Publikationen

  • NEU Luisenstadt - Unser Veranstaltungsprogramm von August bis Oktober 2020

    Wir sind wieder da!
    Unser Veranstaltungsprogramm für die Monate August bis Oktober 2020

    BVL Programm 2020 Q3 Innen 600


    Das Programm wird organisiert von der AG Geschichte. Die Verteilung der gedruckten Flyer erfolgt in Ihrer Nachbarschaft ab Mitte Juli 2020.

    Terminübersicht:

  • NEU: Ein historischer Pfad im Heinrich-Heine-Viertel - STATION 2

    Eine weitere Leseprobe aus
    unserer Stadtteil-Broschüre

    Entwurf Neanderviertel 600

    Station 2: Die Projektierung des Heinrich-Heine-Viertels 1957 – 1961

    Hier: Annenstraße und Dresdener Straße

    Nach den massiven Kriegszerstörungen war die Schaffung von Wohnraum dringend notwendig. Nun war es auch im Berliner Stadtzentrum möglich, die architektonischen Ideen des "Neuen Bauens" der 1920er Jahre wieder aufzugreifen und schnell und kostengünstig "Wohnungen für alle" zu bauen – ein Stil, der während der NS-Herrschaft geächtet war.

  • Neuerscheinung: Jürgen Enkemann - Kreuzberg. Das andere Berlin.

    Enkemann Buch Cover

    Unsere von der AG Geschichte geplante Buchvorstellung mit Jürgen Enkemann am 15. April 2020 bei Bona Peiser musste ja leider aus Gründen abgesagt werden.

    Inzwischen hat der Autor eine Online-Buchvorstellung zum "Jubiläum 100 Jahre Entscheidung für Großberlin" produziert, die hier(siehe auch unten) nachgeschaut werden kann. Das Buch ist mittlerweile im Handel erhältlich.

    Und Frauke Mahrt-Thomsen, Mitglied unseres Bürgervereins seit der Gründung 1991, hat sich das Buch genauer angeschaut. Frauke verfasste folgende

    Rezension

    Jürgen Enkemann beginnt sein Buch mit der Reflexion über die jahrzehntelange Wahrnehmung des Bezirks als "Aussteiger-Mekka", als Refugium der Nicht-Angepassten, als "Mythos Kreuzberg".

    Auch wenn in der Nachwendezeit dieser Mythos etwas zu verblassen droht, so ist nach Meinung des Autors von der Widerständigkeit des Bezirks gegen undemokratische, autoritäre, menschenfeindliche Entwicklungen vieles geblieben, was ihn weiterhin zu dem "anderen" Berlin macht.

    Das erste Kapitel widmet der Autor der Vorgeschichte Kreuzbergs im 19. Jahrhundert, der Entstehung des Namens und den Entwicklungsphasen der Territorien, aus denen der Bezirk später - bei der Bildung von Groß-Berlin im Jahre 1920 - gebildet wurde. Er nennt Beispiele für eine "kreuzbergspezifische Widerständigkeit", die bereits von den 20er bis zu den 50er Jahren zu erkennen war.Aktuell


    AKTUELL - Ankündigung unserer AG Geschichte:

    Kreuzberg - Das andere Berlin: Alternativ, nonkonform, multikulturell
    Buchvorstellung durch den Autor Jürgen Enkemann

    Am Mittwoch 7. Oktober 2020, 19.00 - 20.30 Uhr in den Bona Peiser Sozio-kulturelle Projekträumen (mehr hier)


  • Historische Fußtour No 6: Die "Cöpenicksche" - Vom Schulze-Delitzsch-Platz zum Schlesischen Tor

    Tour 6 Karte

    > Stadtplan-Skizze der Fußtour in der Großansicht


    Leseprobe

    Historische Fußtour No 6: Die "Cöpenicksche" - Vom Schulze-Delitzsch-Platz zum Schlesischen Tor

    Von und mit Frank Eberhardt *)

    Text und Illustration: Auszug aus unserem Nachdruck des Buches "Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil". Seite 256 - 261. Abbildungen in Schwarz-Weiß ebenfalls dem Buch entnommen.
    Die Tourbeschreibung wurde erstellt im Jahr 1995 - vergleichen Sie bei Ihrem Spaziergang doch mal gestern und heute.


