Vor genau 2 Jahren verschwand der U-Bhf Dresdener Straße.

Im April 2013 waren wir mit Frank Arnold vom Verein Unterwelten e. V. noch unten - im verschlossenen, geheimnisvollen Tunnel unter der Dresdener Straße. Dieser Streckenabschnitt ging niemals ans Netz.

Die Stadt hat den U-Bahnhof im Juli 2015 "verfüllen" lassen. Er ist wohl für immer verloren.

Abendschau 2014 01 16 UBhf Dresdner Strasze poster

Sehen Sie den
Videobeitrag der Berliner Abendschau (rbb) vom 16.1.2014 hier im Youtube Archiv

Tauthaus Baustelle

Leider fiel unser Sommerfest 2017 ja buchstäblich ins Wasser.

Daher fiel auch die Besichtigung des Taut-Hauses aus.

In einer früheren Begehung haben wir einige Bilder angefertigt - so können Sie jetzt den Rundgang zumindest online etwas nachvollziehen:

 

>>> Rundgang im Taut-Haus hier anschauen

 

Foto oben: Das Taut-Haus als Baustelle im März 2013

 

 

Dem Heiligen Michael bot sich am letzten Wochenende des Januars 2017 ein ungewohntes Bild.

Das Engelbecken ist mittlerweile scheinbar schön, also auch sicher zugefroren und viele nutzten die Gelegenheit, die Eisfläche für Eishockey und viele Runden auf den Schlittschuhen zu drehen.

Zuschauer und Spaziergänger saßen auch am Café am Engelbecken in der Sonne. Ein richtig schöner Tag. Jeder schöne Wintertag kann nun der letzte schöne Wintertag sein.

Fotogalerie anschauen

KennenSieIhrenKiez2013

"Kennen Sie die Luisenstadt?" - Besuchern unseres diesjährigen Sommerfestes kennen bereits unser neues Kiezrätsel. Einige Bilderrätsel sind neu, viele warten noch seit dem vorherigen Jahr auf ihre Auflösung ...

Das Fernsehen tv.berlin war da und Volker Hobrack hat es für uns rund ums Engelbecken und an den Luisenstädtischen Kanal geführt.

vh tvberlin engelbecken 2017

Sehen Sie die Videobeiträge Teil 1 und Teil 2 hier in der Mediathek bei Youtube


Mehr Frühling

Gleich zwei neue "Pflanz was! Gemeinschaftsgärten" öffnete Vattenfall in der Luisenstadt.
Wir haben die Vorher-Pflanz-Fotos gemacht und werden das Wachstum verfolgen


 

St ThomasAm 7. und 8. September 2013, fand bundesweit der Tag des Offenen Denkmals unter dem Thema "Jenseits des Guten und Schönen – Unbequeme Denkmale?" statt. Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Freundesverein St. Thomas-Kirche e.V. mit einem bunten Programm rund um die St. Thomas-Kirche.

Kennen Sie die Luisenstadt?
"Kennen Sie die Luisenstadt?" - Besuchern unseres diesjährigen Sommerfestes wird unser kleines Bilderrätsel bekannt vorkommen - dort hatten wir es mit sehr viel Resonanz präsentiert. Aber niemand hat bisher alle Motive erkannt...

engelbecken luftbild

"Ist das Gemeingut Stadtgrün in Gefahr durch die Grün Berlin GmbH?"

Das fragt die Initiative GiB - Gemeingut in BürgerInnenhand. Angelika Paul hat sich für einen ausführlichen Blogbeitrag die landeseigene, aber privatrechtlich organisierte Grün Berlin GmbH genauer angeschaut.

Unter dem Dach Grün Berlin ist der Dienstleister mittlerweile zu einer ganzen Unternehmens-Gruppe herangewachsen.

