Verkehrskonzept 2015 530
Seit Mitte Mai 2015 ist das Verkehrskonzept nördliche Luisenstadt veröffentlicht. Erstellt wurde es bereits im Dezember 2014.

Wir stellen es zur Information hier auf unserer Homepage zur Verfügung. Der Bürgerverein Luisenstadt und die Betroffenenvertretung des Sanierungsgebietes waren an der Erarbeitung beteiligt und konnten zahlreiche Vorschläge von Bürgern an die zuständigen Stellen weiterleiten. Was davon ist nun in dieses offizielle Konzept eingeflossen...?

Auf einer eigenen Bürgerversammlung im November 2013 zu Beginn des Planungsprozesses wurden die Vorschläge der AG Verkehr des Bürgervereins vorgestellt und durch Vorschläge von Bürgern konkretisiert und ergänzt. Entgegen der Ursprungsplanung in 2013 konnten so zahlreiche Verbesserungen erreicht werden.

Verkehrsberuhigte Bereiche

Bei manchen Einzelmaßnahmen steht aber leider die Realisierung noch in der Ferne. So stehen zwar schon einige Tempo 20 Schilder rund um das Engelbecken und den Michaelkirchplatz. Wann aber die Schwellen kommen werden, damit die KFZ auch tatsächlich langsamer fahren, ist noch unklar.

Im Einzelnen soll das Geschwindigkeitsniveau und der gebietsfremde Verkehr im Nebenstraßennnetz um das Engelbecken und Michaelkirchplatz sowie Melchiorstraße durch die Anordnung einer Tempo-20-Zone reduziert werden. Die Michaelkirchstraße (südlich der Köpenicker Straße) sowie Adalbertstraße (zwischen Köpenicker Straße und Engeldamm) sollen als verkehrsberuhigter Bereich ausgebaut werden. Zusätzliche Querungsmöglichkeiten für Fußgänger sind vorgesehen, bedürfen aber teilweise einer zusätzlichen Prüfung.

Parkraumbewirtschaftung soll kommen

Wegeverbindungen (besonders zum Spreeuferweg) sollen gestärkt werden. Der Busverkehr, insbesondere die Linie 147, soll gestärkt werden. Eine Parkraumbewirtschaftung für das gesamte Gebiet wird empfohlen, womit es die Bewohner wieder einfacher haben sollen, einen Parkplatz zu finden. Hier gebührt dem Baustadtrat Carsten Spallek Dank, der bei der Frage nach der Einführung der Parkraumbewirtschaftung, ob nun aus Einsicht oder wegen des Druckes von Bürgern und übergreifenden Planungen, erkennbar über seinen Schatten gesprungen ist.Betroffenenvertretung und Bürgerverein haben damit in eineinhalbjähriger Arbeit mehr erreichen können als in vielen Jahren zuvor, wo gar nichts voranging. Durchgangsverkehr, Schleichverkehr zur Umgehung von Staus, Parkraumdruck, verkehrsgefährdende Raserei in der nördlichen Luisenstadt nahmen immer mehr zu. Nun wird es zumindest punktuell und dann auch in der Fläche Entlastung geben.

Vorschläge von Bürgern ignoriert


Bedauerlich ist, dass viele weiter gehende Vorschläge von Bürgern zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs nicht aufgenommen oder auf die lange Bank verschoben wurden. So wird etwa für die Ost-West-Achse Annenstraße-Engel-/Bethaniendamm eine durchgehende Reduzierung auf Tempo 30 statt abschnittsweise Tempo 50 zwar empfohlen, aber eine Umsetzung von einer detaillierten Untersuchung abhängig gemacht (Lärm, Schadstoffe, etc.).

Dabei gibt es den Lärmminderungsplan Mitte schon seit Jahren, auf höherrangigen Straßen im Umfeld gilt seit kurzem Nachts oder auch tagsüber bereits Tempo 30. Dass dann KFZ Verkehr entgegen der Intention der übergeordneten Planer auf die niederrangigen Straßen ausweicht, ist für alle einsichtig, nur anscheinend nicht für die Verkehrslenkung Berlin, eine Behörde, deren Existenz in der Zwischenzeit in den Medien offen bezweifelt wird. Gleiches gilt für einen Fußgängerüberweg zwischen Engelbecken und Michaelkirchplatz, wo kostenintensive Prüfungen erfolgen sollen, bevor er eingerichtet wird.

