verdi-001Vor 100 Jahren lebten und arbeiteten rund 300 000 Menschen in der Luisenstadt. Hier war das Wirtschaftszentrum Berlins. Kein Wunder, dass Gewerkschaften und Arbeitervereine mit zahlreichen Gebäuden ihre Spuren hinterlassen haben.

Bei unserem nächsten Stadtspaziergang erfahren wir auch, wo DHV, ADGB, FDGB, ÖTV ihren Sitz hatten - und was sie bedeuten ...


Dr. Andreas Splanemann, Historiker, führt uns zum ersten eigens für die Gewerkschaften errichteten Haus, der Roten Burg am Engelufer und lässt uns einen Blick vom Dach der ver.di-Zentrale werfen, dem jüngsten Bau auf unserem Spaziergang.

Von der Roten Burg zur ver.di-Zentrale:
Die Gewerkschaftshäuser in der Luisenstadt

Führung von Dr. Andreas Splanemann (Historiker)
Samstag, 16. März 2013, 10.30 - 12.00 Uhr
Treffpunkt: ver.di-Haus, Eingang Landesbezirk Berlin-Brandenburg, Köpenicker Straße 30 / Ecke Engeldamm

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