Seit Anfang April 2017 gibt es nun bereits zwei von Vattenfall initierte Gemeinschftsgärten an den Start. Der Garten in der Neuen Grünstraße 1314 öffnete bereits im Juni 2016, am Kraftwerk in der Köpenicker Straße begannen die Arbeiten am 1. April 2017 los. Wir waren mit der Kamera dabei und haben geschaut, was da wächst.

Hinweis: Beide Gärten, auch der Gemeinschaftsgarten am Kraftwerk in der Köpenicker Straße, sind montags geschlossen. Die Fotos wurden an einem Montag erstellt.

Vergößern durch Klick auf ein Bild

Der Ort des Geschehens - Neue Grünstraße 13-14:



Obwohl die Luisenstadt durch ihre Nähe zum alt-neuen Berliner Stadtzentrum ein City-Erweiterungsgebiet ersten Ranges darstellt, werden ihre Potentiale noch nicht genügend genutzt. Mit den zahlreichen Botschaften hat sich die Welt in diesem Stadtteil eingefunden, dennoch kommt die Luisenstadt kaum im Bewußtsein der Berliner Öffentlichkeit vor.

friedrich-bachmann

Im Jahre 1838 erschien auf dem Berliner Büchermarkt „Die Luisenstadt. Versuch einer Geschichte derselben und ihrer Kirche." Hier wurde in einer Publikation, die ihren Autor als einen akribisch recherchierenden Forscher auswies, ein Berliner Stadtteil in seiner Entstehung und historischen Entwicklung vorgestellt und bis heute das Standardwerk der Geschichte dieses Stadtteils ist. Der Verfasser: „J. F. Bachmann, zweiter Prediger an der LuisenstadtKirche".

Kennen wir ja leider zur Genüge, Graffitis werden immer respektlos an jeglichen Orten der Stadt verteilt, aber das hier geht deutlich zu weit!!!

20170317 Vandalismus Stele

Das Anti-Graffiti-Spray hat versagt. Vielleicht muss es häufiger erneuert werden?

Egal, wer kennt diese Handschrift, hat etwas beobachtet?

Bleibt zu sagen: Hertha BSC - achte auf deine Fans! Es sind keinesfalls unsere.

Kommentieren Sie bitte hier ...

Update: Der Bürgerverein Luisenstadt unterstützt den Offenen Brief wg. Engelbecken-Vernachlässigung


Wieland Giebel Engelbecken Ex Schwanenhaus

Bild: Symbol-Foto (Wieland Giebel am zerstörten Schwanenhäuschen)

Was bisher geschah:
Der erste Offene Brief einer Bürger- und Anwohnerinitiative erschien im Juni 2016. Siehe unten in diesem Beitrag.
Nun, ein Jahr später - im Juni 2017: Liane Bruckhaus (Anwohnerin) und Cheena Riefstahl (Betreiber Café am Engelbecken) verfassten einen weiteren, dringlichen "Offenen Brief" an die Verantwortlichen in den Behörden. Lesen Sie hier das Original-Dokument Baustadtratraetin_2_Offener_Brief_zur_Verwahrlosung_des_Engelbeckens_2.pdf.

flipboard screen bürgerversammlungEin neues, sehr schönes Internet-Magazin mit dem Thema "Luisenstadt" können Sie optimiert für Ihr Smartphone oder Tablet PC mit der App FLIPBOARD lesen. Und eine neue Bildergalerie unter dem Titel "Luisenstadt Berlin: Denkmale Gedenktafeln Erinnerungszeichen" finden Sie als Fotothemen-Gruppe bei Flickr.com.

IBA 1983

In Vorbereitung der Internationalen Bauausstellung IBA84 wurde seit Anfang der 1980er Jahre in Berlin diskutiert, wie die Stadt der Zukunft aussehen kann.

Aus der IBA ging 1985 die Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH S.T.E.R.N hervor, die die Stadterneuerung nach den Standards der IBA im Altbaugebiet von Kreuzberg weiterführte. In dieser Zeit wurden stadtplanerische, architektonische und planungspolitische Denkanstöße gegeben, die weltweit Aufmerksamkeit erregten.