Mauerweg bleibt wie er ist


Eine fahrradtaugliche Herstellung des Berliner Mauerweges im Bereich des Sanierungsgebietes wird gar abgelehnt - er sei ein Wanderweg, das Markieren von Radverkehrsanlagen in T30 Zonen sei nicht erforderlich, heißt es im Konzept. So werden weiterhin Fahrradfahrer auf Gehwegen fahren (müssen), weil die Kopfsteingepflasterte Straße für sie unpassierbar ist. Auf dieses Problem wurde mehrfach auch für die Waldemarstraße hingewiesen, eine Lösung steht noch aus.

Probleme bleiben?


Insgesamt konnten für weitere Problembereiche wie die Waldemarstraße, die alte und neue Jakobstraße und erst recht fürs angrenzende Kreuzberg-Friedrichshainer Umfeld noch keine Lösungen gefunden werden - weil außerhalb des Planungsbereichs oder weil es noch zu wenig Druck der Anwohner gibt. Wir hoffen, dass sich dies bald ändert - auch weil dort die gleichen Probleme vorliegen, wie im Sanierungsgebiet nördliche Luisenstadt.

Mit der Einrichtung von verkehrsberuhigten Bereichen als Spielstraße zur Reduzierung von gebietsfremdem Verkehr in Anwohnerstraßen und Tempo 20 für weitere  besonders sensible Bereiche gibt es nun eine Vorlage, die hoffentlich in der Nachbarschaft Nachahmung findet.

Bessere und weitergehende Ideen sollte man allerdings auch erhoffen - wirklich nachhaltig wirksam gegen Durchgangsverkehr in Anwohnerstraßen sind nur Abbiegezwänge oder Diagonalsperren. Schade, dass diese Vorschläge keine Berücksichtigung fanden - wäre das vielleicht etwas für Kreuzberg?

 

Jochen Baumann, Sprecher der AG Verkehr des Bürgervereins Luisenstadt e.V.

Kommentare, Meinungen, Ergänzungen
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Lesen/Herunterladen:

150511_Verkehrskonzept_Noerdliche_Luisenstadt.pdf (140 Seiten; 29 MB)

Anlagen

150511_Verkehrskonzept_Noerdliche_Luisenstadt_Anlagen.pdf (98 Seiten; 48 MB)

 
Update

Für Freitag, den 19. Juni 2015, lädt die Bürgerinitiative Waldemarstraße zu einer BürgerInnenversammlung in den Saal der Alevitischen Gemeinde. Lesen Sie bitte dazu hier die Details.


 

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Erste Runde im "Bürgerdialog Engelbecken" am 9. März 2021

Bezirksstadträtin Frau Weißler hat zu einer Videokonferenz am Dienstag, den 9. März 2021, einen breiten Personenkreis eingeladen.

Von Seiten des Bezirksamtes werden an der Konferenz neben Frau Weißler Mitarbeiter*innen des Umwelt- und Naturschutzamtes sowie (möglichst) des Straßen- und Grünflächenamtes teilnehmen.

Zu der Konferenz wurden eingeladen: der Bürgerverein Luisenstadt, die Anwohnerinitiative Engelbecken, die BewohnerInneninitiative Waldemar-Adalbertstraße, die Betroffenenvertretung Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt und die BLN als Zusammenschluss der Naturschutzverbände sowie mehrere Einzelpersonen.

Die Tagesordnung sieht vor:

  • Situation am Engelbecken und Klärung von Fragen
  • Austausch zum Thema Befischung und weitere Maßnahmen
  • Ausblick und Bürgerdialog

Die Moderation und technische Leitung der Konferenz übernimmt das Büro für Bürgerbeteiligung.

Wir werden Sie an dieser Stelle und in unserem Newsletter über die Ergebnisse zeitnah informieren. Sollten Sie bestimmte Wünsche an uns herantragen wollen, dürfen Sie das gerne über unsere Email oder die Kommentarfunktion machen.

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30 Jahre Bürgerverein Luisenstadt

Am 6.3.1991 wurde in der damaligen Heinrich-Heine-Bibliothek, Köpenicker Straße 101, von ca. 60 Anwesenden aus Mitte und Kreuzberg der Bürgerverein Luisenstadt gegründet.

