Cafe Nagler innen

Im Anschluss an die im letzten Jahr im Salon am Moritzplatz gezeigte Ausstellung zum Thema "Jüdische Amüsierbetriebe rund um den Moritzplatz" stellen ihre Macher noch einmal die Ergebnisse vor.

Namen tauchen auf wie das inzwischen bekannte Café Nagler, das vollständig vergessene Café am Moritzplatz, der Tanzpalast Sevilla, das Theater der Gebrüder Herrnfeld, das Theater am Moritzplatz und schließlich das Wirtshaus Max und Moritz.

brieficon

Der Bürgerverein Luisenstadt unterzeichnet diesen folgenden Offenen Brief, der gegen das von der WBM neuerdings geplante Bürohochhaus an der Ecke Köpenicker / Michaelkirchstraße protestiert.

Initiatoren des Briefes sind Anwohner der Köpenicker Str. 104-114.


An die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin


Sehr geehrte Frau Senatorin Lompscher,
wir möchten Sie mit dieser Mail über ein Vorhaben der WBM informieren, das bei der Informationsveranstaltung für die Mieter der Köpenicker Straße 104-114 , am 28.11.2017, vorgestellt wurde und unserer Meinung nach so nicht realisiert werden darf.

Zum Sachverhalt:

2015 hat uns die WBM über das Bauvorhaben zur Schaffung von Wohnraum vor unserer Wohnanlage Köpenicker Straße 104-114 informiert. Es war ein Wettbewerb ausgelobt und uns Mietern das Ergebnis mit entsprechenden Modellen der Architekten vorgestellt worden.

Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 8 Dez 2017 Jan 2018

Die achte ecke 2017 informiert aktuell mit Hintergrund-Infos über diese Themen:

· Die WBM plant um - Büro- statt Wohnturm in der Köpenicker Straße
· Weitere Workshops im März und Mai wg. Anwohnerbeteiligung zum WBM-Bauvorhaben in der Köpenicker
· Paul Spies stellt Pläne für das Märkische Museum und das Marinehaus vor
· Zweckentfremdungsverbotsgesetz beschäftigt die Justiz
· Kein Vorkaufsrecht an der Köpenicker 38 - Neuer Eigentümer fordert höheren Gewerbeanteil

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121114 Unter der Michaelbrücke

8. Dezember 2017. Unfall auf der Spree. Das Ausflugsschiff MS Bellevue rammte gegen 16.30 Uhr das Brückenleitwerk der Michaelbrücke. Durch Ausfall der Ruderanlage war das Schiff nicht mehr steuerbar, so die Aussage des Schiffsführers. An Bord befanden sich keine Fahrgäste.

Sehr merkwürdig, vor der Brücke funktionierte die Ruderanlage und nach der Brücke auch wieder. So wird es in der Presse nach Angaben der Polizei berichtet. Die Frage, ob das Verbot "Handy am Ohr" auch für steuernde Schiffskapitäne gilt, diese Frage wurde nicht gestellt. Jedenfalls ist die Ursache bis heute noch ungeklärt.

Die Michaelbrücke geht auch unter der S-/Stadtbahn hindurch, sie befindet sich am nördlichen Ende der Michaelkirchstraße, an deren anderen, südlichen Ende die große Kirche mit dem unaufgebauten ruinösen Kirchenschiff, der St. Michaelkiche, zu sehen ist.

Luisenstadt Nord Ausgehen Cloud 800

Die Luisenstadt Nord lebt! Restaurants, Gastsätten, Cafés, Post und Pizza, Clubs und Botschaften, Kunst und Biergärten, Museen und Ausstellungen - alles nur ein paar Schritte vom Zentrum der Luisenstadt entfernt.

Wir haben für Sie eine Klick-Karte zur Orientierung erstellt. Klicken Sie auf die einzelnen Standorte für mehr Informataionen, zu vielen ist eine direkte Webseite verfügbar.

Zum Ausgeh-Stadtplan hier klicken

Zur besseren Übersicht können Sie auf der linken Seite die Themen-Ebenen aus- oder einblenden.

Flyer Q1 2018 aussen

Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannte - alle Veranstaltungen des Bürgervereins Luisenstadt sind kostenfrei.

Alle Veranstaltungen, Orte und Termine finden Sie hier im Print-Flyer sowie auch aktuell und ausführlich hier auf unserer Homepage ...

