Neugestaltung Oranienplatz

OranienplatzVorgeschichte
Der Oranienplatz - sein Gesicht hat sich schon mehrfach verändert. Die letzte Umgestaltung in den Jahren 1980/81 geschah noch zu Mauerzeiten, als der Oranienplatz ein Mauerblümchen im Biotop der des geteilten Berlins war. Damals vollzog sich seine Umgestaltung im Spannungsfeld von Obrigkeitskritik und - als Reaktion darauf – dem Ringen um eine anwohnerbeteiligte Lösung. Die Abbildung zeigt den Oranienplatz und seine nähere Umgebung (Durch Mausklick auf die Abbildung erhalten Sie eine vergrößerte Ansicht).

In den letzten 25 Jahren hatten sich die funktionalen Anforderungen sehr verändert; er war wieder mehr Verkehrsfläche geworden und neue Nutzergruppen sind auf ihm zu finden. Sein Erscheinungsbild war arg lädiert. Breite, je nach Witterung schlammige Trampelpfade durchquerten ihn, Bänke und sonstige Straßenmöbel waren beschädigt, er bot ein Bild von Verwahrlosung. Ein bedauernswerter Zustand für die denkmalgeschützen Anlage mit hohem Potential an Erholungswert und städtebaulicher Bedeutung.

Voraussetzungen/ Rahmenbedingungen
Dies war Anlass für den Bürgerverein, die verantwortlichen Stadträte aus Mitte und Kreuzberg im Dezember 2004 zu einer Begehung zu bitten. Das deutlich gewachsene Problembewusstsein bewog den Bezirk Friedrichshain–Kreuzberg dann im Frühjahr 2005 einige Sanierungsmittel für die Verbesserung des Oranienplatzes vorzuhalten. Der Bürgerverein Luisenstadt e.V. erhielt den Auftrag, in einem Bürgerbeteiligungsverfahren die Wünsche der Anwohner zu ermitteln.

Strukturplan Oranienplatz

In zwei großen Versammlungen und diversen Arbeitsgruppen- sitzungen wurde der Planungsentwurf des Büros TOPOS diskutiert und weiterentwickelt. Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen …

Was fertig ist
Im September 2005 begannen die Bauarbeiten auf der nördlichen Platzhälfte, im Mai 2006 wurde auch das zweite Platzviertel fertig. Auffälligste Veränderung sind die gepflasterten Querwege und der stark verbreiterte Mittelweg. Dies kommt den Anforderungen als Versammlungs- und Festplatz ebenso entgegen wie einer klareren Betonung der Kanalachse, eingerahmt durch die acht rot blühenden Kastanien. Kurz vor dem 1. Mai 2007 wurden auch die Arbeiten an der Mittelinsel und der Mittelteil der südlichen Platzhälfte der Öffentlichkeit übergeben. Seit Mitte März ist nun auch das Pissoir auf der nördlichen Platzhälfte fertig. Bleibt zu hoffen, dass es auch von allen genutzt wird, die bislang mit ihrem dringenden Bedürfnis die Bäume strapaziert hatten.

Wie es heute aussieht
Die Öffentlichkeit lässt sich nicht lange bitten, denn sobald die Sonne scheint, sind alle Bänke belegt. Das Myfest verlief ausgelassen und heiter wie das Wetter. Dass der Rasen gelitten hatte, muss der Himmel bedauert haben; haben die Niederschläge in den letzten Monaten wieder ein saftiges Grün sprießen lassen. Bleibt zu hoffen, dass an trockenen Tagen auch die Kooperation mit den Helfern des Vereins Idefix in Fahrt kommt. Ab 2008 soll sich nach Aussage des Bezirks die Pflege deutlich verbessern, weil dann mehr Finanzmittel und ordentliche Firmen zur Verfügung stehen sollen. Bis dahin ist wohl doch noch manche Durststrecke zu überwinden.

Was der Platz braucht
Im Laufe der Planung wurde immer deutlicher, wie wichtig die sozialen Aspekte für den langfristigen Erfolg der Neugestaltung sind. Lange Zeit war die Nutzung sehr eingeschränkt. Auch hatten viele Nutzer den Platz als Verbrauchsgut betrachtet. Müll und Zerstörung waren allgegenwärtig.

