
Ein Jahr mit vielen Aktivitäten geht dem Ende entgegen, siehe unser Tätigkeitsbericht. Wir bauen darauf auf und freuen uns auf die Fortführung unserer Projekte im neuen Jahr zusammen mit möglichst vielen Luisenstädtern.
Tätigkeitsbericht für den Zeitraum Dezember 2023 – Dezember 2024
Mitgliederstand 07.12.2023: 127
Mitgliederstand 12.12.2024: 124
- Mitgliederentwicklung und Arbeitsschwerpunkte
Die Anzahl der Vereinsmitglieder ist mit 124 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, wobei nach wie vor ein sehr hohes Durchschnittsalter zu verzeichnen ist. Leider gelang es nicht, mehr jüngere Menschen für die aktive Mitarbeit im Bürgerverein zu gewinnen.
Die Arbeit des Bürgervereins ist durch die Tätigkeiten seiner Arbeitsgruppen geprägt. Folgende Arbeitsgruppen waren aktiv:
- AG Archiv
- AG Geschichte
- AG Grün für Luise
Zusätzlich nehmen mehrere Mitglieder des Bürgervereins an den Sitzungen der Betroffenenvertretung teil, um hier die bei der Gestaltung des Sanierungsgebietes Nördliche Luisenstadt mitzuwirken. Viel Arbeit wird hier z.B. bei der Forderung nach der Wieder-errichtung der Waisenbrücke und den Bau des Spreeuferweges investiert.
Mitgliederversammlung am 12.12.2024
- Arbeitsgruppen
Die Arbeitsgruppe Archiv wird geleitet von Bärbel Wolterstädt, die auch die meiste Arbeit dieser AG leistet. Der Bürgerverein Luisenstadt wurde 1991 gegründet. Daraus resultiert, dass viele Materialien in Papierform vorliegen. Die im Jahr 2017 gebildete AG Archiv hat es sich zur Aufgabe gemacht, die wichtigsten Materialien einzuscannen und über die Cloud des Bürgervereins, aktiven Mitgliedern im Verein zur Verfügung zu stellen.
Die Sichtung der im Archiv vorliegenden großformatigen Materialien wie Stadtpläne Berlins, Rahmen- und Bebauungspläne sowie Plakate u. a. von Aktionen und Ausstellungen des Bürgervereins Luisenstadt, wurde weitergeführt. Dazu wurde eine Katalogisierung erarbeitet, um mit deren Hilfe die Pläne leicht auffindbar abzulegen. Zur Sichtbarmachung der Ergebnisse, auch für die Mitglieder im Bürgerverein, wird das Bibliothekssystem Citavi verwendet.
Die bereits gesichteten und erfassten Materialien wurden im Keller in Aufbewahrungsboxen geordnet und entsprechend farblich gekennzeichnet. So sind sie leicht zu finden. Den Aufbewahrungsboxen liegen gedruckte Tabellen mit dem Inhalt der Pläne in der jeweiligen Box bei. So kann man sich auch ohne Computer orientieren. Diese Arbeit wird im nächsten Jahr weitergeführt.
2.2 AG Geschichte
Die Arbeitsgruppe Geschichte besteht formal seit 2008. Ihr Arbeitsgegenstand ist die Vorbereitung und Durchführung von Vorträgen und Stadtführungen über und in der Luisenstadt. Im vergangenen Jahr wurden elf Veranstaltungen durchgeführt.
Als Beratungsraum konnte weiterhin den Stadtteilladen Dialog 101 in der Köpenicker Str. 101 kostenfrei genutzt werden. Das wird auch im nächsten und übernächsten Jahr noch möglich sein, voraussichtlich, bis das Projekt Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt 2026 ausläuft.
