Die Verkehrs AG des Bürgervereins hat nach der Vorstellung des aktuellen Planungsstandes am Verkehrskonzept nördliche Luisenstadt ein ernüchtertes Zwischenresümée gezogen: bisheriges Ergebnis scheint eher ein Verkehrskonzept für das Sanierungsgebiet als eines für die gesamte nördliche Luisenstadt zu sein.

Zentrale Ergebnisse der Auswertung der Verkehrsbelastung haben kaum Konsequenzen, Vorschläge der Bürger werden weitgehend ignoriert, der öffentliche Nahverkehr und der Mauerradweg fallen unten durch, überbezirkliche Fahrradverbindungen fehlen.

Selbst die Fußgängerüberwege am Engelbecken sind gestrichen.



Stellungnahme der AG Verkehr des Bürgervereins Luisenstadt e.V. zum Verkehrskonzept nördliche Luisenstadt

Berlin, den 4.4.2014

Nun liegt wahrscheinlich bald die Endfassung des Verkehrskonzeptes nördliche Luisenstadt vor. Uns Bürgern nicht. Die Endfassung befindet sich wohl in der Abstimmung irgendwo zwischen Verkehrslenkung des Bezirks, Verkehrslenkung des Senats, dem Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks, dem Baustadtrat und anderen Beteiligten. Sie liegt dem Bürgerverein nicht vor, sie liegt auch dem Nachbarbezirk Friedrichshain-Kreuzberg nicht vor. Über die vom Baustadtrat verantwortete Veranstaltung am 11.3. gibt es bis heute kein Protokoll und keine verbindliche Niederschrift.

 

Zuletzt wurde der Bürgerverein gebeten, auf der Informationsveranstaltung des Bezirksamtes am 11.3. Stellung zu einem Konzept zu beziehen, das uns auf der selben Veranstaltung überhaupt erst vorgestellt wurde. Das beteiligte Büro KoSP wusste auch einen Tag vor der Veranstaltung, als wir um eine Stellungnahme gebeten wurden, nichts über das, was da im Einzelnen vorzustellen sein wird und wozu von Seiten des Bürgervereins Stellung bezogen werden soll.

Der Bürgerverein und die Betroffenenvertretung des Sanierungsgebietes waren an zwei Treffen mit den Planern beteiligt, auf denen Vorschläge geäußert werden konnten. Dies wurde engagiert wahrgenommen, jedoch weitestgehend nicht berücksichtigt. Die Planer der Gruppe Planwerk und des Büros Hoffmann + Leichter haben sich zwar an einer Informationsveranstaltung des Bürgervereins zum Verkehrskonzept im November 2013 beteiligt - die Verwaltung war aber nicht anwesend.

Lediglich der Kreuzberg/Friedrichshainer Baustadtrat nahm an der Veranstaltung teil, obwohl dieser Nachbarbezirk am Verkehrskonzept trotz Nachfrage im Dezember 2013 nicht beteiligt wurde. Wohlgemerkt: nicht beteiligt wurde, obwohl es zentral um Maßnahmen gegen den Durchgangsverkehr gehen sollte, der aus Kreuzberg/Friedrichshain durch die Luisenstadt fährt und teilweise auch wieder dorthin.  60 % des Untersuchungsgebietes in Mitte sind von Kreuzberg/Friedrichshain umgeben.

Der BVV-Mitte-Beschluss von 2013, den Straßen- und Gehwegeumbau um Engelbecken und Michaelkirchplatz gemäß dem INSEK Luisenstadt (mit T 10 für Anwohnerstraßen bzw. einer verkehrsberuhigten Zone) im Verkehrskonzept zu konkretisieren, den Mauerradweg fortzuführen, weitere Gehwegvorstreckungen und Überwege zu prüfen) wurde inhaltlich weitestgehend ignoriert. Auf den internen Sitzungen fielen schon einmal Worte wie die eines Vertreters des Bezirksamtes, dass unklar sei, ob ein BVV-Beschluss hier überhaupt relevant sei.

