Spreeufer

  • Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 2 April Mai 2017

    Die zweite ecke diesen Jahres informiert u.a. mit diesen Themen:

    Öffentlicher Spreeufer-Rundgang in der Nördlichen Luisenstadt am Tag der Städtebauförderung (13. Mai) · Vor und Zurück bei der Eisfabrik: Auch nebenan kein Wohnungsbau in Sicht. Wegen... Bodenpreise steigen extrem · Grundschule jetzt vierzügig Was passiert mit den Tennisplätzen an der Melchiorstraße? · Neuer Anlauf für den Köllnischen Park? Auch für den Bärenzwinger gibt es eine neue Idee · Stadtteilvertretung - Alles nur Pseudobeteiligung?

    Bodenpreise steigen extrem: Neue Ziele für eine sozial verträgliche Stadterneuerung erforderlich · Die Revolte aus der Provinz: Wie Bodenpreise ein krasses Ungleichgewicht widerspiegeln · Würdigung der Luftfahrt-Pioniere: Ein breites Bündnis fordert ein deutliches und informatives Erinnerungszeichen für die Brüder Lilienthal · Rebell, Sozialist, Dissident - Eine Erinnerung an Werner Scholem (1895–1940) · Eine erzürnte Lesermeinung zu einem Bericht mit Meinung · u.a.m....

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  • gemberg weg einladung grafik

    Zwischen den Häusern Köpenicker Str. 48 und 52 gibt es seit Oktober 2017 eine neue Straßenverbindung zum Spreeufer.

    Sie verläuft knappe 100 Meter von der Köpenicker Straße zu den Wohngebäuden der Alten Seifenfabrik und der Genossenschaft Spreefeld.

    Diese kurze Straße wird nur als Weg bezeichnet und führt zwischen dem Hochtief-Bürogebäude und dem Deutschen Architekturzentrum zur Spreefeld-Areal.

    Ihr Name erinnert an die Gründerin der ersten Kinderbewahranstalt 1831 in der Luisenstadt: Wilhelmine-Gemberg-Weg.

  • Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 4 Juni Juli 2017 800

    Die vierte ecke 2017 informiert u.a. mit diesen Themen:

    Planungswerkstatt zur Nachverdichtung im Heinrich-Heine-Viertel · Denkmalgebiet Karl-Marx-Allee · In Mitte werden die Schulplätze knapp · Geschichtsinseln am Spreeufer · Nächstes Stadtforum am 26. Juni · Komm in den Bürger-Garten! · Bürgerfest am 30. Juni! · Karl-Marx-Allee, zweiter Bauabschnitt – ein neues Gebiet im Denkmalschutzprogramm · Geschichtsinseln am Spreeufer · Die Seifenfabrik, die keine war · u.a.m....

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  • Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 3 Mai Juni 2017

    Die dritte ecke 2017 informiert u.a. mit diesen Themen:

    Schule und Tennis im Melchiorblock · Auch Sportplätze dürfen künftig lauter sein · Soziale Sanierungsziele · Tourismus mit Schattenseiten · Neuer Holzmarkt an der Spree · Nachbarschaftsprojekt "Berlin Soup" · Schlummernde Informationen, mangelnde Informationskultur und Transparenz der Verwaltung · Spielhallen verschwinden erst 2018 · Lebensmittel locken Nagetiere - Ratten auf Spielplätzen · Brauchen wir einen Hotel-Entwicklungsplan? · Rokoko in Neu Cölln am Wasser: Das Ermelerhaus · u.a.m....

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  • Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 7 Nov 2017

    Die siebte ecke 2017 informiert aktuell mit Hintergrund-Infos über diese Themen:

    · Stadtforum am 20. November 2017
    · Parkraumbewirtschaftung ab Frühjahr 2018
    · Köllnischer Park wird doch saniert – Fördermittel jetzt freigegeben
    · Neulich im Bärenzwinger Vernebelte Melancholie bei sequenziellem Rotieren
    · Das böse A-Wort

  • 141028 LuisenstadtSpreewegFuehrung 006

    Sichern! Erhalten! Informieren!

    Bei dem, was wir heute die „Berliner Mauer“ nennen, handelt es sich um ein tief gestaffeltes System von Grenzanlagen, die mit jedem geglückten Versuch, diese Anlagen zu überwinden, verschärft wurden.

    Westlich der Schillingbrücke sind zahlreiche Elemente dieser Sperranlagen, bestehend u.a. aus Mauersegmenten, Hinterlandsicherungszaun, Bootsbunker und einem Postenweg, erhalten, die sich dem Betrachter zunächst einmal nicht als Teile der Berliner Mauer erschließen.

    Über einen Zeitraum von über 10 Jahren konnten wesentliche Elemente dieser wasserseitigen DDR-Grenzanlagen gesichert und als Ensemble unter Denkmalschutz gestellt werden.

    Eine Führung vor Ort im Sanierungsgebiet "Nördliche Luisenstadt" klärt anschaulich den heutigen Stand, aber auch die Geschichte und die mögliche Zukunft.

  • 121114 Unter der Michaelbrücke

    8. Dezember 2017. Unfall auf der Spree. Das Ausflugsschiff MS Bellevue rammte gegen 16.30 Uhr das Brückenleitwerk der Michaelbrücke. Durch Ausfall der Ruderanlage war das Schiff nicht mehr steuerbar, so die Aussage des Schiffsführers. An Bord befanden sich keine Fahrgäste.

    Sehr merkwürdig, vor der Brücke funktionierte die Ruderanlage und nach der Brücke auch wieder. So wird es in der Presse nach Angaben der Polizei berichtet. Die Frage, ob das Verbot "Handy am Ohr" auch für steuernde Schiffskapitäne gilt, diese Frage wurde nicht gestellt. Jedenfalls ist die Ursache bis heute noch ungeklärt.

    Die Michaelbrücke geht auch unter der S-/Stadtbahn hindurch, sie befindet sich am nördlichen Ende der Michaelkirchstraße, an deren anderen, südlichen Ende die große Kirche mit dem unaufgebauten ruinösen Kirchenschiff, der St. Michaelkiche, zu sehen ist.

  • SpreeRundgang 2017 600

    Unsere Vereinsmitgliederin und aktive Teilnehmerin der AG Geschichte Frauke Mahrt-Thomsen - seit Gründung 1991 dabei! -  hat an dem Rundgang "Spreeufer für Alle" am 13. Mai 2017 teilgenommen und teilt nun hier ihre Eindrücke mit uns.

    Der Rundgang wurde organisiert von Herrn Bachmann und Frau Schwedler vom Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement (KOsP) sowie Herrn Eberhard Elfert von elfkonzept/kommunikationskonzepte.

    Auch dank unserer eifrigen Vorberichterstattung gab es eine Riesenbeteiligung - etwa 70 Leute folgten dem Rundgang - der ja tatsächlich und leider ein Rundgang im Zickzack sein musste - bitte lesen Sie weiter...