Kühlhaus 2020

Eisfabrik - Erster Sanierungsabschnitt demnächst fertiggestellt

Ende Juli wurden die Gerüste am Quergebäude entfernt. Hier und da laufen noch Arbeiten am Gebäude, aber das Gröbste ist abgeschlossen. Die Sanierung war doch sehr aufwendig, teilweise mussten Stahlträger in den Betondecken erneuert werden.

Das Gebäude wurde 1910 durch die Norddeutschen Eiswerke zur Vermietung an Firmen errichtet. So befanden sich hier z.B. Druckereien und ein Maschinenhandelsunternehmen.

In den 1930er Jahren wurde das Gebäude zum Kühlhaus umgebaut, wozu die Fenster geschlossen wurden und das Gebäude mit Technik ausgestattet und gedämmt wurde.

Es blieb bis 1995 in Betrieb. Die Treuhandanstalt TLG ließ das denkmalgeschützte Gebäude verfallen, in mehreren Präsentationen zum Gelände war es nicht mehr zu sehen.

Das Unternehmen Trockland hat es nun zur Vermietung an Gewerbetreibende saniert, die Fassade ist wieder offen und das Gebäude lichtdurchströmt.

In der Welt des Internet finden sich Hinweise darauf, daß hier ab September Räumlichkeiten zu mieten sind. Die übrigen Gebäude benötigen noch etwas Zeit.

Foto oben: Ehemaliges Kühlhaus, Norddeutsche Eiswerke, Köpenicker Straße 40/41



Zwangsarbeit bei Salamander

Auch in der Köpenicker Straße musste während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeit für verschiedenste Firmen geleistet werden. So auch für die Schuhfirma Salamander. Besonders darauf aufmerksam gemacht hat Vera Friedländer.

Neben Zwangsarbeitern aus Osteuropa und Frankreich wurde auch Vera Friedländer als sogenannte "Halbjüdin" dort zur Arbeit gezwungen.

Neben der harten, von der SS überwachten Arbeit stellte sich auch die Frage, woher all die nichtmarkierten Schuhe kamen. Gab es keine Eigentümer, die ihre reparierten Schuhe zurückhaben wollten?

Als Vera Friedländer nach dem Krieg das Unternehmen mit der Zwangsarbeit konfrontierte, leugnete das Unternehmen, eine Reparaturwerkstatt in Berlin gehabt zu haben. Aber ihr Stempel im Ausweis und die amtlichen Einträge waren deutliche Beweise.

In der Firmenbiographie behauptete das Unternehmen, dass nur freiwillige Ostarbeiter für die Firma tätig waren. Das war Anlass für die in Kreuzberg wohnende Vera Friedländer zu recherchieren und so veröffentlichte sie u.a. die Bücher "Man kann nicht eine halbe Jüdin sein" und "Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander".

Vera Friedländer war lange aktiv, um zu verhindern, dass sich solche Ereignisse wiederholen. Vera Friedländer starb im Oktober 2019 im Alter von 91 Jahren.

Gedenktafel Salamander

Im März 2020 wurde diese Gedenktafel für die Zwangsarbeiter der Firma Salamander am ehemaligen Reparaturbetrieb des Schuhherstellers in der Köpenicker Straße 6a angebracht.

Foto unten: Von OTFW, Berlin - Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87001165

Weitere Informationen: de.wikipedia.org/wiki/Vera_Friedl%C3%A4nder


 

Wir geben hier gern die Info- und Serviceseite der Sendung weiter

Berlin - von Kreuzberg nach Mitte

Auf der Alten und Neuen Jakobstraße unterwegs

Die Alte und Neue Jakobstraße passen vielleicht nicht so ganz zu den Erwartungen an Kreuzberg und Mitte. Aber der erste Blick trügt. Denn auf den zweiten Blick gibt es Spektakuläres zu entdecken. Geprägt wurden Straße und Straßenverlauf schon immer vom Wandel in der Großstadt. Mal Zeitungsviertel, mal jüdisches Viertel und heute ist es ein bunter lebendiger Kiez.

Der Garten hinterm Sicherheitszaun
Ein Blick durch Gitterstäbe offenbart den „Paradiesgarten“ am Jüdischen Museum. Wunderbar zum Sonnenbaden und Buchlesen oder einfach zum Faulenzen mitten in der Großstadt. Und mit versteckten Geheimnissen: einer Schlange und einem Trümmerberg. Der Weg ins Paradies führt einmal durch die Sicherheitsschleuse vom Jüdischen Museum. Bülent Durmus ist der Organisationsdirektor.

Das geheimnisvolle Patent- und Markenamt
Das Deutsches Patent- und Markenamt und auch das Europäische Patentamt thronen an der Alten Jakobstraße. Seit 1877 werden dort überraschende Ideen hineingetragen, wie z.B. ein beleuchteter Stopfpilz oder ein schmerzhafter Schutz vor Fahrraddiebstählen. Wegen Corona darf das Haus derzeit nicht besucht werden. Aber das HEIMATJOURNAL hat einen Weg gefunden, trotzdem hineinzuschauen.

Der Bolzplatz vor der Bundesdruckerei
In der Alten Jakobstraße liegt der Waldeckpark. Inmitten satten Grüns versteckt sich ein Fußballplatz. Der wurde mal für die Beschäftigten der benachbarten Bundesdruckerei gebaut. Heute steht er für alle offen, ist aber vor allem Heimplatz des Fußballclubs „Hilal Spor“. Dieser vereint Spieler verschiedenster Herkünfte, vor allem aber mit türkischen Wurzeln.

