Nachlese zur Veranstaltung: „Verkehrssicherheit im Dialog“ vom 26. August 2026
Pünktlich um 18.30 Uhr konnte unsere Veranstaltung im bis auf den letzten Platz gefüllten Stadtteilladen „Dialog 101“ in der Köpenicker Straße beginnen. Alle eingeladenen Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke wurden von einem für den Senat im Wahlkreis direkt Kandidierenden und eine/einen Kandidat:in für die BVV-Mitte vertreten. Auch ein Mitglied aus Mitte von FUSS e.V war auf dem Posdium.
Unter unseren Gästen konnten wir auch den Vorstandsvorsitzenden der Berolina e.G. begrüßen.
Alle vorgesehenen Themenbereiche wurde von den Parteienvertreter:innen sehr engagiert und sachlich vorgetragen, wobei erwartungsgemäß auch unterschiedliche Positionen deutlich wurden.
Donnerstagsgespräch 60+ / Café in der Kita - Erlesenes

von 16:30 Uhr – 18:00 Uhr in der Kita „Schmidchen“ Schmidstraße 4A, 10179 Berlin
am 27. August wird uns Klaus Tank Theodor Fontane und seine Balladen vorstellen.
Weitere Termine sind 24. September, 22. Oktober und 26. November
Literarisch-philosophischer Gesprächskreis, ein Angebot des Bürgervereins Luisenstadt e.V.
Wir wollen in gemütlicher Runde über das reden, was wir lesen und uns zu Romanen, Gedichten und Kurzgeschichten austauschen. Erfahren Sie, was Ihre Nachbarn gerade lesen oder berichten Sie, welche Autoren und Texte sie erinnern oder entdeckt haben. Oder hören Sie einfach zu und lernen neue Nachbarn kennen.
Neues Schwanenhaus im Engelbecken – Ihre Spende wird benötigt
Der Bürgerverein Luisenstadt e.V. möchte in Kooperation mit dem Café am Engelbecken, ein neues Schwanenhaus im Engelbecken errichten.
An gleicher Stelle befanden sich bereits in der historischen Gartenanlage in den 1930er Jahren und auch nach der Wiedererrichtung in den 1990er und 2000er Jahren Schwanenhäuser. Sie dienten als Schutz- und Rückzugsraum für Wasservögel (z. B. Schwäne, Enten, Teichhühner). Die Lebensdauer der Holzhäuschen war jeweils begrenzt.
Offener Brief zu Problem mit Drogenhandel und Drogenkonsum im Heinrich-Heine-Viertel
Sehr geehrter Frau Remlinger, sehr geehrter Herr Schriner,
unser Bürgerverein engagiert sich seit über 30 Jahren für die Menschen und Kieze der historischen Luisenstadt, bezirksübergreifend in Mitte und Kreuzberg.
Heute wenden wir uns mit einem Hilferuf und der Bitte um Unterstützung direkt an Sie, weil wir im Heinrich-Heine-Viertel, dem südöstlichsten Zipfel von Berlin Mitte ein eklatantes Problem mit Drogenhandel, Drogenkonsum und damit zusammenhängender Belästigung der örtlichen Bevölkerung haben.
Das Problem hängt mit der U-Bahnlinie 8 und dem Bahnhof Heinrich-Heine-Straße zusammen, in dem und um den herum sich schon seit Jahren eine Drogenszene etabliert hat. Seit nun die BVG begrüßenswerterweise dort eine Sauberkeits- und Sicherheitsinitiative durchführt, ergießt sich die Szene in einem für die in der Umgebung Lebenden unerträglichen Maße in das Umfeld des U-Bahnhofs. In direkter Umgebung des U-Bahnhofs befinden sich 10- und 11-geschossige Wohngebäude,