    *) Diese Tour aus unserem Luisenstadt-Buchverfasste Dr. Frank Eberhardt, 1. Vorstand bei der Gründung unseres Vereins im Jahr 1991 (hier im Interview)

  • Ein historischer Pfad im Heinrich-Heine-Viertel - STATION 1

    Eine Leseprobe aus
    unserer Stadtteil-Broschüre

    Historischer Pfad Cover 800

    Station 1: Sebastianstraße 25
    Melanchthonhaus der Berliner Stadtmission 1838 - 1878

    Mit Beginn der Industrialisierung in den 1830er Jahren und verstärkt nach dem Ende des deutsch-französischen Kriegs von 1871 zieht ein gewaltiger Strom von ländlichen Bewohnern in die Reichshauptstadt auf der Suche nach einer lebenswerten Zukunft.

    Die Not ist groß. Die Menschen leben in den Hinterhöfen der Arbeiterviertel elend auf engstem Raum.

    Um die Not zu lindern, entstehen in Deutschland bereits seit den 1840er Jahren nach englischem Vorbild stadtmissionarische Initiativen, eine davon ist das 1858 gegründete Evangelische Johannesstift.

    Das Stift hat seinen Sitz außerhalb der Stadt und die Stadtmissionare haben einen weiten Fußweg zu den sozialen Brennpunkten.

  • Unser Newsletter Mai 2020

    NL 5 2020 Giessaktion
    “Immer wieder sonntags” - Unsere AG Grün für Luise lädt zu regelmäßigen Gießaktionen. Los geht’s schon am Sonntag, den 3. Mai 2020 um 18 Uhr am Heinrich-Heine-Platz. Bitte halten Sie Ihre Gießkannen bereit (siehe auch unten).

  • Buch und Video: Vor 100 Jahren wurde die historisch gewachsene Luisenstadt geteilt

    "Kreuzberg - das andere Berlin"

    Enkemann bei Youtube

    In allerletzter Minute vor dem Erinnerungstag "100 Jahre Groß-Berlin" ist es dem Autor Jürgen Enkemann gelungen, mit Unterstützung des Vereins Möckernkiez e.V. ein Youtube-Video zu produzieren zur Vorstellung seines neuen Buch über 'Kreuzberg - das andere Berlin', das nun noch im Laufe des Mai 2020 beim Verlag für Berlin und Brandenburg erscheint.

    Das Video finden Sie unten in diesem Beitrag direkt zum Anschauen.

    Am 27. April vor 100 Jahren wurde das Groß-Berlin-Gesetz beschlossen, das am 1. Oktober 1920 in Kraft trat und neue Bezirksbildungen festlegte, so z.B. die Bildung des Bezirks Kreuzberg (zunächst noch unter anderem Namen) unter Aufteilung der historisch gewachsenen Luisenstadt auf Mitte und Kreuzberg.

    Das Buch enthält neben vielen Texten und Bildern über die alternative Kreuzberger Szene auch einen Beitrag über den Bürgerverein Luisenstadt mit zwei Fotos von Michael Hughes über die Gründungsversammlung.

  • Historische Fußtour No 5: Rund um den Mariannenplatz

    Tour 5 Karte

    > Stadtplan-Skizze der Fußtour in der Großansicht


    Leseprobe

    Historische Fußtour No 5: Rund um den Mariannenplatz

    Von Frank Eberhardt *)

    Text und Illustration: Auszug aus unserem Nachdruck des Buches "Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil". Seite 250 - 255. Abbildungen in Schwarz-Weiß ebenfalls dem Buch entnommen.
    Tourbeschreibung verfasst 1994/1995 - vergleichen Sie bei Ihrem Spaziergang doch mal gestern und heute.


    *) Diese Tour aus unserem Luisenstadt-Buch verfasste Dr. Frank Eberhardt, 1. Gründungs-Vorstand unseres Vereins im Jahr 1991 (hier im Interview)

  • Geschichte wiederholt sich: Die "Moritzplatz-Krawalle" - Berliner Mieterprotest 1863


    Hans Baluschek Arbeiterstadt

    Essay von Kurt Wernicke

    Aus "Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil"

    Erschienen erstmals 1995, Reprint 2017

    Original-Text, alte Rechtschreibung:


    In der Mitte der vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts erlaubte die Lage auf dem Wohnungsmarkt den Hausbesitzern und Vermietern in Berlin, unverschämte Mietkontrakte zu verlangen. Unverhüllt wurden Anlässe für Exmittierung vor Ablauf des Mietverhältnisses geschaffen, um dafür willfähigere und zahlungskräftigere Mieter einziehen zu lassen.