Personell ist die Arbeitsgruppe Geschichte zunehmend schlecht aufgestellt. Gegenwärtig gibt es noch 6 aktive Mitglieder. Obwohl mit Michael Löffler ein neuer Mitmacher gefunden wurde, ist der Weggang von Claudia Hertel ein starker Verlust. Ebenso stark spürbar für die Arbeit der Arbeitsgruppe ist der krankheitsbedingte Ausfall von Frauke Marth-Thomsen. Die Hauptlast der Arbeit liegt bei unserem Ehrenvorsitzenden Volker Hobrack, dem dafür großer Dank gebührt.
Erinnern möchten wir an dieser Stelle an unser ehemaliges Vereinsmitglied Wiltrud Dresler, die im Februar 2024 unerwartet im Alter von 56 Jahren verstorben ist. Sie hat an unserer Arbeit Anteil genommen und auch in der Betroffenenvertretung mitgewirkt.
Mit Dorothea Krause haben wir ebenfalls im Februar 2024 ein engagiertes Mitglied verloren, das den Verein über viele Jahre geprägt hat, u.a. als langjährige Leiterin der Arbeitsgruppe Stadtentwicklung. Im März 2024 haben wir eine würdige Erinnerungsrunde für sie durchgeführt.
Unbefriedigend ist die Zahl der Teilnehmer an unseren Vortragsveranstaltungen. Meistens kommt nur ein kleiner Kreis von 10 bis 25 Zuhörern zusammen, obwohl im Internet angekündigt und mit Flyern an verschiedenen Stellen im Wohngebiet geworben wird. Wir suchen also weitere Mitarbeiter für die AG Geschichte und Vorschläge für Vortragsthemen und Referenten.
2.2.1 Veranstaltungen im Jahr 2024
– 01.02.2024 Anna Louisa Karsch – erste freischaffende Autorin Deutschlands
– 21.02.2024 Besuch der Fontane-Apotheke im Bethanien
– 14.03.2024 Heinrich Eduard Kochhann – Liberaler Kommunalpolitiker, Ehrenbürger
– 17.03.2024 exklusive Führung durch die Tunnel und Bunker Dresdner Straße durch die Berliner Unterwelten e.V. für ausgewählte Mitglieder des Bürgervereins
– 18.04.2024 Gustav Landauer – eine prägende Persönlichkeit der frühen Moderne in der Luisenstadt
– 16.05.2024 Maria Gräfin Maltzahn – eine ungewöhnliche Berliner Tierärztin mit Zivilcourage
– 08.06.2024 Fahrradtour – entlang von Denkmalen, Skulpturen, Gedenkorten und Brunnen in der Luisenstadt
– 20.06.2024 Das Denkmal für Heinrich Heine der Berliner Bildhauerin Carin Kreuzberg
– 07.+08.09.24 Tag des offenen Denkmals, ehemalige Eisfabrik
– 11.09.2024 Walther Rathenaus koloniale Ansichten nach Reisen in Ost- und Südwestafrika
– 17.11.2024 Der Kulturbund Deutscher Juden in der Luisenstadt
– 14.11.2024 Berühmte Gewerkschafter in der Luisenstadt
– 05.12.2024 Straßennamen in der Luisenstadt im Wandel der Zeitläufe
Fahrradtour 08.06.2024
2.2.2 Gedenken an Otto und Gustav Lilienthal
Die Bemühungen des Vereins für eine Lilienthal-Erinnerungsstätte im Neubau der WBM in der Köpenicker Straße wurden fortgeführt. Das soll aber kein reines Museum, sondern ein Erinnerungsort für Lilienthal werden, dessen Maschinenfabrik genau auf diesem Grundstück gestanden hat. Es soll dort eine Kieztreffpunkt entstehen, der in diesem Gebiet dringend notwendig ist, zumal ja der dialog 101 nach Ende des Sanierungsgebietes Nördliche Luisenstadt wegfällt. Für die Erstausstattung wäre es möglich, Mittel aufzutreiben. Viel schwieriger ist jedoch die Deckung der laufenden Kosten. Die WBM würde Räume für eine Miete von 20 € pro Quadratmeter im Monat zur Verfügung stellen. Soziale Aspekte spielen keine Rolle, da die Kredite, die für das Neubauprojekt aufgenommen wurden, abgezahlt werden müssen. Problematisch ist auch, einen Träger zu finden. Der Bürgerverein Luisenstadt ist aufgrund seiner begrenzten Anzahl aktiver Mitglieder dazu nicht in der Lage. Die Suche nach Kooperationspartnern und möglichen Geldgebern geht also weiter.
