Kommentare: Protokoll der Bürgerversammlung - Neubauten verdichten das Heinrich-Heine-Viertel

Diskussion 23·Jan 2017: Protokoll der Bürgerversammlung - Neubauten verdichten das Heinrich-Heine-Viertel
  • JoergS schreibt:
    Guten Tag Barz, es ist m. E. schon ein Fortschritt, dass die vom Bezirk damals vorzeitig beendete Bürgerbeteiligung nun doch erfolgt. In dem Moment, wo die Verwaltung i.w.S. merkt, dass die Bürger mitreden wollen, wo Menschen da sind, die sich engagieren, hat man schon etwas erreicht. Dazu braucht es viele, die mitarbeiten. Das mit der nötigen Sensibilität, Nachdruck und Präsenz. Engagement der Bevölkerung, doch bitte ohne politische Diffamierungen. Ultrarote Brigaden sehe ich keine. Was ich aber sehe ist eine Spaltung der Gesellschaft in rechts und links und sehr viel sinnloser Hass. Hass ist kontraproduktiv, billige Demagogie auch. Diese Meckerei über die "Regierenden" ist sehr billig, wenn man sich nicht selbst versucht, in den Parteien und Organisationen einzubringen. Ich schlage vor, Sie bringen sich ein und tragen dazu bei, unsere Lebensumwelt zu gestalten. Sachlich, fachlich fundiert und unpolitisch. Grüße, JS
  • Büro schreibt:
    Lieber Barz, wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und Ihre sensiblen Argumente im politischen Diskurs. Ihr Bürgerverein
  • barz schreibt:
    Merkt denn Keiner,dass die Bürger nur verarscht werden ? Wenn eine Versammlung einberufen wird,ist Alles schon in Sack und Tüten,auch die ultraroten Brigaden,hängen sich ein demokratisches Mäntelchen um,genau wie zu Zeiten der " DDR ",oh wie kann man das Wahlvolk verdummen !
  • Eckart Müller schreibt:
    Auch in Städten muss mehr Platz für Grün und Bodenfreiheit geschaffen werden. Stattdessen verdichtet und versiegelt man mit den immer gleichen ideenlosen Häusern auch eine früher mal so gut durchlüftete Stadt wie Berlin immer mehr. Ich wünsche mir innovative Konzepte, die die Ressource Stadt nicht einfach nur an den Meistbietenden verkaufen, mehr gemeinschaftliches Wohnen, gemeinsame Freiflächen, Dachgärten, Nutzung von Regenwässern für Gemeinschaftsgärten, durchdachte Solar-Konzepte und so weiter. Stattdeseen kriegen wir immer wieder nur Verdichtung und die unbedachte Keule: Wir müssen "bezahlbaren Wohnraum" schaffen! Mit den Betonkonzepten profitieren aber letzlich vor allem Reiche.

Kommentare: Einladung zur Bürgerversammlung: Mo 23·Januar 2016 - Thema: Blockkonzept Heinrich-Heine-