Whiskey in der Neuen Jakobstraße
Die Alte Jakobstraße ist etwa 1,7 Kilometer lang und geht direkt in die Neue Jakobstraße über, die nur ein paar hundert Meter misst. Dabei ist die Neue auch schon rund 250 Jahre alt. Dort wird die Straße eher typisch Mitte, mit spannenden Restaurants und Tischen auf dem Bürgersteig. Wie das "Dude" im gleichnamigen Hotel. 180 Sorten Whiskey werden dort serviert.

Die Serviceinformationen zur Sendung

Extratipp: Sonderausstellung Berlinische Galerie

"Arbeiten auf Papier - von 1945 bis heute" - unter dem Motto zeigt das Museum Werke von über 60 Künstler*innen und damit ihren Blick auf die Großstadt Berlin. Berlin feiert dieses Jahr das 100-jährige Jubiläum seiner Stadtgeschichte.

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124
10969 Berlin
https://berlinischegalerie.de/

Grünanlage im Museum

Paradiesgarten
Eingang Jüdisches Museum
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin
https://www.jmberlin.de/

Buchen Sie Tickets für ein bestimmtes Zeitfenster, für öffentliche Führungen oder für Veranstaltungen online. Der Vorverkauf für Museumstickets startet immer zehn Tage vor dem jeweiligen Datum.

Hotel und Restaurant

The Dude
Köpenicker Straße 92
10179 Berlin
https://www.thedudeberlin.com/

Behörde für die Kreativen

Deutsches Patent- und Markenamt
Gitschiner Straße 97
10969 Berlin
https://www.dpma.de/

Der Bolzplatz in der Großstadt

Sportplatz Waldeckpark
Alte Jakobstraße 40
10969 Berlin-Kreuzberg

Fußballverein Hilalspor
https://www.hilalspor-berlin.de/

 

Quelle: Newsletter HEIMATJOURNAL


HEIMATJOURNAL im rbb Fernsehen: samstags um 19:00 Uhr, Wiederholungen am Sonntag und Montag, sichtbar in der Mediathek
HEIMATJOURNAL im Internet: www.rbb-online.de/heimatjournal/




 

Aktion GRÜN FÜR LUISE
Mit Gieß- und Aktionskalender 2020

NOTRUF Grün für Luise 2020

Auch in diesem Jahr gehen fortlaufend Notufe der Bäume bei uns ein. Der Zwischendurch-Regen reicht bei weitem nicht aus, um in der Tiefe die Baumwurzeln ausreichend zu versorgen.

Unsere AG GRÜN FÜR LUISE hat einen neuen Gieß- und Aktionskalender aufgestellt, der wechselnde Aktionsorte und Termine berücksichtigt.

Bitte notieren Sie sich die Termine und seien Sie dabei. Die Bäume, und wir, die Bewohner danken sehr.

  • Mittwoch 29.07., 18 Uhr, Gießen auf dem Michaelkirchplatz
  • Mittwoch 05.08., 17:30 Uhr, gemeinsame Gießaktion zu Gunsten der Straßenbäume auf der nördlichen Seite des Michaelkirchplatzes/ Kreuzung Michaelkirchstraße gemeinsam mit der SPD-Gruppe Luisenstadt (Hydrant vor dem „Berliner Wappen“ wird angezapft).
    Siehe dazu das Bild oben, Großansicht hier

Wir sind wieder da!

Armenschule Annenstraße 21Die Armenschule in der Annenstraße, um 1870

Unsere AG Geschichte hat wieder drei Veranstaltungen vorbereitet, jeweils für August, September und Oktober. Wir begeben uns im August auf die Spuren der Vergangenheit eines vielseitigen Viertels in der Luisenstadt.

Das Neanderviertel, ab 1966 Heinrich-Heine-Viertel, ist das erste große Wohnungsbauprojekt, das nach dem 2. Weltkrieg in Plattenbauweise in Ostberlin realisiert wurde.

Mit rund 2.500 Wohnungen ist das Heinrich-Heine-Viertel heute das größte Genossenschaftsquartier im Zentrum Berlins.

Die Fläche, über die sich das Viertel erstreckt, könnte mehr Geschichte kaum enthalten.

Wir lesen auf unserem Spaziergang aus der Broschüre, die Mitglieder des Bürgervereins Luisenstadt über das Gebiet des Heinrich-Heine-Viertels herausgebracht haben.

Stationen sind u. a. die erste städtische Turnhalle aus dem Jahr 1864 (Bild unten), die erste Kaufhalle des neu entstandenen Wohnviertels, eine Armenschule (Bild oben) und eine der vielen Vergnügungsstätten, die es bis zum 2. Weltkrieg in dieser Gegend gab.

Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 3 Juli August 2020

Die ecke No. 3 für Juli/August 2020 enthält die Schwerpunkte Wohnungsneubau im Heinrich-Heine-Viertel, Teepeeland, Köllnischer Park und Bärenzwinger. Und das sind alle Themen:

  • Bedarfsgerechter Wohnungsneubau - Sozialstudie Heinrich-Heine-Viertel
  • Bärenzwinger: Visionen für einen Kulturstandort. Öffentliches Forum zur Zukunft des Orts am 3. September 2020
  • Stadtteilladen wieder offen: Mundschutz ist erforderlich
  • Bautätigkeit in der Nördlichen Luisenstadt: Erneuerungen im Köllnischen Park
  • Nachrichten/Leserecke: Kita Alegria
  • Neues vom Bürgerverein Luisenstadt: Spendenaufruf "Aktion Dankeschön" für unsere Alltagshelden / AG Grün / Stammtisch / Website
  • Bürohäuser treiben die Grundstückspreise: Die neuen Bodenrichtwerte für die Luisenstadt im Bezirk Mitte
Claudia Hertel und Volker Hobrack vom Bürgerverein Luisenstadt zu Gast bei Historiker Kurt Wernicke

Kurt Wernicke bei Youtube

Angemeldet per E-Mail und bestätigt per Telefon vermittelt der erste Kontakt den Eindruck eine lebhafte Person anzutreffen.