Ziel des Vereins war und ist das Zusammenwachsen der über einen langen Zeitraum politisch und räumlich getrennten Teile der historisch gewachsenen Luisenstadt und die Mitwirkung aller Bürger und Bürgerinnen an der Gestaltung und Entwicklung des Stadtteils.

In den Leitsätzen des Vereins, die 1991 verabschiedet wurden, steht:

"Alle Erneuerung und Entwicklung im sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Bereich geht von den Bürgern der Luisenstadt aus; ihr Wohnrecht und ihr Recht auf Arbeit sind die Grundlagen aller Planungen und Projekte."

Diese Leitlinien gelten bis heute. Aus den bekannten Gründen muss die große Jubiläumsfeier zum 30jährigen Geburtstag entfallen.

Der Verein bereitet aber eine dokumentarische Ausstellung zu den Highlights seiner Geschichte und Gegenwart vor, die für eine längeren Zeitraum im Stadtteil zu sehen sein wird.

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Engelbecken-Auflauf

Es herrscht tagelang sonniges Wetter und es ist beständig frostig. Nachts sinken die Temperaturen unter minus 10 Grad und auch tagsüber bleibt es unter dem Gefrierpunkt.

Die Schneeschicht lässt nur vermuten, dass das Eis auf dem Engelbecken dicker wird. Anfang der zweiten Februarwoche machen die ersten Jugendlichen Schritte auf die Schneefläche und testen die Tragfähigkeit.

Schon am nächsten Tag wird von ihnen ein Eishockeyquadrat mit Schneeschiebern freigelegt. Jetzt trauen sich auch ältere Anwohner und Eltern mit ihren Kindern aufs Eis.

Jahrelang ging das nicht, weil kein andauerndes Frostwetter geherrscht hatte. Doch jetzt fassen viele Leute Mut, weil fast die gesamte Wasserfläche eine tragende Fläche bildet und nur ein 2 Meter-Wasserloch vom Schwanenpaar besetzt und verteidigt wird.

Vormittags sind junge Leute mit Schlittschuhen und Eishockeyschlägern auf dem Eis und markieren ihre Spielfelder, nachmittags stören immer mehr Spaziergänger die Sportler und Eiskunstläufer.

Auf den Ufermauern kann man sich wunderbar bequem die Schlittschuhe anziehen und seine Straßenschuhe abstellen. Alles geschieht in Sichtweite, wenn nicht gerade wieder so ein lahmer Schlitten dazwischen steht und kleine Kinder Match und Bogenlauf behindern.

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Online Lesung: "Als Hausbesetzerin vom Görli zum Tauthaus am Engelbecken"

Die Neuausgabe des Luisenstädischen Kanals von Dr. Klaus Duntze wird durch mehrere aktuelle und zeithistorische Beiträge ergänzt.

Käthe Kruse hat sich die Mühe gemacht, ihren Beitrag "Als Hausbesetzerin vom Görli zum Tauthaus am Engelbecken" zu lesen und als Videodatei Interessierten anzubieten.

Das Video kann hier direkt auf unserer Website gesehen werden ...

... oder auch mit diesem Link bei Youtube abgespielt werden:

www.youtube.com/watch?v=WG2ZGtACrdY


 

Weitere Infos zum Buch finden Sie hier

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Nach dem Gutachten: Die ökologische Sanierung des Engelbeckens soll im Dialog mit den Anwohnern geschehen

So will es jedenfalls der Ausschuss für Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen der Bezirksverordneten-Versammlung Mitte, der am 26. Januar 2021 tagte.

Aber der Reihe nach.

In der Sitzung wurden den Abgeordneten mehrere Experten-Gutachten zur Situation des Engelbeckens vorgestellt, die das Bezirksamt vor zwei Jahren in Auftrag gegeben hatte.

Über ein Jahr lang wurden die geohydrologischen Gegebenheiten, der Zustand des Wassers und der Sedimente in dem knapp ein Hektar großen Teich sowie die Entwicklung des dortigen Fischbestandes untersucht.

Wie kann man das unter saisonalem Wasserschwund und schlechter Wasserqualität leidende Kleinod inmitten der denkmalgeschützten Gartenanlage des Luisenstädtischen Kanals am besten ökologisch sanieren?


Für dieses Thema haben wir die Kommentarfunktion freigeschaltet, die finden Sie unterhalb des Beitrages. Dort finden Sie auch weitere Berichte aus anderen Medien.

