Cafe Nagler innen

Im Anschluss an die im letzten Jahr im Salon am Moritzplatz gezeigte Ausstellung zum Thema "Jüdische Amüsierbetriebe rund um den Moritzplatz" stellen ihre Macher noch einmal die Ergebnisse vor.

Namen tauchen auf wie das inzwischen bekannte Café Nagler, das vollständig vergessene Café am Moritzplatz, der Tanzpalast Sevilla, das Theater der Gebrüder Herrnfeld, das Theater am Moritzplatz und schließlich das Wirtshaus Max und Moritz.

Im Max und Moritz in der Oranienstraße findet auch unser nächster (dieser) Vortragsabend statt, und zwar in Kooperation mit dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand und dem Salon am Moritzplatz (Christoph Kreutzmüller, Kaspar Nürnberg, Stella Flatten, Lydia Korndörfer, Ossian Fraser und Björn Weigel).

Es wird berichtet über das bislang wenig bekannte Zentrum des Amüsementbetriebs im Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre und über das Schicksal der jüdischen Inhaber dieser Betriebe.

Eine Veranstaltung der AG Geschichte des Bürgervereins Luisenstadt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Cafe Nagler AK

Abbildung: Das Café Nagler am Moritzplatz (aus AK Archiv)
Foto ganz oben: Salon im Café Nagler (aus Nachlass der Familie Nagler)

 

Tam Tam! - Jüdische Amüsierbetriebe rund um den Moritzplatz
Lichtbildvortrag von Historikern rund um den Salon am Moritzplatz

Termin: Mittwoch, 14. Februar 2018, 19 Uhr
Ort: Wirtshaus Max und Moritz, Oranienstr. 162, 10969 Berlin

MaxundMoritz Logo
www.MaxundMoritzBerlin.de

Eine Veranstaltung der AG Geschichte des Bürgervereins Luisenstadt.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Besonders freut es uns, in die Räume des legendären Wirtshauses Max und Moritz einladen zu können.


Flyer Q1 2018 innen

Lesen Sie hier unser aktuelles Veranstaltungsprogramm für das 1. Quartal 2018


 

 

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