Wir kommen zu zweit und werden herzlich begrüßt und in seine kleine Wohnung hineingebeten.

Hier in einem Köpenicker Neubauviertel wohnt er seit wenigen Jahren in einer Q3-Wohnung, nachdem seine Frau gestorben ist und er hunderte Bücher seiner Bibliothek aus Platzmangel dem Heimatverein Köpenick übergeben hat.

Trotzdem ergibt sich der Eindruck einer Schreibwerkstatt um den PC-Arbeitsplatz herum unter Literatur- und Heimatkalendern und Bücherregalen.

Mit 90 ist Kurt Wernicke immer noch mit historischen Themen befasst mit einem täglich selbst abgesteckten Arbeitspensum.

Im kleinen Wohnzimmer sind die Kaffeetassen platziert und hier beginnt er zu erzählen.

Waldemarbrücke 2015

Zweiter Versuch - Anfang Juli 2020:

Unser Brief an das

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Straßen- und Grünflächenamt


Zustände unter der Waldemarbrücke

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Wochen campieren mehrere Personen unter der Waldemarbrücke inmitten von Müll, alten Matratzen usw..

Es ist ein unhaltbarer Zustand und eine Zumutung für Menschen dort wie auch für die Menschen, die dort entlang laufen.

Wir haben die Situation an das Ordnungsamt gemeldet und von dort Antwort erhalten, dass man dort nicht zuständig sei, sondern Sie, dass Grünflächenamt.

Wir bitten Sie nunmehr, diesen Zustand möglichst bald zu beseitigen.

Danke im Voraus,
mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgerverein Luisenstadt

Bild oben: Symbolbild aus 2015, leider aktuell (Archiv Bürgerverein)

Stellungnahme des Bürgervereins Luisenstadt

BVL 2000 Januar Wiederaufbau rund um Engelbecken 800

Bildcollage: Januar 2000 - Vom Bürgerverein wesentlich mitinitiiert - der Wiederaufbau des Engelbeckens (Archiv Bürgerverein - Großansicht hier)


Seit Anfang Juli 2020 sind Fragen zum Umgang des Bezirksamtes mit dem Engelbecken immer breiter von Anwohnern, von Cafébesuchern und von Tierfreunden diskutiert worden.

Auf Twitter und in WhatsApp-Gruppen wurden Befürchtungen geäußert, dass der hohe Fischbestand, die zahlreichen Schildkröten und die Schwanenfamilie mit fünf Jungen dezimiert werden sollen.

Das Fischereiamt hat sich die Sache am Engelbecken angesehen und mit dem Bezirksamt eine Aktion zum Abfischen vereinbart.

Diese Nachricht kam bei etlichen Anwohnern nicht gut an, ja sie mündete in einem regelrechten Proteststurm gegen das beabsichtigte amtliche Töten von Fischen und Schildkröten.

Anonyme DIN A4-Zettel wurden in den letzten Tagen an den Einfassungsmauern und Haustüren rund um das Engelbecken befestigt und zu einer Zusammenkunft am 13. Juli 17 Uhr aufgerufen:


"Das Engelbecken braucht unsere Hilfe
Am Montagabend, 13.7.20, werden die Fontänen abgestellt und über Nacht stellt das Fischereiamt zum Abfischen des Teiches Netze auf. Alles, was sich über Nacht eingefangen hat - Fische, Schildköten, aber auch die jungen Schwäne - wird dann entsorgt." (...)


Ähnlich klang ein zweiter Aufruf zum Protest gegen Maßnahmen des Bezirksamtes...

Wird das Wasser des Engelbeckens abgelassen?

Wasserstand Engelbecken 2018


Es gibt inzwischen ein Update:
"Die Engelbecken-Verschwörung: verpufft" von Wieland Giebel


Ein merkwürdiger "Aufruf" zu einer verworrenen "Tierrettung" am Engelbecken kursiert derzeit als Flugblatt in Mailinglisten, Whatsapp-Gruppen und Aushängen.

Dieser Aufruf verkennt völlig, dass die mittel- und langfristig angelegte Abfisching dazu beitragen soll, Strategien für unser Engelbecken zu entwickeln, die die Zukunft unseres Kleinods sichern.

Dieser, mit einer "Verschwörungstheorie zu vergleichenden Aufruf, trägt in keiner Weise dazu bei, die in und auf dem Engelbecken lebenden Tiere auf Dauer zu sichern.

Niemand, wie das BA versichert, hat übrigens vor, die Schildkröten zu töten, geschweige denn das Becken vollständig zuzuschütten oder die Jungschwäne zu töten.

Wer kommt bloß auf solche abwegigen Ideen. Aufrufe ohne Unterschrift bzw. Verfasser sind ohnehin nicht ernstzunehmen.

So hoffe ich.

Ronald Pieper (Bürgerverein Luisenstadt)


Vereinsmitglied und Engelbecken-Anwohner Wieland Giebel steht mitten drin im Shitstorm, der offensichtlich ein Sturm im Wasserglas ist.