Insgesamt ist der Prozess der Erstellung des Verkehrskonzeptes und das vorauszusehende Endergebnis das Steuergeld der Bürger kaum Wert gewesen: die Michaelkirchstraße soll verkehrsberuhigte Zone werden, auch die Adalbertstraße in Teilen, die Annenstraße und der Bethanien-/Engeldamm sollen durchgehend Tempo 30 bekommen (statt abschnittsweise T 50), an den Kurven am Engelbecken wird das Tempo auf T 20 reduziert und Schwellen eingebaut - wenn sich nicht zuletzt an diesen Punkten, die am 11.3. vorgestellt wurden, nicht doch wieder etwas ändern sollte.

Nicht kommen sollen die Fußgängerüberwege zwischen Engelbecken und Michaelkirchplatz bzw. Bethaniendamm, ein Unding bei dem rasanten Durchgangsverkehr. Trotz Schwellen vor den Kurven am Engelbecken und T 20 werden bei Gegenverkehr Autofahrer einander und besonders Fußgänger und Radfahrer wegen der Mauer weiterhin nicht sehen können, es wird in den Kurven zu Unfällen kommen.

Es erfolgen keine Ausweisung des Mauerradweges, keine überbezirklich brauchbaren Fahrradverbindungen, keine weiteren Maßnahmen gegen den Durchgangsverkehr wie von zahlreichen Anwohnern gefordert. Die besonders geplagte Waldemarstraße (Obdachlosenwohnheim und Altersheim, Kindergarten) mit ihrem Kopfsteinpflaster bekommt keine Verkehrsberuhigung.

Fahrradfahrer werden weiter gezwungen sein, auf den engen Bürgersteigen zusammen mit Alten, Behinderten und Kindern zu fahren. Gegen den Durchgangsverkehr in der Alten Jakobstraße erfolgen keine Maßnahmen. Hier gab es viele intelligente Vorschläge, von uns auf der Bürgerversammlung im November 2013 gesammelt und an Planer und Verwaltung weitergeleitet - Einbahnstraßen, Diagonalsperren, kurze Straßenzugsunterbrechungen, Abbiegezwänge, Asphaltierung eines Fahrradangebotsstreifens. Keiner wurde berücksichtigt.

Der Bedarf einer von vielen Bürgern gewünschten Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung auf einen großen Teil des Untersuchungsgebietes wurde in den ersten beiden Gesprächsrunden von den Planern unterstrichen und als gerechtfertigt und sinnvoll und nun auch durch die Auslastungszahlen als gerechtfertigt definiert. Seit den anzweifelnden Äußerungen von Stadtrat Spallek auf der Informationsveranstaltung des Bezirksamtes am 11. März steht dies nun wieder komplett in Frage. Lösungen für die von vielen Bürgern kritisierte mangelnde Barrierefreiheit im Gebiet wird von dem Konzept wahrscheinlich überhaupt nicht aufgenommen.

Dass es anders und einfacher, auch billiger geht, zeigt sich in der Nachbarschaft. Vor einigen Kitas und Schulen in der südlichen Kreuzberger Luisenstadt gilt T 10, der Lausitzer Platz wurde schon vor Jahren durch Schwellen verkehrsberuhigt. Ganz ohne Konzept.

Leider, weil die Gefahrenstellen nicht begleitend durch Verengungen gesichert werden, so dass trotz punktuellem T 10 PKW immer noch schneller fahren können. Jetzt auf Mitte-Seite zu behaupten, dass man belastbare Zahlen hätte, weil an einem Tag für ein paar Stunden Autos gezählt wurden, die das Gebiet durchfahren haben, für eine halbe oder auch mal eine ganze Stunde Tempoüberschreitungen gemessen wurden (teilweise zur Mittagszeit), aber keine Konsequenzen daraus zu ziehen, nämlich die jahrelang von uns gesammelten Erfahrungen der Anwohner und die Vorschläge des Bürgervereins kaum zu berücksichtigen, zeigt den Unsinn des ganzen Projektes: es sollte offensichtlich wesentlich dazu dienen, nichts über das bereits Geplante hinaus zu tun. Dies wurde uns in den Besprechungen mit den Planern und der Verwaltung mehrfach sinngemäß vermittelt: Die Pläne und Aufträge für den Straßenumbau an Engelbecken und Michaelkirchplatz seien ja bereits vergeben, da könne man eigentlich nichts mehr machen.

