Tag des offenen Denkmals

  • Sa/So 9/10·Sept 2017: Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke - Hoffnung für die alte Pracht?

    Collage Eisfabrik

    Tag des offenen Denkmals 2017 in der Luisenstadt

    Als erstes Berliner Unternehmen hatten die Norddeutschen Eiswerke über Jahre aus dem Rummelsburger See Kühleis für die Berliner Bevölkerung "geerntet".
    Um 1900 erfolgte in der Köpenicker Straße der Bau einer Eisfabrik und des ersten Großkühlhauses Deutschlands. Mit der Errichtung eines beeindruckenden Wohnhauses zur Straße hin verschafften sich die Norddeutschen Eiswerke eine repräsentative Firmenadresse.
    Wie mit dem Haus, das im 2. Weltkrieg stark beschädigt wurde, weiter verfahren wird, bleibt eine spannende Frage.

  • Sa 7·Sept 2013: Tag des Offenen Denkmals II: Die Eisfabrik: Carl Bolles Norddeutsche Eiswerke

    Eisfabrik Rundgang-003
    1896 ließ Bolle auf dem Gelände an der Köpenicker Straße das erste Großkühlhaus Deutschlands errichten. 2010 wurden die Kühlhäuser abgerissen. Geblieben sind neben dem architektonisch besonders wertvollen Gebäude der Eiserzeugung auch ein Ensemble aus Wohngebäuden und ein weiteres Fabrikgebäude.

  • So 10·Sept 2017: Tag des offenen Denkmals - Offene Abschlussveranstaltung im Berliner Rathaus

    170910 Einladung Denkmalsalon

    Am Wochenende 9. und 10. September 2017 findet in Berlin zum 25. Mal der Tag des offenen Denkmals statt. Das Schwerpunktthema lautet "Macht und Pracht". Über 330 Angebote verzeichnet das vom Landesdenkmalamt zusammengestellte Programm.

    Am Ende des langen Denkmalwochenendes lädt Senator Dr. Klaus Lederer zur Abschlussveranstaltung ins Berliner Rathaus ein.

    Termin: Sonntag, 10.9.2017, 18.00 Uhr
    Ort: Berliner Rathaus, Großer Saal (Rathausstr. 15 in Berlin-Mitte, Bahnhof Alexanderplatz)
    Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Feb/März 2018: ecke köpenicker No. 1/2018 erschienen

Die erste ecke 2018 informiert aktuell und mit Hintergrund-Infos über diese Themen:

· WBM-Bauten, Büros oder Wohnungen? – Senatorin entscheidet
· Steigender Wohnungsbau im Bezirk
· Tennisclub vor dem Ende? Senatsverwaltung für Stadtentwicklung plant Schulneubau auf Tennisclub-Sportanlage
· Geschichte: Die erste und verschwundene Sebastiankirche
· Stadtteilladen "dialog 101" wegen Sanierungsmaßnahmen geschlossen
· Streit um Privatkita Alegria - Der Bezirk will Kita erweitern und sucht einen neuen Träger
· Bürgerversammlung am 20. März: Die Pläne für den Schulstandort und das Eisfabrik-Areal

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Mi 14·März 2018 Vortrag: Militärbauten in der Luisenstadt aus der Preussen- und Kaiserzeit

Im Jahr 2018 gedenken wir der „Revolution“ von 1848, in der erstmals die Einigung Deutschlands gefordert wurde, und dem Ende des 1.Weltkrieges, als Deutschland im Vertrauen auf die „14“ Punkte des amerikanischen Präsidenten Wilson einem Waffenstillstandsvertrag zustimmte.

Bis dahin gab es in der Luisenstadt zahlreiche Militärbauten, die noch teilweise vorhanden sind, wie z.B. die Exerzierhalle des Kaiser-Franz-Garderegimentes in der Annenstraße, die Kaserne des 3. Garderegimentes zu Fuß in der Wrangelstraße oder auch die Heeresbäckerei in der Köpenicker Straße.

Die Bedeutung für das kulturelle Gedächtnis und die Prägung des öffentlichen Raumes sind geblieben.