Hier die Geschichte aus der Sicht von Wieland Giebel in seinem persönlichen Bwllog. Dort finden Sie auch eine Abbildung des erwähnten Flugblattes:

WASSER an die Bäume
AG GRÜN FÜR LUISE – Einladung zum Mitmachen

Alexander Joris

Foto: Das sind Alexander und Joris.

Die beiden Jungen und viele weitere Helfer haben seit Mitte Mai fleißig beim Wässern der Bäume auf dem Heinrich-Heine-Platz geholfen.

Die AG GRÜN FÜR LUISE hat zu diesem Zweck in diesem Jahr wieder Standrohre zum Anzapfen von Hydranten sowie Schläuche herangeschafft, denn in dieser Gegend gibt es weit und breit keine Straßenpumpen.

Obwohl es zwischenzeitlich ab und an etwas geregnet hat, werden die sonntäglichen Gießtreffs auf dem Heinrich-Heine-Platz fortgesetzt, immer um 18 Uhr, und zwar am 19. Juli, am 16. August und am 6. September 2020.

Speziell am 5. August 2020 planen wir eine gemeinsame Gießaktion zu Gunsten der Straßenbäume auf der nördlichen Seite des Michaelkirchplatzes/ Kreuzung Michaelkirchstraße gemeinsam mit der SPD-Gruppe Luisenstadt (Hydrant vor dem "Berliner Wappen").

Machen auch Sie mit!

Tour 6 Karte

> Stadtplan-Skizze der Fußtour in der Großansicht (Abbildung ist gedreht!)


Leseprobe *)

Historische Fußtour No 7: Vom Görlitzer Bahnhof zur Jannowitzbrücke

Von und mit Klaus-Jürgen Fischer

Diese Fußtour führt durch ein seit über 300 Jahren von Zuwanderern bevorzugtes Viertel in der Luisenstadt, das heute scherzhaft auch "Klein-Istanbul" genannt wird. Hier haben sich in den letzten drei Jahrzehnten eigene türkische Strukturen entwickelt.

*) Text und Illustration: Auszug aus unserem Nachdruck des Buches "Die Luisenstadt - Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil". Seite 268 - 273. Abbildungen in Schwarz-Weiß ebenfalls dem Buch entnommen.
Die Tourbeschreibung wurde erstellt im Jahr 1995 - vergleichen Sie bei Ihrem Spaziergang doch mal gestern und heute.


Wir sind wieder da! Unser Veranstaltungsprogramm für die Monate August bis Oktober 2020 ...

Bildausschnitt: bpk Berlin/Kunstbibliothek, SMB, Photothek Willy Römer / Willy Römer


Das Programm wird organisiert von der AG Geschichte. Die Verteilung der gedruckten Flyer erfolgt in Ihrer Nachbarschaft ab Mitte Juli 2020.
Bildausschnitt oben: bpk Berlin/Kunstbibliothek, SMB, Photothek Willy Römer / Willy Römer

Terminübersicht:

Enkemann Buch Cover

Unsere von der AG Geschichte geplante Buchvorstellung mit Jürgen Enkemann am 15. April 2020 bei Bona Peiser musste ja leider aus Gründen abgesagt werden.

Inzwischen hat der Autor eine Online-Buchvorstellung zum "Jubiläum 100 Jahre Entscheidung für Großberlin" produziert, die hier (siehe auch unten) nachgeschaut werden kann. Das Buch ist mittlerweile im Handel erhältlich.

Und Frauke Mahrt-Thomsen, Mitglied unseres Bürgervereins seit der Gründung 1991, hat sich das Buch genauer angeschaut. Frauke verfasste folgende

Rezension

Jürgen Enkemann beginnt sein Buch mit der Reflexion über die jahrzehntelange Wahrnehmung des Bezirks als "Aussteiger-Mekka", als Refugium der Nicht-Angepassten, als "Mythos Kreuzberg".

Auch wenn in der Nachwendezeit dieser Mythos etwas zu verblassen droht, so ist nach Meinung des Autors von der Widerständigkeit des Bezirks gegen undemokratische, autoritäre, menschenfeindliche Entwicklungen vieles geblieben, was ihn weiterhin zu dem "anderen" Berlin macht.

Das erste Kapitel widmet der Autor der Vorgeschichte Kreuzbergs im 19. Jahrhundert, der Entstehung des Namens und den Entwicklungsphasen der Territorien, aus denen der Bezirk später - bei der Bildung von Groß-Berlin im Jahre 1920 - gebildet wurde. Er nennt Beispiele für eine "kreuzbergspezifische Widerständigkeit", die bereits von den 20er bis zu den 50er Jahren zu erkennen war.Aktuell


AKTUELL - Ankündigung unserer AG Geschichte:

Kreuzberg - Das andere Berlin: Alternativ, nonkonform, multikulturell
Buchvorstellung durch den Autor Jürgen Enkemann

Am Mittwoch 7. Oktober 2020, 19.00 - 20.30 Uhr in den Bona Peiser Sozio-kulturelle Projekträumen (mehr hier)


NL 6 2020 Spendenaktion 400

EIN DANKESCHÖN AN UNSERE ALLTAGSHELDEN

in den Super- und Drogeriemärkten, den Apotheken und Pflegediensten.

Macht mit und spendet über den Bürgerverein Luisenstadt e.V.

