Abb.: Wappen der LuisenstadtIm Jahre 2002 beging die Luisenstadt ihr 200-jähriges Bestehen. Grund genug, der Geschichte dieses eigenständigen Stadtteils nachzuspüren und seine Eigenart zu beschreiben. Vom Stadtplan und aus dem Verzeichnis der Bezirke ist die Luisenstadt verschwunden, in den Zeugnissen ihrer Geschichte und im Bewußtsein ihrer Bewohner lebt sie fort und sucht eine neue, der heutigen Zeit gemäße Gestalt zu gewinnen.

  1. Vorgeschichte und Gründung der Luisenstadt

  2. „Männerstolz vor Fürstenthronen“ - Die bürgerliche Luisenstadt

  3. Reichsgründung – die Luisenstadt in der Kaiserzeit

  4. Vom Stadtplan verschwunden. Die Luisenstadt in den 20er Jahren

  5. Anpassung und Widerstand – die Luisenstadt im III. Reich

  6. Am Rande zweier Gesellschaften – Die Luisenstadt in Ost und West

  7. Vom Mauerfall bis heute – DU ABER BLEIBST?


Bildernachweis

 

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-> Weitere Publikationen zur Luisenstadt


NEU Historische Fußtour No 10: Gewerbehöfe in der Luisenstadt

> Wege-Skizze der Tour durch die Gewerbehöfe. Wiederholen Sie die Tour an einem Werktag - dann sind die Höfe meistens geöffnet. (Abbildung ist gedreht!)


Leseprobe *)

Historische Fußtour No 10: Gewerbehöfe in der Luisenstadt

Von und mit Frank Eberhardt, Vereinsgründer und erster Vorstand unseres Bürgervereins Luisenstadt

Die Gewerbehöfe in der Rungestraße und Ohmstraße, der Victoriahof, die Stockhöfe, das ehemalige Gewerkschaftshaus, Pelikanhaus, Engelbecken-Hof, Ritterhof, Wassertorplatz und der Elisabethhof sind die zehn interessanten Stationen.

Leseprobe beginnt hier

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Verplant? Umbau der Straßen rund um den ehemaligen Luisenstädtischen Kanal pro Rad

 

Am 07.10.2020 hat eine Beteiligungsveranstaltung mit Stadtspaziergang zum Umbau der Straßen rund um den ehemaligen Luisenstädtischen Kanal stattgefunden.

Ziel der Maßnahme ist die Ertüchtigung des Straßenraums für den Radverkehr.
Nur wenige engagierte Bürger nahmen diesen Bürgerbeteiligungstermin wahr.

Das Team der Beauftragten STATTBAU GmbH hat ein Protokoll der Veranstaltung erstellt, sowie diesem zwei Planskizzen aus dem Verkehrskonzept von 2018 beigefügt, die Grundlage der planerischen Diskussion waren.

Wir geben das Protokoll hier wörtlich entnommen dem veröffentlichten PDF wieder und entfernen damit diese Zugangsbarriere (PDF, bessere Stichwortsuche sowohl via Google als auch intern auf unserer Website).


Quelle: Stattbau GmbH - Obige Grafik in der Großansicht hier

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Abgesägt und ausgegraben: vier Meter hohe, giftige Götterbäume am Spielplatz entfernt

Dank des tatkräftigen Einsatzes von Anwohnern am 10. Oktober, der obendrein auch noch Spaß gemacht hat, ist der Götterbaumwald neben dem öffentlichen Spielplatz im Carré Heinrich-Heine-Platz 3-5, Annenstraße 1-2 und Michaelkirchstraße 23-24 verschwunden.

Die einzelnen, teilweise bis 4 Meter hohen Bäume und Schößlinge wurden nicht nur abgesägt, sondern ihre tiefen und weitverzweigten Wurzeln ausgegraben.

GRÜN FÜR LUISE dankt allen freiwilligen Helfern (manche kamen aus der weiter entfernten Nachbarschaft) für die Beteiligung an dieser Aktion und dem Gartenamt Mitte für die gute vorbereitende Logistik.


 

Petra Falkenberg für die AG Grün für Luise

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Mi 28·Oktober 2020: Der Glücksbringer in Schwarz in der Luisenstadt erzählt

Altes Handwerk in der Luisenstadt
Zum Glück gibt‘s den Schornsteinfeger!

Der "Schorni" an seinem Arbeitsplatz

Ein Gespräch mit Andreas Pirschel

Haben Sie auch schon einmal davon geträumt, wie Mary Pop-pins mit dem Schornsteinfeger über die Dächer zu tanzen?

Der seit etwa 600 Jahren existierende Beruf des Schornsteinfegers hat allerdings wenig mit dieser romantischen Vorstellung zu tun.

Seit im Italien des 15. Jahrhunderts die ersten Russ-, und Luftabzüge aus Stein erbaut worden, hat sich dieser Handwerksberuf zu einem modernen und technisch vielfältigen Tätigkeitsfeld entwickelt.

Die "Glücksbringer in Schwarz" etablierten sich seit dem Mittelalter und trugen maßgeblich dazu bei, daß nicht noch mehr Städte durch Großbrände zerstört wurden.

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NEU Luisenstadt - Unser Veranstaltungsprogramm von Oktober bis Dezember 2020


Das Programm wird organisiert von der AG Geschichte. Die Verteilung der gedruckten Flyer erfolgt in Ihrer Nachbarschaft ab Mitte Oktober 2020.
Bildausschnitt oben: bpk Berlin/Kunstbibliothek, SMB, Photothek Willy Römer / Willy Römer

Terminübersicht:

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NEU Historischer Pfad STATION 3 - Der Geisterbahnhof Heinrich-Heine-Straße U8

Eine weitere Leseprobe
aus unserer Stadtteil-Broschüre

Station 3: Die Neanderstraße - ab 1961 Heinrich-Heine-Straße

Hier: Der Geisterbahnhof U8 Heinrich-Heine-Straße

Der U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße ging am 6. April 1928 unter dem Namen Neanderstraße in Betrieb.

Die Station wurde von Alfred Grenander im Stil der Neuen Sachlichkeit gestaltet.

Infolge des Zweiten Weltkriegs musste Ende April 1945 der Verkehr im gesamten U-Bahn-Netz stillgelegt werden. Der Betrieb im Bahn-hof Neanderstraße konnte am 3. Juni 1945 wieder aufgenommen werden.

Der südliche Ausgang, ursprünglich in einem Haus an der Ecke Schmidstraße angelegt, wurde nach der Beseitigung der Trümmer als freistehender Treppenzugang auf den Gehwegen der Neanderstraße eröffnet. Nach der Umbenennung der Neanderstraße in Heinrich-Heine-Straße 1960 wurde dementsprechend auch der U-Bahnhof umbenannt.

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