  • Historische Fußtour No 4: Kreuzberg einmal anders - Teil II

    Fusztour 3 Karte


    > Stadtplan-Skizze der Fußtour in der Großansicht


    Leseprobe

    Kreuzberg einmal anders - Impressionen links und rechts des Landwehrkanals / Teil 2

    Von Frank Eberhardt *)

    Text und Illustration: Auszug aus unserem Nachdruck des Buches "Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil". Seite 280 - 285. Abbildungen in Schwarz-Weiß ebenfalls dem Buch entnommen.
    Tourbeschreibung verfasst 1994/1995 - vergleichen Sie bei Ihrem Spaziergang doch mal gestern und heute.


    *) Diese Tour aus unserem Luisenstadt-Buch verfasste Dr. Frank Eberhardt, 1. Gründungs-Vorstand im Jahr 1991 (hier im Interview)

    Den zweiten Teil der Tour kann man mit einem "Dampfer" fortsetzen, an der Haltestelle Kottbusser Brücke einsteigen und nach 30 Minuten am Gröbenufer oder an einer anderen Haltestelle wieder absteigen: Schöne Häuserfassaden sind an beiden Seiten des Kanals zu bewundern, eine Schleuse zu passieren.

  • Historische Fußtour No 3: Kreuzberg einmal anders - Teil I

    Impressionen links und rechts des Landwehrkanals / Teil I

    Fusztour 3 Karte


    > Stadtplan-Skizze der Fußtour in der Großansicht


    Leseprobe

    Kreuzberg einmal anders - Impressionen links und rechts des Landwehrkanals / Teil I

    Von Stefan Löffler

    Text und Illustration: Auszug aus unserem Nachdruck des Buches "Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil". Seite 274 - 279. Abbildungen in Schwarz-Weiß ebenfalls dem Buch entnommen.
    Tourbeschreibung verfasst 1994/1995 - vergleichen Sie bei Ihrem Spaziergang doch mal gestern und heute.


    Der erste Teil der Tour beginnt am Mehringplatz (erreichbar mit den U-Bahnlinien 1 und 6) und endet an der Kottbusser Brücke. Sie führt durch eine Gegend in Kreuzberg, die dem landläufigen Klischee über diesen Stadtbezirk scheinbar widerspricht.

  • Historische Fußtour No 2: Vom Urbanhafen zur Schillingbrücke

    Fußtour 2 Karte


    > Stadtplan-Skizze der Fußtour in der Großansicht


    Leseprobe

    Vom Urbanhafen zur Schillingbrücke

    Von Stefan Löffler

    Diese Tour folgt dem Zug des ehemaligen Luisenstädtischen Kanals vom Landwehrkanal zur Spree. Sie führt mitten durch die Luisenstadt und vermittelt Eindrücke aus Geschichte und Gegenwart dieses Gebiets, das heute zu Kreuzberg und Mitte gehört.

  • Historische Fußtour No 1: Spuren der Luisenstadt

    Fußtour 1 - Karte Skizze


    > Stadtplan-Skizze der Fußtour in der Großansicht


    Leseprobe

    Spuren der Luisenstadt

    Von Stefan Löffler

    Diese erste Tour unseres Buches durchquert jenen Teil der Luisenstadt, der infolge des Zweiten Weltkrieges seinen Charakter völlig verändert hat. Wo heute ruhige begrünte Wohnviertel liegen, fanden sich vor 300 Jahren Gehöfte und Gärten, stand vor 100 Jahren ein typischer Berliner Kiez mit prächtigen Fassaden und tristen Hinterhäusern, Gewerbehöfen, Kaufhäusern, Theatern, Kneipen und anderen Vergnügungsstätten. Der Spaziergang von ca. 2 Stunden führt zu jenen Spuren, die Krieg und Neubau überdauert haben und uns heute noch einiges aus der Geschichte der alten Luisenstadt verraten.

