Offener Brief

  • Offener Brief - No. 2: Engelbecken vernachlässigt, droht das Aus für das Café?

    Update: Der Bürgerverein Luisenstadt unterstützt den Offenen Brief wg. Engelbecken-Vernachlässigung


    Wieland Giebel Engelbecken Ex Schwanenhaus

    Bild: Symbol-Foto (Wieland Giebel am zerstörten Schwanenhäuschen)

    Was bisher geschah:
    Der erste Offene Brief einer Bürger- und Anwohnerinitiative erschien im Juni 2016. Siehe unten in diesem Beitrag.
    Nun, ein Jahr später - im Juni 2017: Liane Bruckhaus (Anwohnerin) und Cheena Riefstahl (Betreiber Café am Engelbecken) verfassten einen weiteren, dringlichen "Offenen Brief" an die Verantwortlichen in den Behörden. Lesen Sie hier das Original-Dokument Baustadtratraetin_2_Offener_Brief_zur_Verwahrlosung_des_Engelbeckens_2.pdf.

  • Offener Brief der Anwohner gegen WBM-Bürohochhaus

    brieficon

    Der Bürgerverein Luisenstadt unterzeichnet diesen folgenden Offenen Brief, der gegen das von der WBM neuerdings geplante Bürohochhaus an der Ecke Köpenicker / Michaelkirchstraße protestiert.

    Initiatoren des Briefes sind Anwohner der Köpenicker Str. 104-114.


    An dieSenatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin


    Sehr geehrte Frau Senatorin Lompscher,
    wir möchten Sie mit dieser Mail über ein Vorhaben der WBM informieren, das bei der Informationsveranstaltung für die Mieter der Köpenicker Straße 104-114 , am 28.11.2017, vorgestellt wurde und unserer Meinung nach so nicht realisiert werden darf.

    Zum Sachverhalt:

    2015 hat uns die WBM über das Bauvorhaben zur Schaffung von Wohnraum vor unserer Wohnanlage Köpenicker Straße 104-114 informiert. Es war ein Wettbewerb ausgelobt und uns Mietern das Ergebnis mit entsprechenden Modellen der Architekten vorgestellt worden.

  • PROTEST! Berliner Sparkasse verlässt die Luisenstadt und seine Bürger

    Sparkasse Logo gedreht

    Der Bürgerverein Luisenstadt protestiert gegen die Schließung der Sparkassen-Filiale an der Ecke Heinrich-Heine-Straße / Annenstraße.

    Wir richten unseren Protest an den Bezirksbürgermeister von Mitte und an den Sparkassenverband Berlin, die ungeachtet der Bedürfnisse der Anwohner eine stark frequentierte Sparkassen-Filiale schließen lassen.

    Immer mehr Anwohner ziehen in das Gebiet der nördlichen Luisenstadt, wo gerade vor einem halben Jahr 125 Wohnungen in der Schmidstraße bezogen worden sind. Neubauwohnungen entstehen in den nächsten zwei Jahren entlang der Heinrich-Heine-Straße und dem Kraftwerk gegenüber in der Köpenicker Straße und die Verwaltung lässt zu, dass die Grundversorgung der Anwohner verschlechtert wird.

    Oder wird nicht politisch gefordert, dass jedermann das Recht auf ein eigenes Konto hat? Alles per Internet zu erledigen, ist den vielen älteren Bewohnern des Heinrich-Heine-Viertels nicht zuzumuten. Ebenso wenig der Weg zum Alexanderplatz, wo die Sparkassenfiliale schon im bisherigen Normalbetrieb übervoll ist.