Diskussion Einladung zur Bürgerversammlung: Mo 23·Januar 2016 - Thema: Blockkonzept Heinrich-Heine-Straße
  • Joerg schreibt:
    Guten Tag Herr Kersten, wenn Sie auf die Abbildung hier klicken, öffnen sich das PDF-Dokument. Sollte es nicht klappen, schreiben Sie mir bitte an berlinerluisenstadt-fb-gruppe@online.de oder via Facebook in der Gruppe Die Berliner Luisenstadt. Auch der Link hat gerade bei mir funktioniert, es ist vielleicht repariert. Möglich ist aber auch, dass Ihr Browser nicht mit der Adresse klar gekommen ist. Viele Grüße, J. Simon
  • Jürgen Karsten schreibt:
    "Große Anfrage 2797/IV Warum auf einmal alles so schnell und heimlich beim Blockkonzept Heinrich-Heine-Straße? Die Antwort darauf sowie die komplette Anfrage finden Sie hier" Die in dieser PDF angegebene Adresse existiert nicht mehr!
  • Joerg schreibt:
    Teil 2 Das Vertrauen in die handelnden Personen bei solchen Dingen Schaden erleidet, scheint irgendwie ebenfalls in Vergessenheit geraten zu sein. Dem Bezirk ist bekannt, dass es einen Bürgerverein Luisenstadt gibt und die Betroffenenvertretung. Und dann diesen mit der Begründung, es sei ja nur eine kleiner Teil des Sanierungsgebietes betroffen gewissermaßen auszubooten, dass ist absolut daneben. Ich hoffe nur, dass möglichst viele Anwohner zur Bürgerversammlung kommen werden und die Damen und Herren Abgeodneten ihrer Aufgabe als gewählte Vertreter hier gerecht werden.
  • Joerg schreibt:
    Teil 1 Guten Tag, gerade habe ich die Antwort auf die Anfrage an die BVV gelesen. Was ich da gelesen habe, ist wie man so sagt, ein "dickes Ding". Wenn man dann das Bebauungsplanverfahren ansieht, wie es bei der Senatsverwaltung veröffentlicht ist, dann hat man als Lesender das Gefühl, dass da ein paar Dinge irgendwie anders gelaufen sind. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/b-planverfahren/de/fruehbb/index.shtml Da steht etwas von frühzeitiger Bürgerbeteiligung... Aha. Sicher ist das nur den Verantwortlichen kurzzeitig entfallen? Oder hat das Bezirksamt Mitte für die Aufstellung von Bebauungsplänen eigene Rechtsvorschriften und Herangehensweisen? Es wird jedenfalls sehr interessant sein zu erfahren, wie der Baustadtrat diesen Akt seines Vorgängers erklären wird und wie gerechtfertigt wird, dass die Bürger hier übergangen worden sind.
  • Joerg schreibt:
    Teil 2 Das Vertrauen in die handelnden Personen bei solchen Dingen Schaden erleidet, scheint irgendwie ebenfalls in Vergessenheit geraten zu sein. Dem Bezirk ist bekannt, dass es einen Bürgerverein Luisenstadt gibt, die Betroffenenvertretung. Und dann diesen mit der Begründung, es sei ja nur eine kleiner Teil des Sanierungsgebietes betroffen gewissermaßen auszubooten, dass ist absolut daneben. Ich hoffe nur, dass möglichst viele Anwohner zur Bürgerversammlung kommen werden und die Damen und Herren Abgeodneten ihrer Aufgabe als gewählte Vertreter hier gerecht werden.

Kommentare: Ab 2017: Erstmalig Parkraumbewirtschaftung in der Luisenstadt

Diskussion Ab 2017: Erstmalig Parkraumbewirtschaftung in der Luisenstadt
  • Joerg schreibt:
    Nachstehend ein Link zu Informationen, wo und wie man den Anwohnerparkausweis bekommt und was Gästeausweise kosten: https://service.berlin.de/dienstleistung/121721/
  • Joerg schreibt:
    Guten Tag H. Haas, die Kosten für den Anwohnerparkplatz kostet für 2 Jahre EUR 20,40. Ich denke, dass dürfte erschwinglich sein. Wie soll das Problem sonst gelöst werden? Selbst wenn - was vermutlich ein Traum bleiben wird - ein Parkhaus hier zur Verfügung stehen würde, wäre das zu bezahlen. Soweit mir bekannt ist, zahlt man für einen TG-Platz am Heinrich-Heine-Forum ca. EUR 90,00 pro Monat. Manches wäre schon leichter, wenn bei Veranstaltungen z.B. im Kraftwerk die Besucher verstehen würden, dass es hier knapp an Parkplätzen ist. Doch leider reicht dazu die Rücksicht nicht. Wenn Sie Vorschläge haben, wie das Problem gelöst werden kann, ohne die Anwohner und Gewerbetreibenden ohne Kosten gelöst werden kann, dann her damit. Viele Grüße, ein ebenfalls betroffener Anwohner. J. Simon
  • M. Haas schreibt:
    Eine weitere unzumutbare und unangemessen hohe finanzielle Belastung, nicht nur für die hier arbeitende Bevölkerung und für handwerklich Gewerbetreibende, sondern AUCH für hier ansässige Anwohner - rechtschaffende Bürger, Steuerzahler und PKW-Besitzer - die aufgrund der extrem zugespitzten Parkplatzsituation häufig auf andere Häuserblocks ausweichen müssen, um einen Parkplatz zu finden. Sowieso schon auf allen erdenklichen Ebenen, häufig auf rechtlich bedenkliche und z.T. verwerfliche Art finanziell geschröpft, zahlt nur der Steuerzahler drauf. Die Verlierer sind auch hier wieder die einfachen und mittelständischen Bürger. Betrogen wird ebenfalls die Wählerschaft der politisch Verantwortlichen. Es geht schlicht um einfach um Geld, da nützen keine fadenscheinigen Begründungen - und das weiß jeder halbwegs mündige Bürger. Denn vielerorts ist vor allen Dingen in den Abendstunden die Parkplatznot, z.B. in Mitte, Kreuzberg und Friedrichshain, am Größten!