Am einfachsten spenden können Sie über die Spendenplattform "betterplace.org":

betterplace logo 300

Hier geht es zu unserem Spendenprojekt, dort finden Sie auch zahlreiche weitere Informationen:

www.betterplace.org/de/projects/80987

Es gibt bei betterplace.org zahlreiche Spendenkanäle (Banken). Sie erhalten umgehend eine Bestätigung und können den Projektfortschritt per eMail-Nachrichten verfolgen. Auch können Sie "Fan" werden und die Spendenaktion an Freunde und Familie weiterempfehlen. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für Ihre Spendenbereitschaft.
Hinweis: betterplace.org lässt sich selbst mit einem kleinen Aufschlag für den Service belohnen.

Oder nutzen Sie den konventionellen Weg per Überweisung auf unser Sonderkonto:

IBAN: DE27 1009 0000 5766 6540 12
BIC: BEVODEBB
Bank: Berliner Volksbank

Verwendungszweck „Aktion Dankeschön"

"Kreuzberg - das andere Berlin"

Enkemann bei Youtube

In allerletzter Minute vor dem Erinnerungstag "100 Jahre Groß-Berlin" ist es dem Autor Jürgen Enkemann gelungen, mit Unterstützung des Vereins Möckernkiez e.V. ein Youtube-Video zu produzieren zur Vorstellung seines neuen Buch über 'Kreuzberg - das andere Berlin', das nun noch im Laufe des Mai 2020 beim Verlag für Berlin und Brandenburg erscheint.

Das Video finden Sie unten in diesem Beitrag direkt zum Anschauen.

Am 27. April vor 100 Jahren wurde das Groß-Berlin-Gesetz beschlossen, das am 1. Oktober 1920 in Kraft trat und neue Bezirksbildungen festlegte, so z.B. die Bildung des Bezirks Kreuzberg (zunächst noch unter anderem Namen) unter Aufteilung der historisch gewachsenen Luisenstadt auf Mitte und Kreuzberg.

Das Buch enthält neben vielen Texten und Bildern über die alternative Kreuzberger Szene auch einen Beitrag über den Bürgerverein Luisenstadt mit zwei Fotos von Michael Hughes über die Gründungsversammlung.

Mitteilung. Aufruf
"Gabenzaun"

Gabenzaun 500

"Ich habe in der Köpenicker Str. am Zaun des Nachbarschaftsgarten einen Gabenzaun eingerichtet.

Vielleicht könnt ihr das in eurer Nachbarschaft auch machen oder benötigte Dinge spenden.

I set up a gift fence on the fence of the neighborhood garden in Köpenicker Str. Maybe you can do that in your neighborhood and donate important things."


Engelbecken. Naturschutz geht jeden etwas an

Mai 2018 Am Engelbecken

Am Engelbecken und am Luisenstädtischen Kanal ist das Füttern von Wildtieren künftig grundsätzlich verboten.

Das hat das Bezirksamt Mitte im Januar 2020 beschlossen. Ähnliche Regelungen gelten auch für den Großen Tiergarten sowie den Volkspark Rehberge und den Park am Plötzensee. Dort werden jetzt entsprechende Hinweisschilder angebracht. Zwar sind sich Natur- und Tierschützer grundsätzlich darin einig, dass man freilebende Tiere in der Stadt nicht füttern sollte. Aber verboten ist das in Berlin bislang nicht – oder besser gesagt: nicht so richtig eindeutig.


Beitrag verfasst von Christof Schaffelder in der neuen "ecke". Bitte geben Sie die wichtigen Informationen, die Sie hier lesen, an Ihre Nachbarn und Bekannte weiter. Wir zitieren mit diesem Beitrag aus der neuesten "ecke köpenicker" (Download hier):


Im Januar 2018 zum Beispiel verhandelte das Amtsgericht Mitte einen Bußgeldbescheid gegen eine Frau, die vom Ordnungsamt dabei erwischt wurde, wie sie auf dem Alexanderplatz Tauben fütterte.

Alle bisherigen Kurzmeldungen für 2020 hier auf dieser Seite ... - Sowie für 2019, 2018 und 2017 hier.
Noch mehr "Luisenstadt" googeln - bitte hier


     

    August 2020

  1. Mittwoch 5. August 2020: Notruf der Bäume - Wir gießen mit Ihnen, mit den Anwohnern am Michaelkirchplatz
  2. Noch bis 18. September 2020: In der St. Thomaskirche läuft die Ausstellung/Installation "Vom Glück der genauen Betrachtung"
  3. Endlich wieder: BA Mitte (Brief) und BSR machen einen Sperrmüllaktionstag in der Michaelkirchstraße (Flyer). Am Samstag 29. August 8-12 Uhr
  4. So 2. August 2020 ab 13 Uhr: "Spielstraße auf der Wassertorstraße". Das MehrGenerationenHaus Wassertor sucht ehrenamtliche Helfer
  5. Für ein neues App-Projekt von berlinHistory e. V. wird wieder deutsch-deutsches, persönliches Material gesucht
  6. Juli 2020