Bei dieser Haltung braucht man kein Verkehrskonzept und die von so vielen hier lebenden Menschen erhoffte Minderung von Gefahr und Lärm bleibt folglich aus. Ein Verkehrskonzept für die nördliche Luisenstadt ohne Abstimmung mit dem Nachbarbezirk, ohne Berücksichtigung des für die Innenstadt zentralen und für das Gebiet relevanten ÖPNV, ohne gleichberechtigte Einplanung von Fußgängern und Radfahrern bleibt Flickwerk und man hätte es sich besser gespart.

Die Chance, den Verkehr stärker zu lenken und das Durchfahren von Anwohnerstraßen durch Durchgangsverkehr weitgehend zu unterbinden, wurde vertan und wir werden in der nördlichen Luisenstadt weiter damit leben müssen, dass eine Verkehrslenkung faktisch nicht existiert.

Für die AG Verkehr des Bürgervereins Luisenstadt e.V.
Jochen Baumann Inge Tietze Petra M. Falkenberg

AG Verkehr des Bürgervereins Luisenstadt e.V.

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Erste Runde im "Bürgerdialog Engelbecken" am 9. März 2021

Bezirksstadträtin Frau Weißler hat zu einer Videokonferenz am Dienstag, den 9. März 2021, einen breiten Personenkreis eingeladen.

Von Seiten des Bezirksamtes werden an der Konferenz neben Frau Weißler Mitarbeiter*innen des Umwelt- und Naturschutzamtes sowie (möglichst) des Straßen- und Grünflächenamtes teilnehmen.

Zu der Konferenz wurden eingeladen: der Bürgerverein Luisenstadt, die Anwohnerinitiative Engelbecken, die BewohnerInneninitiative Waldemar-Adalbertstraße, die Betroffenenvertretung Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt und die BLN als Zusammenschluss der Naturschutzverbände sowie mehrere Einzelpersonen.

Die Tagesordnung sieht vor:

  • Situation am Engelbecken und Klärung von Fragen
  • Austausch zum Thema Befischung und weitere Maßnahmen
  • Ausblick und Bürgerdialog

Die Moderation und technische Leitung der Konferenz übernimmt das Büro für Bürgerbeteiligung.

Wir werden Sie an dieser Stelle und in unserem Newsletter über die Ergebnisse zeitnah informieren. Sollten Sie bestimmte Wünsche an uns herantragen wollen, dürfen Sie das gerne über unsere Email oder die Kommentarfunktion machen.

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30 Jahre Bürgerverein Luisenstadt

Am 6.3.1991 wurde in der damaligen Heinrich-Heine-Bibliothek, Köpenicker Straße 101, von ca. 60 Anwesenden aus Mitte und Kreuzberg der Bürgerverein Luisenstadt gegründet.

Ziel des Vereins war und ist das Zusammenwachsen der über einen langen Zeitraum politisch und räumlich getrennten Teile der historisch gewachsenen Luisenstadt und die Mitwirkung aller Bürger und Bürgerinnen an der Gestaltung und Entwicklung des Stadtteils.

In den Leitsätzen des Vereins, die 1991 verabschiedet wurden, steht:

"Alle Erneuerung und Entwicklung im sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Bereich geht von den Bürgern der Luisenstadt aus; ihr Wohnrecht und ihr Recht auf Arbeit sind die Grundlagen aller Planungen und Projekte."

Diese Leitlinien gelten bis heute. Aus den bekannten Gründen muss die große Jubiläumsfeier zum 30jährigen Geburtstag entfallen.