Kommentare: Wir feierten 25 Jahre! 1991-2016: Die Geschichte des Bürgervereins Luisenstadt

Diskussion 1991-2001: Rückblick in die Geschichte des Bürgervereins Luisenstadt
  • Peter Mann schreibt:
    Herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Bestehen!!! Die Arbeit des Bürgervereins war m. E. sehr erfolgreich und wird auch in Zukunft sehr wichtig bleiben.
  • Bürgerverein schreibt:
    Guten Tag, unsere Kommentarfunktion ist neu. Unter vielen Beiträgen können Sie können eigene Kommentare hinzufügen, Fragen stellen, Hinweise geben. Eine gesonderte Registrierung ist nicht erforderlich, jedoch Ihr Autorenname und eine gültige Mailadresse, falls wir direkt antworten sollten. Ihre Mailadresse wird nicht veröffentlicht und nicht für andere Zwecke gespeichert oder weitergegeben. - Kommentare werden vom Administrator freigeschaltet. - Bitte beachten Sie die Netiquette. Vielen Dank

Kommentare: Blickfang erneuert: Energiesparleuchten für Erzengel St. Michael

Diskussion Blickfang erneuert: Energiesparleuchten für Erzengel St. Michael
  • Miki 26 schreibt:
    Auch mein Dankeschön für den Einsatz und die Fotos!
  • Hans Klein schreibt:
    Gut gemacht, Bürgerverein! Schöne Bilder. Macht bitte weiter so.
  • Kalle Blomquist schreibt:
    Herzlichen Dank für die Einladung zum Kommentieren!
  • Bürgerverein schreibt:
    Guten Tag, unsere Kommentarfunktion ist neu. Unter vielen Beiträgen können Sie können eigene Kommentare hinzufügen, Fragen stellen, Hinweise geben. Eine gesonderte Registrierung ist nicht erforderlich, jedoch Ihr Autorenname und eine gültige Mailadresse, falls wir direkt antworten sollten. Ihre Mailadresse wird nicht veröffentlicht und nicht für andere Zwecke gespeichert oder weitergegeben. - Kommentare werden vom Administrator freigeschaltet. - Bitte beachten Sie die Netiquette. Vielen Dank

Kommentare: Bürgerverein traf sich mit BVG wegen Bus 147

Diskussion Bürgerverein traf sich mit BVG wegen Bus 147
  • Petra Falkenberg schreibt:
    Dranbleiben hat sich gelohnt! Ab 11. Dezember 2016 soll der Bus 147 zwischen Ostbahnhof und Märkisches Museum morgens eine Stunde früher und abends zwei Stunden länger verkehren

Kommentare: Die beiden Bäume am Michaelkirchplatz sind gefallen

Diskussion Die beiden Bäume am Michaelkirchplatz sind gefallen
  • JoergS schreibt:
    Neue Bäume wurden gepflanzt. 2016/12: Neue Bäume vor dem Engelbecken und am Ende der Michaelkirchstraße. Außerdem Pflanzungen in der Melchiorstraße.

Kommentare: Quorum nicht erreicht - Das Fraenkelufer kann umgebaut werden

Diskussion Ein Bürgerentscheid will das Fraenkelufer retten!?
  • Clara schreibt:
    Ihr Streetview Bild hier vom Ufer sieht doch schön aus. Wieso Sie meinen, dass Querparken ein "Vorteil" wäre für (und nur für?) Anwohner, ein Privatvergnügen sozusagen, "auf Kosten der Allgemeinheit" - gegenüber Längsparken - erschliesst sich mir nicht. Die Anzahl der Parkplätze soll ja nach den Plänen des Bezirksamtes gleich bleiben, nur dann eben längs, oder haben sie die nicht gelesen? Das ist doch für keinen Vor- oder Nachteil, es ist nicht mehr oder weniger, nur anders lang halt. (Okay, vielleicht Nachteil für Radfahrer wegen der Autotüren-Gefahr durch Längsparker.) Vermutlich wird dann das Parkstück auf Ihrem Streetview Bild hier ganz vorne plattgemacht und betoniert? Damit die Längsparker alle in die Straße passen. Auf dem Bild fangen die Quer-Parkplätze ja erst weiter hinten an, im Großteil der Straße (auf diesem Bild) ist nur Park und Gehweg neben der Fahrbahn, keine Parkplätze. Ehrlich gesagt, ich find das sieht doch schön aus, da so mit Park und Weg.