Wir beginnen das Veranstaltungsprogramm des Bürgervereins im neuen Jahr 2018 mit einem Vortrag über die Geschichte der Genossenschaften und ihre Spuren in der Luisenstadt, lassen uns versetzen in die früheren Amüsierbetriebe am Oranienplatz und erfahren in einem weiteren Vortrag, was es mit den noch verbliebenen Militärbauten in der Luisenstadt auf sich hat.

Überraschung! Aus WBM wird BBM: Büroturm statt Wohnungen an der Köpenicker!? Argumente? ... Fadenscheinig ... Bürger fühlen sich überrumpelt.

Mehr - was die Presse berichtet:
>>> Berliner Woche

Zur Erinnerung: Die WBM ist keine Genossenschaft, sondern "nur" die "Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH", ein kommunales Immobilienunternehmen des Landes Berlin (!).

27 ausgewählte Seiten zum Reinschnuppern:

Klicken Sie auf "Fullscreen [  ]" für eine lesbare Ansicht. - Den ganzen Artikel lesen


300 Seiten Geschichte und Geschichten über einen alten Berliner Stadtteil
Wir haben diese seit vielen Jahren vergriffene, wunderbare kleine "Bibel" der Luisenstadt aus dem Jahr 1995 wiederaufgelegt.


Am liebsten ist es uns, wenn Sie das Buch direkt bei uns, beim Büro des Bürgervereins bestellen.
Einfach eine E-Mail ins Büro schicken. Abholung in unserem Büro nach Absprache oder die Zusendung erfolgt per Post.


gemberg weg einladung grafik

Zwischen den Häusern Köpenicker Str. 48 und 52 gibt es seit Oktober 2017 eine neue Straßenverbindung zum Spreeufer.

Sie verläuft knappe 100 Meter von der Köpenicker Straße zu den Wohngebäuden der Alten Seifenfabrik und der Genossenschaft Spreefeld.

Diese kurze Straße wird nur als Weg bezeichnet und führt zwischen dem Hochtief-Bürogebäude und dem Deutschen Architekturzentrum zur Spreefeld-Areal.

Ihr Name erinnert an die Gründerin der ersten Kinderbewahranstalt 1831 in der Luisenstadt: Wilhelmine-Gemberg-Weg.

Berlin - Ein Garten

Wer das Engelbecken und das gesamte Gartendenkmal Luisenstädtischer Kanal liebt, der mag auch die zahlreichen weiteren gestalteten Parks und Schmuckplätze Berlins bewundern.

Diese rbb-Dokumentation von Sabine Carbon aus dem Jahr 2011 haben wir für Sie aus unserem Archiv geholt. Der überaus interessante Film führt uns gemeinsam mit Klaus von Krosigk, dem damaligen Gartenbaudirektor Berlins, in einem Bus voll mit Freunden der Gartenbaukunst durch die Stadt zu zahlreichen grünen Welten der Erholung - jede für sich mit einem eigenen ästhetischem Konzept.

Erstaunlich, was in den 90er Jahren möglich war, als Grün-Projekte noch von heute auf morgen umgesetzt werden konnten.

Eingefügt in die Doku sind Szenen aus Interview-Nachdrehs sowie interessantes Archivmaterial. Auch unser Bürgerverein kommt zu Wort.

Sehen Sie sich hier den Film an. Und auch für weitere Informationen bitte ...

Verkehrskonzept Flyer S2

Am 12. Oktober 2017 veranstaltete der Bezirk XHAIN eine Auftaktveranstaltung zu einem neuen "Verkehrskonzept Luisenstadt". Mehrere Mitglieder des Bürgervereins nahmen daran teil. Volker Hobrack berichtet, auch mit eigenen Einschätzungen.

Sehr schön, dass die Luisenstadt auch in Kreuzberg ein Begriff ist. Nicht schön ist, dass die STATTBAU die "Luisenstadt" vordergründig nur für Kreuzberg okkupiert. Zumindest im Einladungsflyer zur genannten Veranstaltung. Erst aus dem Vorspanntext der Einladung ist zu entnehmen, dass ein Verkehrskonzept für das Untersuchungsgebiet Luisenstadt Kreuzberg gemeint ist.

Denn für die nördliche Luisenstadt liegt eine Verkehrsstudie bereits seit 2011 vor, an die sich Kreuzberg hätte anschließen können. Noch dazu mit geringerem Aufwand, weil die Kordonmessungen an den Kontrollpunkten Köpenicker Straße, Adalbertstraße und Heinrich-Heine-Straße ja die Ansatzpunkte für den Durchgangsverkehr Mitte nach Kreuzberg und in umgekehrter Richtung geliefert hatten.