  7. Engelbecken-Desaster II - Aufregung unter Anwohnern und Freunden des Engelbeckens - Die Stellungnahme unseres Bürgervereins
  8. Die Indianer von der Spree - Besuch im Teepeeland in der neuen "ecke köpenicker No 3 juli/august 2020"
  9. Zwangsarbeit bei Salamander. Von drei neuen Gedenktafeln in Fhain/Xberg befindet eine in der Luisenstadt in der Köpenicker Straße
  10. Stadtgeschichte mit Leidenschaft - Claudia Hertel und Volker Hobrack besuchten den Historiker Dr. Kurt Wernicke
  11. Die neue "ecke köpenicker" No 3 ist erschienen. Digital hier auf unserer Website zu lesen und auch herunter zu laden
  12. Claudia Hertel vom Bürgerverein war bei der Initative "Kollektives Lernen" und berichtet über die Umsetzung des Spreeuferwegs
  13. Dienstag 21. Juli 2020 - ab heute wieder im dialog 101: Öffentliche Sitzung der Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt
  14. Sie können in der Luisenstadt eine weitere historische Fußtour unternehmen. Und die Betroffenenvertretung zeigt dazu den Rückweg
  15. Engelbecken-Desaster? Ein merkwürdiger "Aufruf" zu einer verworrenen "Tierrettung" kursierte als Aufreger. Und verpuffte
  16. Autos raus? Die Oranienstraße in der Luisenstadt Süd wird umgebaut. Das WIE ist noch zu klären, STATTBAU ist beauftragt -> Info
  17. Wir sind wieder da! Das neue Veranstaltungsprogramm unserer AG Geschichte bis Oktober ist fertig. Lesen Sie hier die Voransicht
  18. Noch bis Dienstag 14. Juli 2020: Öffentliche Auslegung der Bebauungsplanentwürfe zum Spreeufer im dialog 101
  19. Bis Samstag 4. Juli 2020: Ausstellung Block 57 - offenes Archiv zu Leben und Arbeiten in Kreuzberg. Bei SCOTTY

  20. Juni 2020

  21. Die Betroffenenvertretung hat sich im Juni wieder treffen können. In der St. Thomaskirche. Hier ist das Sitzungsprotokoll
  22. Für Donnerstag, den 27. August um 11.30-13.30 Uhr lädt die RAG Regionale Arbeitsgemeinschaft Heinrich-Heine-Viertel wieder zum Treffen ein. Kinderzentrum "Ottokar", Schmidstr. 8. Letztes Protokoll und Einladung hier
  23. Die neue ecke No. 2 Juni 2020 ist erschienen. Zum Download der aktuellen Ausgabe und allen ecken zuvor bitte hier klicken
  24. "Nahkontakt": Das tak Theater Aufbau Kreuzberg hat mehrere Audio-Walks produziert. Kann man auch zu Haus hören
  25. Neuigkeiten bei der Betroffenenvertretung: Einladung: "Stadt im Fluss" im Juli und Baustadtrat informiert über Bauvorhaben Spreeufer 2020 ab Juni
  26. Pressemitteilung Xhain: Die WBM stellt kostenlos Wasser zum Gießen der Bäume zur Verfügung. Auch in der Luisenstadt. Wasser marsch!
  27. Unser Juni-Newsletter ist in Ihrer Mailbox und im Newsletter-Archiv - Bitte beachten Sie unseren Spendenaufruf "Aktion Dankeschön"
  28. Dienstag 9. Juni. Der Luisenstadt-Stammtisch trifft sich wieder im Rosengarten. Anmeldung erforderlich Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  29. BA Mitte: "Phosphat gelangt primär durch Fütterung und Wasservogelkot ins Engelbecken und verschwindet nicht ohne weiteres daraus"
  30. Mai 2020

  31. rbb24: Neue Plattform "Gieß den Kiez" - Online-Karte zeigt 625.000 Berliner Straßenbäume mit Wasserbedarf. www.GiessdenKiez.de
  32. Aufruf zum "Tag der Nachbarschaft" am 29. Mai 2020: Das Stadtteilzentrum Familiengarten Kotti e.V. sammelt Corona-Geschichten
  33. Grün für Luise: "Liebe NachbarInnen, es ist wieder Wasser von oben angesagt - Gieß-Treff am Sonntag 24. Mai 2020 entfällt"
  34. Berliner Stadtbaumkampagne in Mitte. Baumstandorte für die Herbstpflanzung 2020. Wir haben da einige Fragen. Sie auch?
  35. Stadteilladen "dialog 101" weiterhin geschlossen ... nun bis 30. Juni 2020 (!). Es gibt aber Einschränkungen der Einschränkung
  36. 18. Mai 2020 Schlachtensee wird achter Ortsteil von Steglitz-Zehlendorf (Berliner Morgenpost)
  37. Wie die Luisenstadt ist auch der Ortsteil Schlachtensee geteilt. Und es gibt ihn offiziell gar nicht. Unterschriftensammlung, Ulli Zelle berichtet
  38. Der Autor Johannes Zillhardt sucht ältere Berliner*innen aus der Luisenstadt für das Projekt BerlinerKindheiten.de
  39. Unser Newsletter Mai 2020 ist raus. Zu lesen auch hier im Newsletter-Archiv
  40. 3. Mai 2020 AG Grün für Luise: Nasse Aussichten am Sonntag! Daher "lassen wir gießen". Nächster Termin: Sonntag 17. Mai, 18 Uhr
  41. Seit 1. Mai 2020 gibt es drei (!) neue, temporäre Spielstraßen in der Luisenstadt (Süd): Wassertor, Dresdener und Waldmar: FixMyBerlin.de
  42. Seit 3. Mai jeden Sonntag die Trockenheit lindern. Neue Gießaktionen unserer AG Grün für Luise
  43. Unser Newsletter Mai 2020 ist raus. Demnächst auch im Newsletter-Archiv erhältlich