Kommentare: Folgen Sie der Luisenstadt

Diskussion Folgen Sie der Luisenstadt
  • JoergS schreibt:
    Guten Tag, an dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich beim BVL, dass auf seiner Webseite auf die Gruppe von mir bei Facebook verwiesen wird. Ich sehe Facebook durchaus nicht unkritisch. Aber: Es ist letztlich die derzeit größte Plattform, mit der man möglichst viele Menschen erreichen kann und auch Kontakte möglich sind, die sonst nie entstehen würden. Mittlerweile sind 35 Personen in der Gruppe angemeldet. Was noch fehlt, ist mehr Aktivität aller. Ich würde mir wünschen, dass noch viele zu uns stoßen und sich einbringen. Viele Grüße, Jörg Simon

Kommentare: Mi 17. Feb 2016: Vortrag - Mit Julius Straube aus der Luisenstadt in die Welt

Diskussion Mi 17. Feb 2016: Vortrag - Mit Julius Straube aus der Luisenstadt in die Welt
  • Peter Mann schreibt:
    Bereits 1897 (!) erstellte Julius Straube eine Radfahrkarte für Berlin. Auf dem Potsdamer Platz war das Radfahren verboten, und viele Straßen hatten Pflaster aus Holzklötzen. Auch Wanderkarten, Wasserwanderkarten .. alles vor mehr als hundert Jahren erschienen. Der Tagesspiegel berichtete: http://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-berliner-stadtplan-von-1897-radfahrer-auf-dem-holzweg/10920130.html

Kommentare: November 2016: ecke köpenicker No. 7/2016 erschienen

Diskussion November 2016: ecke köpenicker No. 7/2016 erschienen
  • JoergS schreibt:
    Zum Titelbild von Ecke 7/2016 Ich vermute, dass die Aufnahme in der Melchiorstraße entstanden ist. Nun bin ich zwar kein Fachmann für Straßenbau. Doch wenn ich sehe, dass dort ab und an mal ein paar Arbeiter sind, die Straße sich kaum verändert (gut, jetzt ist neuer Belag aufgebracht), dann frage ich mich, ob diese Straße jemals wieder fertig wird. Seit 1,5 Jahren ist das jetzt ungefähr so. Die Straße wird - vor allem auch wegen der Parkplätze - dringend benötigt. Es wäre schön, wenn das Bezirksamt dieser Sache sich mal annehmen würde und Aussagen dazu treffen würde, woran es hängt und vor allem, wann es endlich fertig wird. Jeder Privatunternehmer, der so bauen würde, wäre längst insolvent. Auch ist es eine Zumutung für die Anwohner.
  • JoergS schreibt:
    Ecke 7/2016 Zum Beitrag Betriebsberufsschule Rudi Arndt: Zwischen 1983 und 1985 war ich dort auch zur Ausbildung. Im Artikel ist vor allem davon die Rede, dass dort Drucker ausgebildet wurden. Es gab aber auch noch weitere Ausbildungsrichtungen. Da gab es Schriftsetzer, Buchbinder und Reproduktionstechniker (letzteres lernte ich dort). Wir waren 5 Lehrlinge, die aus Leipzig kamen, den Reproduktionstechnik wurde in Leipzig nicht mehr theoretisch ausgebildet. Unser Internat war in der Metzer Straße 5 (?). Die BBS Rudi Arndt ist mir vor allem wegen eines Lehrers, Herrn Kreit... in Erinnerung geblieben. Und wegen der Currywürste in der Betriebskantine. Alles andere war eigentlich ungenießbar. Zum Glück war das Essen in der Metzer Str. wesentlich besser. Die Erzieher dort waren stramme SED-Leute, häufig ehemalige NVA-Offiziere. Aber es war eine spannende Zeit. Als ich nach Berlin vor ein paar Jahren zog, fand ich es schon kurios, in der Nähe meiner alten BBS zu wohnen.