Der Verein bereitet aber eine dokumentarische Ausstellung zu den Highlights seiner Geschichte und Gegenwart vor, die für eine längeren Zeitraum im Stadtteil zu sehen sein wird.

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Engelbecken-Auflauf

Es herrscht tagelang sonniges Wetter und es ist beständig frostig. Nachts sinken die Temperaturen unter minus 10 Grad und auch tagsüber bleibt es unter dem Gefrierpunkt.

Die Schneeschicht lässt nur vermuten, dass das Eis auf dem Engelbecken dicker wird. Anfang der zweiten Februarwoche machen die ersten Jugendlichen Schritte auf die Schneefläche und testen die Tragfähigkeit.

Schon am nächsten Tag wird von ihnen ein Eishockeyquadrat mit Schneeschiebern freigelegt. Jetzt trauen sich auch ältere Anwohner und Eltern mit ihren Kindern aufs Eis.

Jahrelang ging das nicht, weil kein andauerndes Frostwetter geherrscht hatte. Doch jetzt fassen viele Leute Mut, weil fast die gesamte Wasserfläche eine tragende Fläche bildet und nur ein 2 Meter-Wasserloch vom Schwanenpaar besetzt und verteidigt wird.

Vormittags sind junge Leute mit Schlittschuhen und Eishockeyschlägern auf dem Eis und markieren ihre Spielfelder, nachmittags stören immer mehr Spaziergänger die Sportler und Eiskunstläufer.

Auf den Ufermauern kann man sich wunderbar bequem die Schlittschuhe anziehen und seine Straßenschuhe abstellen. Alles geschieht in Sichtweite, wenn nicht gerade wieder so ein lahmer Schlitten dazwischen steht und kleine Kinder Match und Bogenlauf behindern.

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Online Lesung: "Als Hausbesetzerin vom Görli zum Tauthaus am Engelbecken"

Die Neuausgabe des Luisenstädischen Kanals von Dr. Klaus Duntze wird durch mehrere aktuelle und zeithistorische Beiträge ergänzt.

Käthe Kruse hat sich die Mühe gemacht, ihren Beitrag "Als Hausbesetzerin vom Görli zum Tauthaus am Engelbecken" zu lesen und als Videodatei Interessierten anzubieten.

Das Video kann hier direkt auf unserer Website gesehen werden ...

... oder auch mit diesem Link bei Youtube abgespielt werden:

www.youtube.com/watch?v=WG2ZGtACrdY


 

Weitere Infos zum Buch finden Sie hier

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Nach dem Gutachten: Die ökologische Sanierung des Engelbeckens soll im Dialog mit den Anwohnern geschehen

So will es jedenfalls der Ausschuss für Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen der Bezirksverordneten-Versammlung Mitte, der am 26. Januar 2021 tagte.

Aber der Reihe nach.

In der Sitzung wurden den Abgeordneten mehrere Experten-Gutachten zur Situation des Engelbeckens vorgestellt, die das Bezirksamt vor zwei Jahren in Auftrag gegeben hatte.

Über ein Jahr lang wurden die geohydrologischen Gegebenheiten, der Zustand des Wassers und der Sedimente in dem knapp ein Hektar großen Teich sowie die Entwicklung des dortigen Fischbestandes untersucht.

Wie kann man das unter saisonalem Wasserschwund und schlechter Wasserqualität leidende Kleinod inmitten der denkmalgeschützten Gartenanlage des Luisenstädtischen Kanals am besten ökologisch sanieren?


Für dieses Thema haben wir die Kommentarfunktion freigeschaltet, die finden Sie unterhalb des Beitrages. Dort finden Sie auch weitere Berichte aus anderen Medien.

Inzwischen wurde auch die Präsentation (Abbildung oben) als PDF Dokument veröffentlicht. Link unterhalb des Beitrages.