Unser Mitglied Hans-Ulrich Fluß berichtet Detailliertes und Kurioses zu dem Thema und das in dem eindrucksvollen historischem Rahmen der Heeresbäckerei.

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Bauvorhaben Köpenicker Straße: Es geht los, erstmal die Bäume weg

Die L.I.S.T. ("Lösungen im Stadtteil") Stadtentwicklungsgesellschaft mbH teilt im Auftrag der WBM den Bewohnern der Luisenstadt Nord Ende Januar 2018 folgendes mit:

"Wie in der Informationsveranstaltung zum WBM Neubauvorhaben im November 2017 und im Rahmen der Nachbarschafts- und Quartiersgespräche vom Januar 2018 bereits angekündigt, möchten wir Sie hiermit auf den Beginn der Baumschnitt- und Fällarbeiten entlang der Köpenicker Straße 104-114 aufmerksam machen. Dadurch kann ein Provisorium für die Verlegung der Fernwärmeleitung errichtet werden.
Die Genehmigung wurde durch das Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Umwelt- und Naturschutzamt erteilt.

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Mo 5·Feb 2018 "Zirkeltag" - Mauer da, Mauer weg: 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage

Am kommenden Montag, den 5. Februar 2018, begehen wir den "Zirkeltag".

Aber was denn nun ist der "Zirkeltag"???

Der rbb weiß es, die Radio- und TV-Macher haben den Tag selbst so benannt ("Die Wortschöpfung soll auf den Thementag im rbb aufmerksam machen, nicht mehr und nicht weniger."): Am Zirkeltag ist die Berliner Mauer genauso lange weg, wie sie da gewesen ist - nämlich exakt 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage.

Marie Asmussen vom Inforadio möchte an diesem Tag noch einmal darauf eingehen, wie sich Orte in Berlin verändert haben - erst durch die Teilung, dann durch die Wiedervereinigung. Dazu wird ein Übertragungswagen morgens zum ehemaligen Übergang Heinrich-Heine-Straße fahren und später zur Sonnenallee.

Am Standort Heinrich-Heine-Straße werden Mitglieder vom Bürgerverein Luisenstadt im Rahmen einer Reportage etwas darüber erzählen, was sich geändert hat, nachdem Mauer und Grenzübergang aus der Heinrich-Heine-Straße verschwunden sind.

Im Programm des rbb finden sich in diesen Tagen zahlreiche Beiträge der Erinnerung zu dieser deutschen Geschichte - hier der Überblick.

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Die Luisenstadt bei Berlin-besetzt.de

Eine interaktive Häuserkarte zeigt: von 1970 bis heute sind auf dieser Karte die besetzten Häuser Berlins aufgezeichnet.

Ein Fundus der jüngsten Geschichte besonders für die südliche Luisenstadt (Kreuzberg), aber auch für den nördlichen Teil in Mitte. Dort kam es nach der Wende zu mehreren Besetzungen bzw. Besetzungsversuchen.

Ein Klick auf die Häuser-Symbole der interaktiven Karte bringt interessante Original-Flugblätter jener Zeit in den Vordergrund, die Details zu den jeweiligen Objekte enthalten.

Obiger Screenshot in hoher Auflösung.

www.Berlin-besetzt.de


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L.I.S.T. *) - Neues vom WBM-Projekt Köpenicker Straße


Update 24. Januar 2018

Alle PDF Dateien der L.I.S.T. GmbH sind hier online lesbar und herunterladbar. -

*) L.I.S.T. steht übrigens für "Lösungen im Stadtteil" (Website)


Der Bürgerverein Luisenstadt unterzeichnete diesen folgenden Offenen Brief, der gegen das von der WBM neuerdings geplante Bürohochhaus an der Ecke Köpenicker / Michaelkirchstraße protestiert.

Initiatoren des Briefes sind Anwohner der Köpenicker Str. 104-114, verfasst und eingereicht wurde das Schreiben bereits im Dezember 2017. Bitte lesen Sie weiter ...

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