Veranstaltungen


  • Nette Nachbarn kennenlernen, sich angeregt unterhalten und vielleicht Pläne schmieden - jeden 2. Dienstag im Monat ab 18:30 Uhr.

    Jetzt immer im Restaurant "Rosengarten".

    Adresse:Legiendamm 2 am Heinrich-Heine-Platz, nahe Engelbecken (Karte und Route).

  • Blockkonzept Versammlung 1

    Nanu? Warum wird gerade der Parkplatz gesperrt? Wieso heben die vor meinem Fenster eine Baugrube aus? Wo soll mein Auto nun hin? Mein schöner Ausblick wird verbaut...!

    Sie wohnen im Heinrich-Heine-Viertel? Sie möchten vermeiden später zu sagen: "uns sagt ja keiner was, uns fragt ja keiner!"?

    Bitte schreiben Sie Ihre ergänzenden Gedanken zur Bürgerversammlung am Montag als Kommentar unterhalb dieses Artikels. Dort finden Sie auch die bisherigen Einlassungen der Bewohner.

    Eine Zusammenfassung des Abends lesen Sie in den nächsten Tagen auf dieser Seite. Herr Gothe kündigte weitere Einladungen zur Diskussion der Blockbebauung an der HH-Straße an.

  • Gartenanlage Michaelkirchplatz
    Einweihung des wiederhergestellten Platzes am 29.6.2012 um 13 Uhr

    Vortrag von Dr. Klaus Duntze:

    Michaelkirchplatz – der Name sagt es schon: Platz und Kirche gehören untrennbar zusammen. Schon in Lennés Bebauungsplan 1841

  • Günther Lamprecht liest aus seiner Biographie

    "Und wehmütig bin ich immer noch: Eine Jugend in Berlin"
    Kindheitserinnerungen von Günter Lamprecht aus der Luisenstadt
    Ort: Kirche St. Thomas am Mariannenplatz, 10997 Berlin, am 2. Oktober 2012, 19.00 bis 20.30 Uhr

  • Günter Lamprecht liest aus seinem Buch in der Thomaskirche

    Die Werbetrommel des Bürgervereins Luisenstadt war nicht zu überhören und zu übersehen. Mehr als hundert Anwohner der Stadt, nicht nur aus dem Kiez, folgten dem Ruf in die Kirche St. Thomas am 2.Oktober 2012.

  • März 18 Volker Schröder width=

    Für demokratische Tradition und revolutionären Geist

    Einladung unserer AG Geschichte zu einem Vortrag von Volker Schröder - Zeitzeuge und Chronist der Bemühungen um die Erinnerung an den Bürgeraufstand im Jahr 1848.

    Seit Herbst 1978 setzt sich die "Aktion 18. März" für die Würdigung der Märzrevolution im Allgemeinen und des 18. März im Besonderen ein. Von einer eher belächelten Truppe hat sich die Bürgerinitiative zu einer Gruppe mit überparteilich prominenter Unterstützung entwickelt.

    Der "Platz des 18. März" vor dem Brandenburger Tor und die Aufnahme des 18. März in den Berliner Flaggenkalender sind Erfolge des zähen Kampfes.

    Volker Schröder stammt aus einer Kreuzberger Bürstenmacherfamilie und kämpft mit Leidenschaft für den „Tag der Märzrevolution“.

    März 18 Platz

    Fotos: Volker Schröder begrüßt die Teilnehmer der Erinnerungsveranstaltung am Platz des 18. März westlich des Brandenburger Tores

  • Patentamt

    1877 als Kaiserliches Patentamt in der südlichen Berliner Luisenstadt gegründet, ist das Deutsche Patent- und Markenamt als Zentralbehörde für den gewerblichen Rechtsschutz für geistiges Eigentum gegen unerwünschte Nachahmung zuständig.
    Hier wurde das erste deutsche Patent für ein „Verfahren zur Herstellung einer rothen Ultramarinfarbe“ erteilt, die erste Marke wurde 1894 für einen Berliner Lampenproduzenten eingetragen.

    Im November haben wir für die FreundInnen der Luisenstadt eine einmalige Gelegenheit zum Besuch dieser ansonsten nicht so richtig öffentlichen Behörde organisiert. Melden Sie sich gleich an - es sind nur noch wenige "Plätze" verfügbar!

  • Mehr Besucher als erwartet füllen den Vortragssaal der WGB Berolina am 22. Februar 2012.

    Vortrag Dr. Klaus Duntze über den Luisenstädtischen Kanal

    Zusätzliche Stuhlreihen werden aufgestellt, damit jeder einen Platz findet. Das Thema des Lichtbildervortrags ist spannend.

    Die Geschichte des Kanals und die vielen Geschichten drumherum interessieren nicht nur die Nachbarn rund um das Engelbecken. Unter den mehr als 70 Menschen auch Hinrich Baller, der Berliner Architekt und Landschaftsplaner, der den südlichen Teil des Luisenstädtischen Kanals “jenseits der Akzisemauer“, wie er sagt, neu gestaltet hat.