Vor allem weil in Kreuzberg Bewohner*innen und andere Beteiligte in die Planungsprozesse einbezogen wurden und Modernisierung und Umnutzung vor Abriss und Neubau rangierten.

Das Kreuzberg-Museum (FHXB) gewährt nun einen Einblick in diese Umbauzeit und lädt zu einem Gespräch mit den Beteiligten...

interaktivekarte 530


Überarbeitet und ergänzt - die

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Interaktive Karte: Leben in der Luisenstadt bitte hier klicken


Tipp: Schalten sie die verschiedenen Inhalts-Ebenen in der Karte hinzu oder blenden Sie diese aus, um mehr Übersicht zu erhalten. Auf dem PC in der linken Spalte, auf dem Mobilgerät unten.


NEU: Folgen Sie der Luisenstadt - Sozial gemachte Medienseiten aus unserem Stadtteil. Ebenfalls mit interaktiver Karte


 

Vom Mauerfall bis heute – DU ABER BLEIBST?

Die Wende beseitigte mit dem Fall der Mauer die äußere Trennung der beiden Teile der Luisenstadt: die Mauerbrache auf der Trasse des Kanals wurde nicht zur Verkehrstrasse in das Stadtzentrum, sondern wurde der Gartendenkmalpflege zur Wiederherstellung übergeben. Aus engagierten Bürgern von SO 36 und der ‚Bürgerinitiative Luisenstadt‘ im Ostteil bildete sich der ‚Bürgerverein Luisenstadt‘, der nun seit über 10 Jahren versucht, die innere Teilung zwischen den beiden so verschieden geprägten Einwohnergruppen zu überwinden und den in die Wohnanlagen auf der ehemaligen Mauerbrache Zugezogenen Heimatgefühl zu vermitteln. Er erforscht das bauliche und soziale Erbe der Luisenstadt für die heutige Identität der Luisenstadt. Diese Aufgabe ist umso dringlicher, als in der Berliner Bezirksreform von 1999 die verwaltungsmäßige Trennung festgeschrieben wurde.

Mauerstreifen als Verkehrstrasse - Internationale Bauausstellung 1984/87

Die spannende Frage ist, ob es gelingt, quer zu den verordneten Bezirks-Identitäten eine eigene, bürgerschaftlich getragene Identität der Luisenstadt zu entwickeln und die Interessen ihrer Bewohner zu vertreten. Dazu finden sich die gemeinwesentragende Kräfte zusammen: die Stadtteilbibliotheken, Bezirksmuseen, die Kirchengemeinden, auch Gewerbetreibende und die Wohnungsbaugenossenschaft der Luisenstädtischen Gartenstadt. So versucht dieser offiziell nicht vorhandene Stadtteil zu sich selbst zu finden und sich der Berliner Öffentlichkeit bekannt zu machen. Der Weg ist jedoch noch lang, Senat und Bezirke haben bis heute Probleme, die Luisenstadt und ihre Bewohner ernst zu nehmen – der Bürgerverein versteht sich als Stimme der Luisenstadt.

DU ABER BLEIBST - Foto Duntze

Am Rande zweier Gesellschaften – Die Luisenstadt in Ost und West

Der äußere Teil der alten Luisenstadt war im Krieg glimpflich davongekommen, während der zentrale Bereich weitgehend flachgebombt worden war. Aber Sektorengrenze und ab 1961 die Mauer verfügten die beiden Teile der Luisenstadt für vierzig Jahre in gegensätzliche gesellschaftliche Identitäten.

Mauerstreifen hinter St. Thomas - Archiv Kramer

Ab den 50er Jahren waren in Ost und Welt die Brachflächen nach modernen städtebaulichen Prinzipien (Charta von Athen) als innerstädtische Gartenstadt neu gebaut worden.