Kommentare: Offener Brief: Engelbecken vernachlässigt, droht das Aus für das Café?

Diskussion Offener Brief: Engelbecken vernachlässigt, droht das Aus für das Café?
  • Bauer schreibt:
    Okay, Danke, dann wissen auch wir nun mehr. Im Café ist es angebracht, immer mit dem Chef zu reden, Herrn Riefstahl. Er wird ja auch aus Unterzeichner erwähnt. - "Archivieren" meint in diesem Fall nur, dass ältere Seiten auf der Startseite den neueren Seiten Platz machen müssen. Sie bleiben als Unterseiten weiterhin auffindbar. MfG Ralph Bauer
  • JoergS schreibt:
    Hallo, guten Tag. Danke für die Info. Ich habe vorhin ohnehin dort Fotos gemacht und dabei gesehen, dass die Zettel noch hängen. Die Mitarbeiter des Cafés müssen blind sein, diese zu übersehen, einer hängt direkt am Eingang. Aber da die 6 Schwäne noch alle da sind, begeistert futtern, ist die Sache hoffentlich wieder erledigt. Mit dem Archivieren der Seite finde ich Schade. Die Probleme dort sind ja nicht ausgestanden. Grüße, JS
  • Bauer schreibt:
    Wir haben uns umgehört. Ebenfalls ohne Ergebnis. Man sollte die Initiatorin befragen, wie sie die Sache verfolgt, gesteuert, überwacht hat. Aber wir haben leider keinen Kontakt zu Frau Bruckhaus. Wir archivieren diese Seite demächst. Ralph Bauer für den Bürgerverein Luisenstadt
  • JoergS schreibt:
    Guten Tag, heute (20.11.16) frage ich nach, was aus den Themen geworden ist. Wie ist der Stand der Dinge? Erwähnt sei, dass ich vorgestern an das Cafe persönlich und schriftlich gewandt und gefragt habe, ob sich denn ein Tierarzt für den lt. Aushängen erkrankten Schwan gefunden hat. Im Café erntete ich nur eines: Verwunderung. Die sahen mich an, als würden sie nichts verstehen und sagten, von den Aushängen wüssten sie nichts. Eine Antwort auf meine Mail und bei Facebook steht noch aus. Grüße; JS
  • JoergS schreibt:
    Teil 5 Die Betriebsgenehmigung für das Cafe zu widerrufen wäre m. E. ein völlig falscher Weg. Das Ergebnis wäre der Wegfall von vielen Menschen, die widerum wichtig auch für die Sicherheit und Erhaltung des Beckens sind. Am Michaelkirchplatz sollten auch aus Sicherheitsgründen einige Stellen mit Bewuchs ausgedünnt werden, damit würde auch den Pinklern und Müllsündern einiges an Raum entzogen. Häufigere Streifen der Polizei könnten die Sicherheitslage verbessern. Für die Obdachlosen, die in der Gegend leben, bräuchte es ein Unterstützungskonzept. Die Situation am Bethaniendamm mit der Verschmutzung des Kanals, den Zelten u.ä. im Gebüsch müßte ebenfalls angegangen werden. Camping in der Stadt... Wohnwagen und Zelte. Grillen mit viel Rauch. Meinerseits wurden insbesondere dieses Jahr sehr viele Fotos gemacht, gern stelle ich diese Ihnen zur Verfügung. Grüße, J.
  • JoergS schreibt:
    Teil 3 Da es keine öffentlichen WCs gibt (wobei fraglich wäre, ob diese genutzt würden), sind sehr viele Wildpinkler festzustellen (auch Luisenstädtischer Kanal (teilweise "Wohnungen im Gebüsch", viel Müll) und auf dem Michaelkirchplatz. Hinzukommen Vandalismus durch Beschmierungen der Wände des Engelbeckens, Verunreinigungen (Hülsen von Kernen, sonstiger Unrat). Ich selbst erlebte bei einem Spaziergang dort eine Bedrohungssituation durch eine Gruppe junger Erwachsener. Die hinzugezogene Polizei rieten mir, nicht allein vor allem Abends mit Kamera mich da aufzuhalten. Außerdem würden bestimmte Bevölkerungsgruppen die Ecke als ihr persönliches Revier ansehen und sich gestört fühlen. Wir haben da ein Kleinod mit dem Engelbecken und dem Luisenstädtischen Kanal sowie der Michaelkirche. Ich hoffe sehr, dass dieses Kleinod bewahrt werden kann. Dazu braucht es auch engagierte Anwohner und Unterstützung durch die Stadt. Teil 4 folgt
  • JoergS schreibt:
    Fortsetzung Teil 2 Problematisch für das Wasser und die Tiere sind m.E. die Leute, die füttern und das mit Sicherheit nicht immer mit passenden Futter. Was das Cafe angeht, so fände ich es gut, wenn das Gastronomiekonzept überdacht würd. Allein die Gerüche, die aus der extrem kleinen Küche herauskommen, stimmen nicht darauf ein, dort etwas zu essen (mein persönlicher Eindruck, sehr subjektiv). M. E. fehlen einige Dinge dort, wie Fahrradabstellplätze und eine regelmäßige Aufsicht im gesamten Gelände. Teil 3 f
  • JoergS schreibt:
    Guten Tag, gerade habe ich diesen Bericht hier gelesen und bin doch ziemlich erstaunt, dass die Situation so ist, wie sie beschrieben wird. Für die Leser, die nicht vor Ort sind, vielleicht ein paar Informationen: Das Schwanenhaus wurde mindestens 2x dieses Jahr wieder aufgerichtet, derzeit bietet es hauptsächlich für die Enten und Schildkröten eine Behausung. Die Schwäne haben ihren Wohnsitz auf der rechten Seite des Sees im Schilf, teilen sich diesen Wohnsitz jedoch auch mit den Schildkröten und Enten. Andere Wasservögel sind auch gelegentlich zu Besuch. Eine scheinbar sehr friedliche Kommune, die da entstanden ist. Alle vier Schwanenkinder haben es auf eine beträchtliche Größe gebracht. Familie Schwan ist auch im Schilf direkt an der Terrasse des Cafes häufig anzutreffen, dort futternd. Es gibt eine sehr große Spatzenpopulation, die vermutlich von Fütterern und der reich gedeckten Tafel des Freisitzes des Cafes angezogen wird.