Eine weitere Initiative des Vereins ist der Vorschlag, dass die neue Grundschule in der Adalbertstraße den Namen Gebrüder Lilienthal erhält. In unmittelbarer Nähe der Schule, in der Köpenicker Straße 110-113 befand sich die Dampfkesselfabrik des Flugpioniers Otto Lilienthal, in der nicht nur die finanzielle Grundlage für seine späteren Flugversuche gelegt wurde, sondern auch die ersten Fluggeräte weltweit in Serie hergestellt wurden. Eine Zeitlang wohnte Otto Lilienthal mit seiner Frau und seinen Kindern in der Köpenicker Straße 126. Dieses Grundstück schließt heute direkt an das Schulgrundstück an. Derzeit gibt es keine Erinnerung an Otto Lilienthal in der Umgebung. Die Tätigkeitsfelder der Lilienthal-Brüder lassen sich gut auf die Schule übertragen: Spielen, zeichnen, Theaterspiel, experimentieren, forschen und soziales Engagement – das sind Dinge, die die Schüler mit den Lilienthals verbinden können. Generationen von Schülern könnten das Wissen über die Lilienthals in der Luisenstadt aufnehmen, erforschen und verbreiten und damit die Erinnerung an diese außergewöhnlichen Persönlichkeiten bewahren.
Die frühzeitige Propagierung des Vorschlags seitens des Bürgervereins stieß bei der Schuldirektion auf Ablehnung. Peter Schwoch wurde die Verteilung unseres Faltblattes vor der Schule untersagt!!! Im Dezember fand ein klärendes Gespräch mit der Schuldirektorin und ihrer Stellvertreterin statt. Die Namensvergabe soll innerhalb des nächsten Jahres durch ein Gremium aus Lehrern, Eltern und Anwohnern erfolgen. Der Bürgerverein darf die Anwohner vertreten. Wir hoffen, dass unser Namensvorschlag eine Mehrheit findet.
Grundschule Adalbertstr. 04.05.2024
Eröffnung Grundschule Adalbertstr. 12.09.2024
2.3. AG Grün für Luise
Die Arbeitsgruppe Grün für Luise wird von Petra Falkenberg geleitet, die die Hauptarbeit der AG geleistet hat.
Zwischen Mai und September fanden auch in diesem Jahr wieder die regelmäßigen Baum-Gießaktionen in jeweils dreiwöchigem Abstand am Heinrich-Heine-Platz und am Michael-kirchplatz statt. Am Heinrich-Heine-Platz wurden an fünf Terminen mit Standrohren aus Hydranten 18 Kubikmeter Wasser gezapft und an die Bäume gebracht. Das sind 18.000 Liter oder anders ausgedrückt ca. 1.800 Eimer oder Kannen. Auch am Michaelkirchplatz wurden Bäume und Beete mit Wasser aus den vorhandenen Tiefhydranten gewässert. Vorbeigehende haben applaudiert, aber neue Aktive haben sich leider nicht eingestellt. Dieses so wichtige Projekt könnte personelle Verstärkung gebrauchen und das Durchschnittsalter der aktiv Beteiligten könnte eine Verjüngung vertragen.