Sparkasse Logo gedreht

Der Bürgerverein Luisenstadt protestiert gegen die Schließung der Sparkassen-Filiale an der Ecke Heinrich-Heine-Straße / Annenstraße.

Wir richten unseren Protest an den Bezirksbürgermeister von Mitte und an den Sparkassenverband Berlin, die ungeachtet der Bedürfnisse der Anwohner eine stark frequentierte Sparkassen-Filiale schließen lassen.

Immer mehr Anwohner ziehen in das Gebiet der nördlichen Luisenstadt, wo gerade vor einem halben Jahr 125 Wohnungen in der Schmidstraße bezogen worden sind. Neubauwohnungen entstehen in den nächsten zwei Jahren entlang der Heinrich-Heine-Straße und dem Kraftwerk gegenüber in der Köpenicker Straße und die Verwaltung lässt zu, dass die Grundversorgung der Anwohner verschlechtert wird.

Oder wird nicht politisch gefordert, dass jedermann das Recht auf ein eigenes Konto hat? Alles per Internet zu erledigen, ist den vielen älteren Bewohnern des Heinrich-Heine-Viertels nicht zuzumuten. Ebenso wenig der Weg zum Alexanderplatz, wo die Sparkassenfiliale schon im bisherigen Normalbetrieb übervoll ist.

Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 6 Okt 2017

Die sechste ecke 2017 informiert dieses Mal außerordentlich spannend mit diesen Themen:

· Die Parkraumbewirtschaftung kommt wirklich - jedoch nach Redaktionsschluss auf Ende Q I/2018 verschoben!
· Kleine Stadtoase, erneuert - Der Spielplatz samt Grünfläche an der Melchiorstraße wurde neu eröffnet
· Glosse Eckensteher: Spielplatz als Wahlkampfarena?
· Das Eisfabrik-Areal sieht neuen Entwicklungen entgegen

StammtischKombrinkTermine

Zur Erinnerung - an jedem zweiten Dienstag im Monat trifft sich Initiatorin Rosie Kühne mit freundlichen Nachbarn zum Plauder-Stammtisch. Treffpunkt-Adresse siehe unten.

Nächster Termin: Dienstag 14. November 2017, ab 18:30 Uhr. Auch wer erst später kommen kann, ist herzlich willkommen.

Historischer Pfad Leseprobe Collage


  • Diese unsere Broschüre "Historischer Pfad Heinrich-Heine-Viertel" liegt nun fertig gedruckt zum Mitnehmen vor! Schutzgebühr 5 Euro, bei Zusendung plus Porto. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Auf Initiative der Wohnungsbaugenossenschaft BEROLINA hat sich 2015 die AG Historischer Pfad zusammengefunden, bestehend aus Teilen der AG Geschichte des Bürgervereins und den Künstlerinnen von transferNet | „Virtuelle Mauer ZeitLabor“ im Heinrich-Heine-Viertel (2014).

    Vandalismus Kanal

    Die im Offenen Brief von Anwohnerin Liane Bruckhaus und dem Betreiber des Cafés am Engelbecken, Cheena Riefstahl, genannten Beschwerdepunkte sind in jeder Einzelheit schlimm genug und völlig berechtigt.
    Ähnliche Beschwerden führen wir vom Bürgerverein seit Jahren gegenüber dem Bezirksamt. Es ist schon ein Erfolg vom Grünflächenamt beim Bezirksamt Mitte (Fr. Tielscher) überhaupt eine Antwort zu bekommen.

    Das Grundübel bei allen Grünanlagen sind die sehr knappen Instandhaltungskosten bzw. Pflegekosten.

    Unser Verein hat 2015 die Ferdinand-von-Quast-Medaille bekommen für unsere Bemühungen um das Engelbecken. In meiner Erwiderungsrede zur Auszeichnung habe ich ausdrücklich mehr finanzielle Mittel für Instandhaltung und Pflege gefordert, da die in keinem angemessenen Verhältnis zu den Investitionskosten stehen. Darauf gehen weder das Landesdenkmalamt noch die einschlägigen Behördenabteilungen im Bezirksamt und im Senat ein.

    Trotzdem wollen wir weiter dran bleiben und unterstützen jegliche konkreten Forderungen zur Verbesserung der Wasserqualität, zur Beseitigung von Vandalismusschäden, zur Beseitigung von Graffity u.a. gern.

    4 Bilder 1 Wort 2017

    Auch in diesem Jahr können Sie auf unserem Sommer- und Bürgerfest an unserem beliebten Bilderquiz-Gewinnspiel teilnehmen.