Kommentare: Schön war`s. Das Sommerfest des Bürgervereins

Diskussion Schön war`s. Das Sommerfest des Bürgervereins
  • JoergS schreibt:
    Guten Tag, ein Wunsch an Sie: Kann das Sommerfest nicht auch mal an einem Wochenende stattfinden? Für Berufstätige ist es recht schwer, unter der Woche an der Veranstaltung teilzunehmen. Vielen Dank JS

Kommentare: Über Kirche und Stadtplanung - Klaus Duntze im Deutschlandradio

Diskussion Über Kirche und Stadtplanung - Klaus Duntze im Deutschlandradio
  • Rolf Spannuth schreibt:
    1962 erlebte ich Pfarrer Duntze in Arcegno in einer Freizeit für Berliner Abiturienten. Ich bin ihm sehr dankbar für die Zuwendung, er verstand es uns viel zu geben, Spaß und Ernst, Nähe und Tiefe. Unvergessen der Ostergottesdienst mit Abendmahl im Freien. Das Posaunenblasen jeden Morgen (von mir), Andorra-Aufführung von vielen sehr Begabten, und und... Ich grüße Sie herzlich und bin sehr dankbar. Gott behüte Sie Rolf Spannuth
  • Detlef Krüger schreibt:
    Ich kenne Herrn Dr. Duntze seit meiner Jugendzeit und schätze ihn sehr. Er hat mich konfirmiert, getraut und auch unseren Sohn konfirmiert. Es war damals eine andere Zeit. Ich wünsche Herrn Dr. Duntze alles Gute. Detlef und Inge Krüger

Kommentare: Vorgestellt - Mitglieder der Bürgervereins: Wieland Giebel

Diskussion Vorgestellt - Mitglieder der Bürgervereins: Wieland Giebel
  • Petermann schreibt:
    Ja, sehr mutig! Diese Aktion ist ja leider alljählich fällig. Bürger, achtet auf Eure Grünanlagen!

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Liste wird fortlaufend ergänzt.