  • Mi 11·Dez Autorenlesung mit Dieter Hoffmann-Axthelm: Die Köpenicker Straße

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    Lesung Axthelm

    "Lebensadern der Luisenstadt - Preußen am Schlesischen Tor"

    Die Geschichte der Köpenicker Straße (1589 - 1989)

    Am Beispiel der Köpenicker Straße eröffnet sich ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens.
    Lebendig, emotional und überraschend beschreibt der Autor, was Unternehmer, Ackerbürger und Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree machten, wie mit dem Regierungsantritt von Friedrich II 1740 die rasante Entwicklung Preußens begann und von da an auch das Bild der Köpenicker Straße prägte:

    Holzhandel, Textilindustrie, Militär, bürgerliche Selbstverwaltung, Sozialliberalismus, repräsentative Wohnhäuser und Gartenstrukturen – all das hat Dr. Dieter Hoffmann-Axhelm in jahrelanger Arbeit Teil für Teil zu einem komplexen Geschichtsbild zusammengefügt, das bis 1989 reicht.

  • Unsere Broschüre zur Geschichte der Eisfabrik

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    Eisfabrik Broschüre Cover

    Im September 2019 und pünktlich zum Tag des offenen Denkmals ist eine neue Broschüre unseres Bürgervereins zur Geschichte der Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke in der Köpenicker Straße 40-41 erschienen.

    Das Zustandekommen der Broschüre ist dem hartnäckigen Engagement unseres Mitglieds Peter Schwoch zu verdanken, der sich über Jahre unermüdlich für den Erhalt des denkmalgeschützten Ensembles eingesetzt hat.

    Gleichzeitig sammelt Peter Schwoch seit Jahren historisches Material zur Geschichte der Köpenicker Strasse und stellt so die Bedeutung  des Erhalts dieses Industriedenkmals als Symbol für die Entwicklung dieses ganzen Bezirks ab dem Ende des 19. Jahrhunderts in einen historischen Kontext.

  • Begrüßungsrede zur Einweihung des Bodendenkmals Luisenstadtkirche

    Einweihung LSK

    Fotos oben - von links: Volker Hobrack (im Hintergrund), Bürgermeister von Dassel, Herr Sellschopf und Pfarrer Boß an der neuen Gedenktafel (Bild vergößern hier)


    Am Freitag, den 16. August 2019,
    wurde in unserem Luisenstädtischen Kirchpark das erneuerte Bodendenkmal für die Luisenstadtkirche sowie eine ebenfalls erneuerte, moderne Gedenktafel eingeweiht. Vorstand Volker Hobrack hielt die Eröffnungsrede und begrüßte die zahlreichen eingeladenen Gäste sowie die Anwohner der Luisenstadt. Hier Volkers Rede im Wortlaut:


    Liebe Anwohner, liebe Mitglieder und Freunde des Bürgervereins Luisenstadt, sehr geehrte Mitarbeiter des Wohninvestors Instone Real Estate Development GmbH, Frau Brandenbusch und Herr Sellschopf, sehr geehrter Herr Stadtbezirksbürgermeister von Dassel, sehr geehrter Herr Stadtrat…. sehr geehrte Damen und Herren der bezirklichen Verwaltung insbesondere des Straßen- und Grünflächenamtes, Herr (…), lieber Pfarrer Gerhard Boß, liebe benachbarte Pfarrer der Kirchgemeinden von St. Jacobi und St. Thomas, liebe Gäste von außerhalb der Luisenstadt.

  • Sa 15·Sept 2018: Buchvorstellung - Berlin, Mitte. Eine fotografische Zeitreise

    Dieter Kramer

    Berlin, Mitte. Dieter Kramer nimmt uns mit auf eine fotografische Zeitreise vom Halleschen Tor bis zum Spreebogen.

    Kramer dokumentiert den Wandel der Berliner Stadtmitte.

    Er stellt dabei seinen frühen Aufnahmen der 1970er Jahre eine Reihe historischer Abbildungen voran und gegenüber und konfrontiert diese mit den aktuellen Zuständen der interessantesten Orte in der Stadtmitte.

    Bild: Dieter Kramer vor dem "Stadtmodell"

  • Wiederaufgelegt: "Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil"

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    Im Oktober 2017 hat unser Bürgerverein Luisenstadt dieses lange vergriffene, beliebte "Geschichtenbuch" der Luisenstadt wieder herausgegeben. Versehen mit einer neuen Umschlagbroschur können Sie diese einmalige "Bibel" unseres Stadtteils aus dem Jahr 1995 nun wieder erwerben.