Im Verlauf des Sommers wurde unter Beteiligung von Aktiven und Anwohnern die mit FEIN-Mitteln des Bezirks gestaltete „Luiseninsel“ im öffentlich zugänglichen Innenhof des von Wohnhochhäusern umstandenen Carrés Annenstraße 1 - 2, Schmidstraße 5 - 7, Michael-kirchplatz 23 - 24 und Heinrich-Heine-Platz 3 - 5 weitergeführt. Eingebrachte Pflanzen wurden gewässert und gepflegt, Unkraut gejätet und Vermüllung entfernt, neue Pflanzen und Blumenzwiebeln gesetzt. Obwohl es leider Vandalismusbeschädigungen gibt, werden wir (soweit uns das möglich ist) darauf achten, dass das „grüne Zimmer“ für die Nachbarschaft gepflegt und zur Erholung einladend bleibt. Neben der Pflanzanlage sollen in heißen Sommern besonders ältere Anwohner abseits der stickigen Wohnungen „Luft schnappen“, sich treffen und vielleicht gemeinsam bei ehrenamtlichen gärtnerischen Pflegearbeiten Hand anlagen können.
Am 28. September 2024 wurde eine Müllsammelaktion in den Gartenanlagen des Luisenstädtischen Kanals und rings um das Engelbecken durchgeführt. Die Aktion fand, wie immer, mit ca. 15 Teilnehmern großen Anklang. Am 23. November 2024 wurden am Wendehammer Schmidstraße, am Spielplatz im Innenhof Heinrich-Heine-Platz 3 - 5 und rings um den Michaelkirchplatz hier nicht heimische und stark wuchernde Götterbaumpflanzen ausgegraben.
Im April 2024 haben wir uns an das Grünflächenamt Mitte gewandt, um eine Baumspenden-aktion des Bürgervereins zu initiieren. Nachdem wir bis Juni keine Antwort erhalten hatten, haben wir einen Spendenaufruf für drei neue Linden gestartet, die bereits seit 10 bzw. gar 15 Jahren fehlen: einer an der Südseite des Heinrich-Heine-Platzes und zwei gegenüber Leuschnerdamm 12. Bis zum 30.11.2024 sind über betterplace.org sowie unsere Konten Spenden in Höhe von 2.674 € für die Baumpflanzungen eingegangen. Im Frühjahr 2025 ist der Bezirk Mitte Fördergebiet der von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt geführten Stadtbaumkampagne. Damit konnten wir je 500 € für die beiden Bäume gegenüber Leuschnerdamm 19 überweisen. Gepflanzt wird etwa von Ende Februar bis Mitte April 2025, abhängig von der herrschenden Witterung. An den Bäumen wird ein Baumschild angebracht: "Gespendet von Anwohnern der Luisenstadt. Initiiert vom Bürgerverein Luisenstadt e.V." Der geplante Standort am Heinrich-Heine-Platz entwickelt sich leider zu einer Amtsposse. Angeblich eignet sich laut Aussagen des Grünflächenamts dieser Standort nicht mehr für eine Baumpflanzung, da die umliegenden Bäume bereits zu mächtig seien und es zu wenig Platz für eine volle Kronenentfaltung eines Ersatzbaumes gäbe. Da der Spendenaufruf neben den beiden Bäumen am Leuschnerdamm explizit für einen Baum am Heinrich-Heine-Platz gedacht war und viele Anwohner rund um den Platz gespendet haben, würde ein anderer Pflanzort die Glaubwürdigkeit des Bürgervereins Luisenstadt untergraben. Wir sind weiter im Kontakt mit dem Grünflächenamt Mitte wegen der Pflanzorte und überlegen noch, eventuell den NABU, den BUND und die rbb-Abendschau einzuschalten. Ein Nebeneffekt dieser Aktion ist, dass wir Kontakte zu neuen Sachbearbeitern im Bezirksamt knüpfen konnte, da einige unserer bisherigen Ansprechpartner in dem Ruhestand gegangen sind.
Arbeiten im Luisengarten
Der fleißige Senior, Reiner Meinig (über 80!) beim Bäumegießen
- Öffentlichkeitsarbeit
2024 wurden wieder vier Flyer mit den Veranstaltungen des Bürgervereins veröffentlicht. Die größte Zuarbeit kam von der Arbeitsgruppe Geschichte. Außerdem wurde eine Postkarte mit dem Spendenaufruf für die drei Bäume sowie das oben erwähnte Faltblatt über Otto und Gustav Lilienthal mit der Begründung unseres Vorschlages für den Namen der neuen 49. Grundschule erstellt. Für das Faltblatt hat Peter Schwoch sehr guten Input geliefert.