  44. April 2020

  45. 27. April 2020 - Das "moderne Berlin" als Verwaltungsreform erhielt vor 100 Jahren nur eine knappe Mehrheit: Das Video-Gespräch
  46. Leidiges Dauerthema Corona - wir werden mit Informationen überfüttert. Wer immer noch Appetit hat: Die Ereignisse in Berlin im Live Blog
  47. Neuer Essay von Kurt Wernicke: Berlin und Luisenstadt 1865 - Baupfusch und der Hauseinsturz Wasserthorstr. 27
  48. Die Schließungen des "dialog 101" und auch der "Bona Peiser" mussten leider bis zum 4. Mai 2020 verlängert werden
  49. Brauchen Sie etwas? Senatsverwaltung offeriert eine Datenbank mit Läden, die Liefer- und Abholdienste anbieten. PLZ eingeben reicht
  50. Aktualisierte Bodenrichtwerte für die Luisenstadt Nord und das Heinrich-Heine-Viertel. 1300% Steigerung in nur acht Jahren!
  51. Lokal-TV Online: Der Coronavirus in Berlin-Mitte - News vom 08.04.2020 (Mittendrin TV auf Youtube)
  52. Corona:  Die aktuelle Lage in Berlin im Live-Blog verfolgen hier (Quelle: TSP). Nutzen Sie auch andere zuverlässige Hilfe-Seiten
  53. Die Nähwerkstatt darf im eigentlich geschlossenen Stadtteilladen "dialog 101" ehrenamtlich und "safe" Mundschutzmasken nähen
  54. Ab 16. April 2020, donnerstags, 15 Uhr: Bona Peiser startet "Digitales Sprachcafé". Im Video-Chat, also online
  55. Heftigste Mieterproteste gab es bereits vor 160 Jahren! Kurt Wernicke war bei den Unruhen um den Moritzplatz herum dabei ;-)
  56. Das Protokoll der letzten Sitzung des "Runden Tisches Köpenicker Straße" vom 26.11.2019 (!) ist als Download verfügbar
  57. Der Stadtteilladen "dialog 101" ist vorerst bis 19. April 2020 geschlossen. Ebenso sieht es leider auch bei Bona Peiser aus

  58. März 2020

  59. Sonntag 29. März 2020 18 Uhr: Irene und weitere Nachbarinnen aus der Sebastianstraße 17 laden zum Balkon singen - "All you need is love ..."
  60. Die Berliner Clubkultur am Boden. Der hiesige Tresor im Kraftwerk und andere feiern im Netz weiter. www.UnitedWestream.berlin
  61. Die Stadtplan-Bastler des Tagespiegels haben wieder gebastelt: 100 Jahre Groß Berlin - verlorene Altstadt interaktiv im Straube-Plan
  62. Bis zum 3. April 2020 liegen in der Müllerstraße die fertigen Bebauungspläne für unseren neuen Spreeuferweg aus
  63. Donnerstag 12. März 2020 Infoveranstaltung: Leitlinien für die Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung in XbergFHain. Die Einladung hier
  64. Schon unseren neuen Newsletter für März 2020 in Ihrer Mailbox gefunden? Und gelesen? Die Web-Version finden Sie hier
  65. Mietendeckel.Berlin.de. Diese offizielle Webseite nervt Sie vielleicht etwas mit den Fragen, aber nach vier Clicks wissen Sie Bescheid
  66. Die neue "ecke köpenicker" mit Vereinsbeiträgen ist erschienen. Vorab-Ansicht der Ausgabe No. 1 März April 2020 hier bei uns
  67. Montag 2. März 2020, erweiterte Vorstandsitzung. Wir nachbereiten u.a. die Ergebnisse unserer "Zukunftswerkstatt" und planen das neue Jahr
  68. Tim Janssen vom Büro für Bürgerbeteiligung Mitte informiert über "MitteMachen" und mehr. Auch per Newsletter-Abo

  69. Februar 2020

  70. Samstag 29. Februar 2020: Unser erstes Arbeitstreffen "Zukunftswerkstatt". Viele gute Ergebnisse liegen vor
  71. #zelleberlin: 30 Jahre "Köpi". Wir waren im Fernsehen. Volker Hobrack erklärte Ulli Zelle die Köpenicker Straße heute
  72. Öffentliche Bauausschuss-Sitzung Februar 2020: Viele interessante TOPs zum Thema Neubauten in Mitte
  73. Die Stadtteilkasse Berlin-Mitte für Eure Projekte abschöpfen! - Info Webseite und Info Flyer
  74. Ehrensache! Mit einem Ehrenamts-Newsletter untersützt eine Berliner Zeitung all jene Menschen, die ein lebenswertes Berlin unterstützen
  75. Alte Handys keinesfalls in den Hausmüll! Eine Sammelbox gibt es in der Dresdener Straße 10 (Mo 10-17, Di 15-18, Do 12-15 Uhr)
  76. Unser Newsletter Februar nun auch hier in unserem Newsletter Archiv. Melden Sie sich doch auch an. Iin Vorbereitung: März
  77. Noch bis 3. Mai 2020: Wieder eine abgefahrene Ausstellung im Bärenzwinger - "Musée sentimental de l’ours de Berlin". Mit Programm
  78. Ausflugstipp nicht nur für's Wochenende: Der Kiez vor der Tür - unsere historisch geführte Fußtour No. 2 "Vom Urbanhafen zur Schillingbrücke"