Strategien in Martha - Foto Rädler Aber in SO 36, dem westberliner Teil der Luisenstadt, formierte sich in den 70er Jahren die Gegenwehr gegen die Kahlschlagsanierung des städtebaulichen, sozialen und gewerblichen Bestandes des Stadtteils. Initiativen der evangelischen Kirchengemeinden führten schließlich 1977 zu den '‚Strategien für Kreuzberg'‘.

In diesem Projekt, das in Zusammenarbeit mit Senat und Bezirk durchgeführt wurde, konnten alle Bewohner und Freunde Vorschläge für die bauliche, soziale, politische und kulturelle Erneuerung als Alternative zur geplanten Kahlschlagsanierung machen. Dieser Ansatz zivilgesellschaftlichen Engagements entsprach den alten Luisenstädtischen Bürgertugenden und erbrachte eine breite Allianz aktiver Beteiligung. Der Senat finanzierte die durch eine offene Ausschreibung gewonnenen Teilprojekte und sattelte den Altbauteil der Internationalen Bauausstellung `84-`87 drauf. Die Hausbesetzungen brachten den nötigen Wohnungs- und gesellschaftspolitischen Drive, der Bezirk setzte sich für eine friedliche Lösung und Legalisierung der besetzten Häuser ein, die Landeskirche ermöglichte die Gründung einer alternativen Sanierungsgesellschaft – der ‚Sonderweg Kreuzberg‘ schuf die Voraussetzungen für den lebendigsten und tolerantesten Bezirk West-Berlins.

Anpassung und Widerstand – die Luisenstadt im III. Reich

Abb.: Mieterstreik 1935 - Landesbildstelle BerlinDie bürgerlichen Tugenden, wie sie im 19. Jahrhundert in der Luisenstadt entfaltet wurden, waren weder in der Weimarer Republik noch im Dritten Reich gefragt – andere Identitäten als die eigenständig-lokale prägten das gesellschaftliche und politische Leben. Durch die Kriegsfolgen und die Inflation war das Gewerbe in der Luisenstadt stark zurückgegangen, Arbeitslosigkeit und politische Radikalisierung prägten die soziale Situation; zwischen 1924 und 1928 war der größte Teil ihrer Bevölkerung auf Wohlfahrtsunterstützung angewiesen. Die beiden politischen Lager bauten ihre sozialen Netze auf und aus; um den Görlitzer Bahnhof etablierten sich in den Kneipen der Arbeitersportbund ‚Fichte‘ (SPD), der Rotfrontkämpferbund (KPD). Im ‚In der Wiener Str. 10 befand sich ab 1929 das berüchtigte SA-Sturmlokal ‚Wiener Garten‘, 1933 auch wildes KZ und Folterkeller. Um die Arbeitslosen werben beide Lager; beim Mieterstreik 1932 wehen Fahnen mit Hakenkreuz und mit Hammer und Sichel nebeneinander an den Häusern in der Luisenstadt.

Abb.: Ruine Synagoge Fränkelufer - Archiv Kreuzberg-MuseumUnmittelbar nach der Machtübernahme 1933 begann auch die ‚Gleichschaltung‘ der Luisenstadt. SA besetzte die Gewerkschaftshäuser am Engeldamm und am Oranienplatz, in den evangelischen Kirchengemeinden rückten die ‚Deutschen Christen‘ in die Gemeindekirchenräte ein, jüdische Beamte, Ärzte, Juristen und Hebammen auch Pfarrer bekamen Berufsverbot, die jüdischen Geschäfte in der Luisenstadt wurden ‚arisiert‘. Neben den Hinterhofsynagogen der privaten Synagogenvereine war die Gemeindesynagoge am Fraenkelufer Mittelpunkt jüdischen Lebens; sie wurde von der SA in der Pogromnacht 1938 teilweise zerstört. Und doch gab es auch Widerstandsgruppen: vor allem die Gruppe um Herbert Baum, die sich aus Mitgliedern jüdischer Sport- und Jugendgruppen rekrutierte und im Mai 1942 den Brandanschlag auf die Propaganda-Ausstellung ‚Das Sowjetparadies‘ verübte. Mit dem Verbot der KPD und der SPD, der Verhaftung und Einkerkerung ihrer Funktionäre blieb den linken Parteien nur der weit verzweigte Untergrund in den Betrieben der Luisenstadt.