Bei der Gestaltung hat uns Valentina auf Basis eines Dienstleistungsertrages unterstützt. In die Endkontrolle und finale Freigabe haben Petra Falkenberg und Ralph Rönsch viel Zeit investiert.
Auf unserer Homepage wurde vor allem auf die Veranstaltungen des Bürgervereins hingewiesen. Wichtig wäre es, dass regelmäßig neue Inhalte geliefert werden, damit die Webseite immer aktuell und lesenswert bleibt. Hier brauchen wir mehr Unterstützung von aktiven Vereinsmitgliedern. Daran scheitert es derzeit. Das Fehlen an Zuarbeit ist auch der Grund, warum Newsletter nur noch sporadisch verschickt werden konnten.
- Sommerfest
Das diesjährige Sommerfest inklusive Finanzierung wurde fast nur in Eigenregie von Petra Falkenberg organisiert. Ihr gilt ein ganz besonderer Dank. Der Bürgerverein hat 2.200 € von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt erhalten. Damit konnten die Ausgaben für das Sommerfest komplett finanziert werden.
Unser Sommerfest mit dem Oberthema „Sommer in der Stadt“ am 20. Juli 2024 war darauf ausgerichtet, den Bürgerverein und seine Aktivitäten unter der wachsenden und sich verändernden Bewohnerschaft der Luisenstadt sichtbarer und bekannter zu machen, Alteingesessene und neu Zugezogene - insbesondere Familien - für unsere Arbeit zu interessieren und potenzielle Kooperationspartner auf uns aufmerksam zu machen (z.B. eine neueröffnete Kita). Durch den großen Zulauf konnte sich die Arbeitsgruppe Grün für Luise vielen Anwohnern vorstellen, qualifizierte Anleitung zu mehr individuellen Aktivitäten zum Klimaschutz geben und potenzielle Aktive für zukünftige Maßnahmen werben. Besonders informationsstark war ein Klima-Quiz, den zwei aktive „Omas for Future“ anboten. Wissen über den Klimawandel wurde spielerisch auf die Probe gestellt und es gab nützliche Klimaschutztipps.
Das Puppentheater war ein Riesenerfolg. Viele Kinder haben die Vorstellung begeistert verfolgt und konnten die Puppen im Anschluss sogar anfassen. Auch das kleine Konzert des Akkordeonspielers war hervorragend. Für die vom Bürgerverein ins Leben gerufene Baumspendenaktion konnten öffentlichkeitswirksam Spenden gesammelt werden.Sommerfest 20.07.2024
- Sonstige Aktivitäten
Der Einsatz von Frau Reimer durch den Träger Goldnetz gGmbH/ e.V. endete zum 31.12.2023. Da sie uns gern weiter unterstützen möchte, haben wir mit ihr einen ehrenamtlichen Einsatz mit Aufwandsentschädigung nach Ehrenamtspauschale (max. 840 Euro pro Jahr) vereinbart. Bis September war sie jeden Mittwoch im Büro. In Zukunft genügt es, wenn sie zwei Mal im Monat ins Büro kommt und uns bei Veranstaltungen wie dem Sommerfest oder der Mitgliederversammlung unterstützet.
Trotz unserer Nachwuchssorgen und dem Fakt, dass die Arbeit des Vereins auf zu wenigen Schultern lastet, haben wir doch wieder Beachtliches geleistet. Auch in Zukunft will der Bürgerverein Luisenstadt e.V. durch sein Engagement ein wichtiger Faktor in der Luisenstadt sein. Öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen durch viele Engagierte machen den Bürgerverein attraktiv und interessant für neue Mitglieder.
Tag des Offenen Denkmals 07.09.2024
Berlin, den 16.12.2024