  79. Januar 2020

  80. Erst Nord-Süd, dann West-Ost - Wechselhaft war die innere Grenze der Luisenstadt - und ist noch heute erkennbar
  81. Das Beratungsprotokoll Januar 2020 unserer Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt ist online
  82. Die neue "ecke köpenicker" für Dezember / Januar erschienen. Hier lesen/downloaden
  83. Kreuzberg lässt die Radfahrer im Park fahren, Mitte stellt Stoppschild auf. Eine Grenze dazwischen quer durch die Luisenstadt
  84. Zweckentfremdung in der Markthalle neun? Sind die ALDI Fans nur zu faul zu laufen? Gericht rät zu Vergleich (TS)
  85. "Noch ruht der See - Wie weiter mit dem Marinehaus?" Ulli Zelle sprach für die Abendschau mit Paul Spiess über die Zukunftspläne. Lesen Sie den Bericht des Stadtmuseums und schauen Sie das Video auf der Webseite der Betroffenenvertretung
  86. Die Einladungen für unseren Workshop sind raus. Bitte rück- und anmelden
  87. Was macht eigentlich unser Bürgerverein das ganze lange Jahr über? Unser Tätigkeitsbericht 2019 soll Sie motivieren, sind Sie dabei?
  88. 21. Januar 2020 - Luisenstädter Günter Lamprecht wird 90. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Er war oft bei uns, wir erinnern hier
  89. Die neue "ecke" für Dez/Jan ist erschienen. Vorab der Bericht "Sozialstruktur: Heinrich-Heine-Viertel wohl ohne Milieuschutz"
  90. 15. Januar 2020 Vortrag: Wem gehört die Stadt? Was steckt hinter einem "Mietshäuser Syndikat"? In der Oranien 45
  91. Unser erster Newsletter des Jahres für Januar 2020 kann im Newsletter-Archiv nachgelesen werden. Und dort auch die zukünftigen bestellt werden
  92. Neue Dauerausstellung in der Thomaskirche: "1809 EINS 1961 GETRENNT 1989 VEREINT". Adresse und Öffnungszeiten hier
  93. Neue Serie auf unser Homepage: "Historische Fußtouren aus den 90ern" - Tour 1: Spuren der Luisenstadt
  94. Neuerdings ist ab sofort unser Büro immer montags von 13 - 17 besetzt. Unser neuer Vorstand Roland Pieper übernimmt bis auf weiteres die Stallwache. Kurzfristige Änderungen sind aber möglich
  95. Unser Bürgerverein Luisenstadt wünscht allen Mitgliedern und Freunden der Luisenstadt ein Frohes Neues 2020
  96.  

 

Einladung Plakatwand Abschluss

Flyer groß anzeigen hier

Ab 15 Uhr mit Bürgermeister Stephan von Dassel, Musik mit TriArt, Dagmar Bunde Gesang, Markus Ehrlich Saxophon und Julius Heise Vibraphon. Gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung. Gesang Rita Huber-Süß, Straßentheater KAMAdUKA.

Die Ausstellung selbst ist noch bis Sonntag, 6. Oktober 2019 geöffnet.


Letzte Aktualisierungen des Programmes finden Sie auf der Homepage des Projektes:

-> www.KunstanderPlakatwand.de

Sebastianstraße 1976/2018

Großansicht hier

Das historische Foto oben zeigt den Bauzustand der Mauer an der Sebastianstraße in der Luisenstadt im Jahr 1976. Die Mauer wurde mehrfach verändert, verstärkt, erhöht.

Fotos gefunden bei Facebook in der Gruppe "West-Berlin".


Quellen
© FHXB-MUSEUM / Jürgen Henschel (https://fhxb-museum.de/fhxb_lp/objekt.php?o=17247&m=15208)
© refilm.io (http://refilm.io/36)

Sie, die Bewohnerinnen und Bewohner der Luisenstadt Nord, werden amtlich um Mitwirkung gebeten.

Nach der Publikation der wissenschaftlichen Untersuchung zu "Nutzungskonflikten in der Nördlichen Luisenstadt" im Jahr 2018 (hier nachlesen) fragt das BA Mitte Stadtentwicklungsamt nun noch einmal genauer nach.

Gerichtet an die Haushalte im Bereich Luisenstadt Nord wurden Fragebogen in die Briefkästen gesteckt, deren Beantwortung ist dringlich erwünscht. Erst ein Minimum an Rückläufen dürfte so etwas wie Repräsentativität herstellen

Die Datenerhebung erfolgt anonym. Es geht um Ihre Wohnumfeld, Ihre Nachbarschaft. Zum Inhalt des Fragebogens bitte weiterlesen.

Hintergrund

Im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt hat die Nutzung der erheblichen Neubaupotentiale eine besondere Bedeutung für die weitere Entwicklung des Quartiers.

Mit dem Ziel einer sozial verträglichen Gebietsentwicklung sollen Vorgaben für einen am Bedarf der Bevölkerung orientierten Wohnungsbau entwickelt werden.

Hierbei steht die Schaffung von preiswerten, von breiten Schichten der Bevölkerung nachgefragten Wohnungen im Vordergrund.

Gedenktafel Aufstand 1848

1848 noch einmal.
"Was geschah am 16. Oktober 1848 am Luisenstädtischen Kanal?" - das berichtete Dr. Klaus Duntze vom Bürgerverein Luisenstadt am Donnerstag, dem 16. Oktober 2008 um 18 Uhr in der Annenkirche am Heinrich-Heine-Platz. Anschließend um 17 Uhr wurde an der Mauer der Gartenanlage eine Gedenktafel zu diesem historischen Ereignis enthüllt.

Mehr zu dem denkwürdigen Tag berichtet Vereinsmitglied Wieland Giebel in seinem BerlinStory-Blog:
www.BerlinStory.de/blog/freitag-19-september-2008

Der Bürgerverein Luisenstadt erneuert jetzt im Frühjahr 2019 die vandalisierte und mittlerweile völlig verschwundene Gedenktafel - und erinnert damit auch an unser leider kürzlich verstorbenes Gründungsmitglied Klaus Duntze.

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