    Anderthalb Stunden erzählt Duntze die Geschichte des Kanals vom ersten, schwungvollen Federstrich des Kronprinzen Friedrich-Wilhem (IV.) bis hin zu den Graffitis am Engelbecken heute. Die Attraktivität dieser Grünanlage mit Teich, Rosengarten, Fontainen und Café hat sich in Berlin herumgesprochen. Hier im Bürgerverein wollen die Besucher mehr erfahren.

    Volker Hobrack, Vorsitzender des Vereins, leitete das Treffen, Michael Rädler sorgt für die perfekte Technik.

    Klaus Duntzes Buch gilt schon jetzt als Standardwerk. Auch die 2. Auflage ist bald vergriffen.

     

  • HeileHausCollage600

    Nach der Besetzung des Hauses in der Waldemarstraße 36 wurde 1981 das HeileHaus ins Leben gerufen. Seitdem leisten die Aktiven des HeileHaus e. V. auf Naturheilkunde basierende, gesundheitsfördernde Arbeit, die sich besonders an sozial Benachteiligte richtet.

    Der Bürgerverein lädt alle Luisenstädter BürgerInnen zum Besuch dieses höchst interessanten, gemeinnützigen Projektes ein.

  • Collage Anarchie Vortrag

    Auf den Spuren einer vergessenen politischen Strömung

    Die Geschichte der Luisenstadt ist untrennbar mit der Entwicklung der Arbeiterbewegung verbunden. Kaum bekannt ist aber, dass sich hier neben Sozialdemokraten und Gewerkschaftern kontinuierlich auch anarchistische Gruppen trafen.

  • Am Mittwoch, den 28. November 2012, um 18:30-20:00 Uhr
    Veranstaltungssaal der WBG Berolina, Neue Jakobstraße 30, 10179 Berlin
    „Anders gärtnern in der Stadt“ - dies ist das Motto der beiden Geschäftsführer und Autoren Marco Clausen und Robert Shaw.

  • Blindenanstalt Collage

    Sie ist mittlerweile schon ein sehr beliebter, gut besuchter Klassiker: Unsere Führung durch die Blindenanstalt von Berlin in der Oranienstraße. Wir freuen uns über die nun im 3. Jahr in Folge stattfindende Führung!

    Die Blindenanstalt in der Oranienstraße 26 geht auf das Jahr 1902 zurück. Das Gebäude stammt aus den Jahren 1863/64 und diente vorher als Gemeindeschule. Im Haus der nun ehemaligen "Blindenanstalt" werden heute unterschiedlichste Nutzartikel wie Bürsten und Besen, Körbe und Flechtwaren in erstklassiger Handwerkstradition hergestellt.

    Seit 1998 sind die Werkstätten weltweit bekannt, denn seitdem werden hier unter dem Markennamen "DIM Die imaginäre Manufaktur" Designprodukte - wie Lampenschirme, Bilderrahmen oder Kartonkästchen - aus Natur- und Kunststoffmaterialien hergestellt, die sogar in Museumsshops in New York, London und Tokio zu finden sind und die im hauseigenen historischen Laden, aber auch direkt in den Werkstätten an Kunden oder Händler verkauft werden.

    Bei der Führung werden sowohl der Verkaufsladen als auch die Werkstätten besichtigt.

    Eine Veranstaltung des Bürgervereins Luisenstadt. Anmeldung nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen.

    Termindetails, Anfahrt... >>>

  • Eisfabrik Rundgang-003
    1896 ließ Bolle auf dem Gelände an der Köpenicker Straße das erste Großkühlhaus Deutschlands errichten. 2010 wurden die Kühlhäuser abgerissen. Geblieben sind neben dem architektonisch besonders wertvollen Gebäude der Eiserzeugung auch ein Ensemble aus Wohngebäuden und ein weiteres Fabrikgebäude.

  • Es gab ausreichend Schatten. Es gab Wasser, andere Getränke und viel zu Essen. Wer die Hitze nicht scheute, fand sich bei uns auf einem sehr entspannten Sommerfest wieder...

    Collage BVLSommerfest 2016

  • Flyer Q4 2017 aussen

    Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

    Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich hier auf unserer Homepage...

  • BVL Programmflyer Q4 2018 Cover

    Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

    Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich auch hier auf unserer Homepage...

  • Mehr Informationen zu den Veranstaltungen des Bürgervereins und zu anderen Terminen in der Luisenstadt in Mitte und Kreuzberg hier in unserem neuen Programmkalender

  • Markthalle VII

    Vortrag am Mittwoch, 24. Oktober 2012,
    18:30-20:00 Uhr, Veranstaltungssaal der WBG Berolina, Neue Jakobstraße 30
    „Die Luisenstadt und die Geschichte des Einzelhandels“