    Für Sie veröffentlichen wir das Quiz hier schon mal online und Sie können schon zu Hause knobeln. Bitte reichen Sie Ihre Lösung während unseres Sommerfestes am Freitag, 30. Juni 2017, am Stand des Bürgervereins ein.

    Wieder gibt es für die Einsender der richtigen Lösung attraktive Bücher zur freien Auswahl. Etwa um 18 Uhr wird die Reihenfolge der "Bücher-Ziehung" ausgelost.

    [Das Bild größer anschauen]

    Bilderschau Heinrich Heine 1960er Collage

    Die ersten Jahre - die Heinrich-Heine-Siedlung entsteht

    Frau Ingeborg Bunke aus der Annenstraße stellte uns freundlicherweise diese seltenen Bilder zur Verfügung. Zeigen die mehr als 50 Jahre alten Bilder die geteilte Luisenstadt nun vor oder hinter der Grenze? Eine Frage des Betrachter-Standortes. Sie zeigen die Jahre kurz nach dem Aufbau der Heinrich-Heine-Siedlung auf dem Gebiet der völlig vom Krieg zerstörten Luisenstadt und die ersten Tagen, nachdem dort Bewohner und das Leben dort einzog. Ein absoluter Kontrast sind diese Bildmotive zur Luisenstadt auf der anderen Seite der Mauer, wo Kreuzberg SO 36 der Gefahr des völligen Abbruchs entgegen dümpelte.

    Foto-Galerie anschauen: Heinrich-Heine-Siedlung - 60er Jahre

    Vergrößern durch Klick auf die Bilder in der Bilderschau.

    Fotos: Privatarchiv Bunke / Bürgerverein

    Stadtteilzeitung ecke koepenicker Nr 4 Juni Juli 2017 800

    Die vierte ecke 2017 informiert u.a. mit diesen Themen:

    Planungswerkstatt zur Nachverdichtung im Heinrich-Heine-Viertel · Denkmalgebiet Karl-Marx-Allee · In Mitte werden die Schulplätze knapp · Geschichtsinseln am Spreeufer · Nächstes Stadtforum am 26. Juni · Komm in den Bürger-Garten! · Bürgerfest am 30. Juni! · Karl-Marx-Allee, zweiter Bauabschnitt – ein neues Gebiet im Denkmalschutzprogramm · Geschichtsinseln am Spreeufer · Die Seifenfabrik, die keine war · u.a.m. ...

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    facebook icon 100Man mag über Facebook schimpfen, wie man möchte. Verschwinden wird dieses riesige Netz im Netz nicht.
    Facebook ist in der Mitte angekommen und längst kein Teenager-Spielplatz mehr, und ja, leider toben sich hier inzwischen auch Menschen in einer Art und Weise aus, die von Zuckerberg und seinen Mannen unverständlicherweise toleriert werden.

    Aber, wo Schatten ist, gibt es auch Licht. Sie können bei Facebook nicht nur Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Personen des Öffentlichen Lebens folgen, sondern auch Plätze, U-Bahnhöfen, Parks und gemeinnützigen Adressen!
    Die wie immer interaktiven Facebookprofile laden jeweils auch zum Mitmachen ein. Was ja auch dem Ursprungsgedanken des Internets entspricht: Nicht immer nur Inhalte heraussaugen, sondern auch mal etwas Wertvolles beisteuern und teilen.

    Die folgende Sammlung von einigen nicht-kommerziellen Facebook-Profilen für Orte in der Luisenstadt hilft ...

    Alle bisherigen Kurzmeldungen für 2018 hier auf dieser Seite ... - Und für 2017 hier - Mehr "Luisenstadt" googeln - so geht das

    1. Jahresrückblick 2017 der Mieter*inneninitiative Kotti und Co. zu Wohnungsnot und Verdrängung
    2. Montag 15. Januar 2018Unsere AG Geschichte trifft sich wieder bei ihrer monatlichen Sitzung im Büro. Gäste willkommen
    3. Das Arbeitsprotokoll der Betroffenenvertretung vom 19.12.2017 ist fertig und online zu lesen
    4. Luisenstadtkirche_alt_nicht_gebauter_Turm  Der Bürgerverein Luisenstadt wünscht ein gesundes Neues Jahr
    5. Ausgehen in der Luisenstadt Nord. Tote Hose im nördlichen Stadtteil? Bei weitem nicht. Unsere Klick-Karte zum Umschauen

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