Inzwischen wurde auch die Präsentation (Abbildung oben) als PDF Dokument veröffentlicht. Link unterhalb des Beitrages.


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Kurz gefasst - Alle Meldungen - 2021

Alle bisherigen Kurzmeldungen aus 2021 auf dieser Seite im Überblick
Weitere Kurzmeldungen aus den vergangenen Jahren hier

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    März 2021

  1. Unser Newsletter März 2021 ist raus. Bitte schauen Sie in Ihre Mailbox. Vorherige Newsletter lesen hier
  2. Käthe Kruse liest aus der Neuausgabe des Luisenstädischen Kanals: "Als Hausbesetzerin vom Görli zum Tauthaus am Engelbecken"

  3. Februar 2021

  4. Das Bezirksamt teilt mit: am Mittwoch, 24.2., werden die Pegelmessrohre im Engelbecken abgebaut. Weitere Arbeiten sind nicht geplant
  5. "Lebensfreude, Energie und Sonne: Schlittschuhfahren auf dem Engelbecken" - Anwohner-Fotobericht von Wieland Giebel
  6. Als "Anregung" für das Bezirksamt: BVV Vorlage "Engelbecken" zur Beschlussfassung für die Sitzung am 9. Februar 2021 (PDF direkt)
  7. Andreas Böttger, Kommunalpolitiker aus der Annenstraße, klärt auf: "Superwahljahr 2021 in Berlin - Was wird da eigentlich gewählt?"
  8. Die Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt setzt gemeinsam mit dem Stadtmuseum und anderen die "Initiative Waisenbrücke" fort
  9. Offiziell vom BA Mitte freigegeben: Präsentation "Das Engelbecken - Ergebnisse der gutachterlichen Untersuchungen im Zeitraum 2019/20"
  10. Unser Newsletter für Februar 2021 ist raus. Bitte schauen Sie in Ihre Mailbox. Bisherige Newsletter hier im Archiv
  11. Nach dem Gutachten. Unser Bericht: Die ökologische Sanierung des Engelbeckens soll im Dialog mit den Anwohnern geschehen
  12. Verkehr wird weiter gewendet. Berlin entschied über bundesweit erstes Fußgängergesetz

  13. Januar 2021

  14. Unseren Newsletter für Januar 2021 können Sie nun auch online nachlesen. Melden Sie sich doch für die kommenden Vereinsnachrichten an
  15. Unsere Betroffenenvertretung hat wieder in einer Online Videokonferenz getagt. Lesen Sie das "Januar"-Protokoll hier
  16. Wir haben eine neue Leseprobe eingestellt. Und beginnen mit einigen eiskalten Seiten aus unserer Eisfabrik-Broschüre: Als die Spree noch zufror
  17. DAS Standardwerk "Der Luisenstädtische Kanal" ist jetzt wieder erschienen. In einer aktualisierten und erweiterten 3. Auflage. Im Handel und abzuholen bei uns im Bürgerverein
  18. Sommer 2020 am Spreeufer. Für diesen künstlerischen 16mm-sw-Kurzfilm haben wir das Material gesponsert: Nicht wundern, ist ohne Ton
  19. TEMPO 30 in der Köpenicker Straße! Eine Aktion unserer Betroffenenvertretung für die Anwohner der Verkehrshölle in der Luisenstadt Nord
  20. Fünf Monate schmorte ein Antrag der FDP zum Engelbecken im Ausschuss für Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen. Drucksache 2601/V
  21. Guten Morgen. Der Berliner Kurier gräbt jetzt im Winter eine Sommerposse aus: "Mord am Engelbecken, oder: Eine Berliner Verschwörung"
  22. Wir wandern zur STATION 5 unseres "Historischen Pfades" durch das Heinrich-Heine-Viertel. Volker Hobrack berichtet vom Leben an der Mauer
  23. Unser Januar-Newsletter ist raus. Schauen Sie in Ihre Mailbox. Noch nicht dabei? Melden Sie sich im Newsletter Archiv an für den Bezug
  24. Auch die monatlichen Beratungen unserer Betroffenenvertretung finden in Videokonferenzen statt. Hier das Protokoll vom Dezember-Treff
  25. Die ecke No. 6 für Dez 20 und Jan 21 und auch wir vom Bürgerverein wünschen erholsame, ruhige und schöne Feiertage, eine Guten Rutsch und ein Gesundes Neues Jahr. Die ecke hier lesen/herunterladen

 

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