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Kurz gefasst - Alle Meldungen - 2021

Alle bisherigen Kurzmeldungen aus 2021 auf dieser Seite im Überblick
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    März 2021

  1. Unser Newsletter März 2021 ist raus. Bitte schauen Sie in Ihre Mailbox. Vorherige Newsletter lesen hier
  2. Käthe Kruse liest aus der Neuausgabe des Luisenstädischen Kanals: "Als Hausbesetzerin vom Görli zum Tauthaus am Engelbecken"

  3. Februar 2021

  4. Das Bezirksamt teilt mit: am Mittwoch, 24.2., werden die Pegelmessrohre im Engelbecken abgebaut. Weitere Arbeiten sind nicht geplant
  5. "Lebensfreude, Energie und Sonne: Schlittschuhfahren auf dem Engelbecken" - Anwohner-Fotobericht von Wieland Giebel
  6. Als "Anregung" für das Bezirksamt: BVV Vorlage "Engelbecken" zur Beschlussfassung für die Sitzung am 9. Februar 2021 (PDF direkt)
  7. Andreas Böttger, Kommunalpolitiker aus der Annenstraße, klärt auf: "Superwahljahr 2021 in Berlin - Was wird da eigentlich gewählt?"
  8. Die Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt setzt gemeinsam mit dem Stadtmuseum und anderen die "Initiative Waisenbrücke" fort
  9. Offiziell vom BA Mitte freigegeben: Präsentation "Das Engelbecken - Ergebnisse der gutachterlichen Untersuchungen im Zeitraum 2019/20"
  10. Unser Newsletter für Februar 2021 ist raus. Bitte schauen Sie in Ihre Mailbox. Bisherige Newsletter hier im Archiv
  11. Nach dem Gutachten. Unser Bericht: Die ökologische Sanierung des Engelbeckens soll im Dialog mit den Anwohnern geschehen
  12. Verkehr wird weiter gewendet. Berlin entschied über bundesweit erstes Fußgängergesetz

  13. Januar 2021

  14. Unseren Newsletter für Januar 2021 können Sie nun auch online nachlesen. Melden Sie sich doch für die kommenden Vereinsnachrichten an
  15. Unsere Betroffenenvertretung hat wieder in einer Online Videokonferenz getagt. Lesen Sie das "Januar"-Protokoll hier
  16. Wir haben eine neue Leseprobe eingestellt. Und beginnen mit einigen eiskalten Seiten aus unserer Eisfabrik-Broschüre: Als die Spree noch zufror
  17. DAS Standardwerk "Der Luisenstädtische Kanal" ist jetzt wieder erschienen. In einer aktualisierten und erweiterten 3. Auflage. Im Handel und abzuholen bei uns im Bürgerverein
  18. Sommer 2020 am Spreeufer. Für diesen künstlerischen 16mm-sw-Kurzfilm haben wir das Material gesponsert: Nicht wundern, ist ohne Ton
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  20. Fünf Monate schmorte ein Antrag der FDP zum Engelbecken im Ausschuss für Umwelt, Natur, Verkehr und Grünflächen. Drucksache 2601/V
  21. Guten Morgen. Der Berliner Kurier gräbt jetzt im Winter eine Sommerposse aus: "Mord am Engelbecken, oder: Eine Berliner Verschwörung"
  22. Wir wandern zur STATION 5 unseres "Historischen Pfades" durch das Heinrich-Heine-Viertel. Volker Hobrack berichtet vom Leben an der Mauer
  23. Unser Januar-Newsletter ist raus. Schauen Sie in Ihre Mailbox. Noch nicht dabei? Melden Sie sich im Newsletter Archiv an für den Bezug
  24. Auch die monatlichen Beratungen unserer Betroffenenvertretung finden in Videokonferenzen statt. Hier das Protokoll vom Dezember-Treff
  25. Die ecke No. 6 für Dez 20 und Jan 21 und auch wir vom Bürgerverein wünschen erholsame, ruhige und schöne Feiertage, eine Guten Rutsch und ein Gesundes Neues Jahr. Die ecke hier lesen/herunterladen

 

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