    Cover Luisenstadt Buch 2017


    Lesen Sie hier auch heute noch interessante Auszüge aus dem Buch in unserer neuen Serie "Historische Fußtouren in der Luisenstadt aus den 90er Jahren"


    Die folgende Rezension von Andreas Lohse fanden wir in der "Drucksache - Magazin der Erneuerungskommission Kottbusser Tor" Nr. 5/6 vom 2.6.1995. Viele Ausgaben der legendären "Drucksache" sind als PDF online zugänglich im Digitalen Archiv des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums:

    Ein neues Buch will "über die gemeinsame Geschichte eine Bindung zwischen den Bürgern dieses Stadtteils erreichen, das Heimatgefühl stärken und helfen, Widersprüche aufzuheben", wünscht sich der Redakteur Frank Eberhardt in seinem Vorwort - nichtssagende Schlagworte, derer es überhaupt nicht bedurft hätte.

  • Viele Jahre vergriffen, nun ist es wieder da, das Geschichtenbuch "Die Luisenstadt"

    27 ausgewählte Seiten zum Reinschnuppern:

    Klicken Sie auf "Fullscreen [  ]" für eine lesbare Ansicht. - Den ganzen Artikel lesen


    300 Seiten Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil
    Wir haben diese seit vielen Jahren vergriffene, wunderbare kleine "Bibel" der Luisenstadt aus dem Jahr 1995 wiederaufgelegt.


    Am liebsten ist es uns, wenn Sie das Buch direkt bei uns, beim Büro des Bürgervereins bestellen.
    Einfach eine E-Mail ins Büro schicken. Abholung in unserem Büro nach Absprache oder die Zusendung erfolgt per Post.


  • Broschüre "Der Historische Pfad im Heinrich-Heine-Viertel"

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    Historischer Pfad Leseprobe Collage


  • Diese unsere Broschüre "Historischer Pfad Heinrich-Heine-Viertel"liegt nun fertig gedruckt zum Mitnehmen vor! Schutzgebühr 5 Euro, bei Zusendung plus Porto. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Auf Initiative der Wohnungsbaugenossenschaft BEROLINA hat sich 2015 die AG Historischer Pfad zusammengefunden, bestehend aus Teilen der AG Geschichte des Bürgervereins und den Künstlerinnen von transferNet | „Virtuelle Mauer ZeitLabor“ im Heinrich-Heine-Viertel (2014).

  • Foto-Galerie: Die Heinrich-Heine-Siedlung im Aufbau der 60er Jahre

    Bilderschau Heinrich Heine 1960er Collage

    Die ersten Jahre - die Heinrich-Heine-Siedlung entsteht

    Frau Ingeborg Bunke aus der Annenstraße stellte uns freundlicherweise diese seltenen Bilder zur Verfügung. Zeigen die mehr als 50 Jahre alten Bilder die geteilte Luisenstadt nun vor oder hinter der Grenze? Eine Frage des Betrachter-Standortes. Sie zeigen die Jahre kurz nach dem Aufbau der Heinrich-Heine-Siedlung auf dem Gebiet der völlig vom Krieg zerstörten Luisenstadt und die ersten Tagen, nachdem dort Bewohner und das Leben dort einzog. Ein absoluter Kontrast sind diese Bildmotive zur Luisenstadt auf der anderen Seite der Mauer, wo Kreuzberg SO 36 der Gefahr des völligen Abbruchs entgegen dümpelte.

    Foto-Galerie anschauen: Heinrich-Heine-Siedlung - 60er Jahre

    Vergrößern durch Klick auf die Bilder in der Bilderschau.

    Fotos: Privatarchiv Bunke / Bürgerverein

  • Mitglieder vorgestellt: Hans-Ulrich Fluß

    Ulli Fluss Buergerfest 2013

    Unser langjähriges, aktives Mitglied kennen die Besucher unserer Sommerfeste sehr gut - siehe Bild oben. Charmant, witzig und als lebendiges Geschichtsbuch weiß Hans-Ulrich auch auf seinen regelmäßigen Führungen durch die Luisenstadt zu begeistern.