Zerstörte Luisenstadt - 125 Jahre St. Jacobi-Gemeinde

Die Fabriken in der Köpenicker Straße und dem Exportviertel Ritterstraße wurden für die Rüstung umorganisiert; ein wesentlicher Grund dafür, daß die Luisenstadt zum Ziel verheerender Luftangriffe wurde – der letzte und schwerste, dem fast die ganze innere Luisenstadt zum Opfer fiel, am 3. Februar 1945; SO 36 kam vergleichsweise glimpflich davon. Damals wurde auch die Luisenstadt-Kirche zerstört; in ihren Gewölben kamen über 60 Menschen ums Leben, darunter viele Kinder. 3.255 Tote und Vermißte kostete der Angriff, 11.097 Menschen wurden ausgebombt. Durch die Luisenstadt rückte die Rote Armee auf das Stadtzentrum vor, eine der Photographien zeigt ihre Panzer vor der St. Thomas-Kirche.

Vom Stadtplan verschwunden. Die Luisenstadt in den 20er Jahren

Bezirkskarte 1920 - Senat Berlin

Aber diese Entwicklungen können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Luisenstadt als eigenständiges Gemeinwesen erodierte. Und so war es nur folgerichtig, daß im Rahmen der Großstadtwerdung Berlins 1920 die Luisenstadt von der kommunalen Landkarte verschwand. Der kleinere Teil nördlich des Luisenstädtischen Kanals, wurde dem neuen Bezirk ‚Mitte‘ zugeschlagen, der südliche Teil dem Bezirk ‚Hallesches Tor‘, ab 1921 ‚Kreuzberg‘. Die Lebensverhältnisse der Bevölkerung wurden von dieser Verwaltungsentscheidung nicht tangiert, die Folgen zeigten sich erst 1945, als die Sektorengrenze entlang der Bezirksgrenzen gezogen wurde und ab 1961 die Mauer quer durch die Luisenstadt lief.

1927 aber erschien noch „Die Luisenstadt. Ein Heimatbuch“, ein Zeichen der weiterbestehenden Identität dieses Gemeinwesens.

Zeichnung Barth: Indischer Teich - Gartendenkmalpflege Berlin Aber deutliche Einbrüche waren zu verzeichnen: Der Bau der U-Bahnlinie von Kottbusser Tor zum Alexanderplatz bot Anlaß, den verkehrstechnisch überflüssigen und hygienisch bedenklich gewordenen Luisenstädtischen Kanal aufzulassen. Ab 1928 wurde er nach Plänen des Gartenbaudirektors Erwin Barth zu einer Grünanlage mit Spielplätzen und Lehrgärten umgeschaffen, wobei durch die Tieflage der Teilgärten und die Beibehaltung des Engelbeckens die Vergangenheit und die Gegenwart auf geniale Weise aufgehoben wurde – der Kanal blieb Schicksalslinie und Gedächtnis der Luisenstadt bis heute. Das Engelbecken wurde zum Schmuckteich mit Karpfenfang und Schlittschuhlaufen im Winter; der Plan, ein Volksbad einzurichten, ließ sich wegen des Widerstandes der katholischen Öffentlichkeit ebenso wenig realisieren wie die Idee eines tropischen Teiches, gespeist mit den warmen Abwässern der Kühlfabrik in der Köpenicker Straße – ein nostalgischer Hinweis blieb der Indische Brunnen im Rosengarten.