    In dieser ARD-Fernsehreportage "Bilderbuch Kreuzberg" aus dem Jahr 2007 hat Hans-Ulrich Fluß etwa ab Minute 9 seinen Auftritt und begrüßt die Zuschauer in seinen privaten Gemächern - ein historisches Ambiente auf Großvaters Zeiten im Kuchen-Kaiser-Haus am Oranienplatz...

  • Interaktiver Stadtplan: Leben in der geteilten Luisenstadt

    DIE LUISENSTADT. Der alte Berliner Stadtteil mit Geschichte, der nicht im Stadtplan zu finden ist. Immer noch geteilt: zwischen den Bezirken Mitte und Kreuzberg-Friedrichshain. - Stand: Oktober 2019. © Publisher: Ralph Bauer

    Überarbeitet und ergänzt. Bitte verwenden Sie die +/- Zoomtasten und die Taste oben links zum Einblenden der Detail-Ebenen.

  • Mitglieder vorgestellt: Wieland Giebel

    Wieland Giebel Berliner Zeitung April 2016

    Leider zu selten ergeben sich die Gelegenheiten zu einem gemeinschaftlichen Treffen aller Mitglieder unseres Bürgervereins. Gestern, am 15. April 2016 war wieder einer dieser seltenen Tage. Wir feierten mit Ihnen und Freunden des Vereins unseren 25. Geburtstag im Café am Engelbecken. Und an diesem Nachmittag etwas länger blieb, hatte Gelegenheit auch ein Gespräch mit Wieland Giebel zu führen.

  • Buch zur Luisenstadt: Preußen am Schlesischen Tor - Die Geschichte der Köpenicker Straße 1589-1989

    Axthelm Buch Cover 530
    Bereits im Februar diesen Jahres anlässlich unserer Jahresversammlung vernahmen Mitglieder und Freunde unseres Bürgervereins einen historischen Streifzug durch die wohl wichtigste Straße der Luisenstadt - der Köpenicker Straße vorgetragen vom Historiker und Autor: Dieter Hoffmann-Axthelm hat nun sein über 3 Pfund schweres Geschichtswerk mit mehr als 500 Seiten und 300 Abbildungen veröffentlicht.

  • So 9·Nov 2014: Ballonpaten des Bürgervereins für die Lichtgrenze

    Der Bürgerverein Luisenstadt beteiligt sich mit 20 "Ballonpaten" an der stadtweiten Aktion zur Erinnerung an den Mauerfall vor 25 Jahren. Vielen Dank allen Helfern, die sich gemeldet haben.

    Ein Video der Veranstalter zeigt schon mal sehr realistisch und eindrucksvoll, wie die Mauer aus Licht entschweben soll:

    Ein weiteres Video vergleicht in Splitscreen-Technik die Situation direkt an der Grenze vor 1989 mit dem heutigen Stadtbild:

  • Buchvorstellung der Reihe STADT LAND BUCH

    Foto: Siebrand Rehberg, Plakat: Ellen Röhner
    "Stillstand und Bewegung. Menschen in Kreuzberg. Fotografien aus den 70ern und 80ern" am Donnerstag, 29. November 2012 um 20 Uhr im Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg, Adalbertstr. 95a, Dachetage.
    Eindrucksvolle Momentaufnahmen aus einem Berliner Bezirk, der damals weder Mythos noch Szene war. Hinter den Bildern liegen Geschichten von Orten, Menschen und Situationen.

  • DAS Standardwerk zum 'Der Luisenstädtische Kanal' von Klaus Duntze

    umfassendes Standardwerk zum Luisenstädtischen Kanal

    Mit Herzblut geschrieben - DAS Referenzbuch über das Herz der Luisenstadt.

  • Über die Luisenstadt

    Die Luisenstadt ist einer der wenigen alten und zentralen Stadtteile Berlins mit einem großen Anteil an klassizistischer Bausubstanz. Der einstige Vorort erhielt 1802 Stadtrecht, doch schon 1920 wurde die Luisenstadt zwischen den neu geschaffenen Bezirken Mitte und Kreuzberg aufgeteilt. Dem regen Gemeinwesen und florierende Gewerbe tat das keinen Abbruch (siehe „Die sieben Leben der Luisenstadt“).