Viele potentielle Nutzer mieden den Ort. Damit der Platz nun wieder ein Ort für ALLE Anwohner wird und bleibt, sollte sich das Bewusstsein ändern, und gewisse Spielregeln müssen eingehalten werden. Nötig ist ein höherer Pflegeaufwand, und das Bewusstsein, das jeder Einzelne seinen Erhalt fördern kann.
Wie dies zu vermitteln wäre, wurde bereits in einer Runde diskutiert, zu der der Bürgerverein den Bezirk, die zuständige Polizeidienststelle, die BSR wg. Müllentsorgung, das Quartiersmanagement Kottbusser Tor mit Projekt ‚Idefix’, Kotti e.V. (mit Familiengarten) SIEFOS sowie sonstige Gruppen und diverse Anwohner eingeladen hatte. Weitere Treffen werden folgen.

Ziel ist in jedem Fall ein verträglicher Umgang, der dem Platz sein ganzes Spektrum an Möglichkeiten zurückgibt: Verkehrsfläche, Veranstaltungsort für Feste, Ort der Erholung für gestresste Passanten, Ersatz für den eigenen Garten der Anwohner, Ort der Begegnung von Menschen jeden Alters und jeder Kultur.

Wie es weitergehen soll
Für die Jahre 2007 und 2008 war eigentlich die Sanierung der nördlich und südlich angrenzenden Promenaden anvisiert. Das hat sich leider verzögert. Am Abschnitt zwischen Oranienplatz und Waldemarbrücke laufen jedoch die Vorbereitungen. Das Landesdenkmalamt hat sondieren lassen was noch von den historischen Anlagen des „Staudengartens“ vorhanden ist. Man ist auch fündig geworden: Unter dem Trümmerschutt liegen noch weite Teile der alten Mauern und Treppenanlagen. Für die Denkmalpflege ist das eine kleine Sensation; nie hätte man vermutet, dass noch derart viel an erhaltener Altsubstanz zum Vorschein kommt. Im Laufe der Beratungen hat die Denkmalpflege letztlich betont, dass sie in diesem Fall, also bei unterirdisch vorhandener Substanz, auf eine Wiederherstellung im Barth'schen Stil besteht.

Neben gestalterischen Fragen gilt es natürlich auch „Rahmenbedingungen“ zu sichern, sprich die einfassenden Mauern zu stabilisieren und das Bodenniveau anzupassen. Ein Baumgutachten sollte klären welche Bäume gefährdet, entbehrlich oder gefährdend sind.

Für die weitere Gestaltung hatte das Büro TOPOS bereits 2005 ein Konzept vorgelegt.
Dies ist nach den neuen Ergebnissen weiter erarbeitet worden und wurde am 6. Juni 2007 vorgestellt.
Es hat sich gezeigt, dass die Mittel auf mehr als ein Jahr verteilt werden müssen. Der Baubeginn könnte im Herbst 2008 sein. Allerdings hat der Konflickt um die 11 kleinen Pappeln an der Waldemarbrücke den Prozess ins Stocken gebracht. Der Bürgerverein wird die weiteren Versammlungen nicht moderieren. Der Bezirk hatte zu einer neuen Veranstaltung im Alevitischen Kulturzentrum eingeladen. Die Kontroverse ging mit unveränderter Härte weiter. Am Ende der Veranstaltung erklärte die Baustadträtin ein Fällmoratorium für die betroffenen Bäume bis September 2008 aus. In Arbeitsgruppen soll die weitere Gestaltung geklärt werden.

Wie die Bürgerbeteiligung bis dahin organisiert wurde können Sie hier lesen (Klick auf diesen Link öffnet PDF-Dokument).

AKTUELLES:

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg lädt am 20. September von 12 bis 17 Uhr zur Bürgerbeteiligung ein. Frau Stadträtin Jutta Kalepky eröffnet die Veranstaltung am Oranienplatz.

-> Die Einladung als PDF zum Ausdrucken [460 kb]

Auszug aus der Einladung des Amtes: "In dieser Zeit haben Sie Gelegenheit - praktisch vor Ihrer Haustüre - in den aufgebauten Zelten Ihre Vorstellungen und Meinungen zu äußern."

In den Zelten vor Ort liegen die Rahmenbedingungen aus. Experten geben Auskunft.

Ziel laut Einladung:

"Aus IhrenIdeen werden Konzepte. Aus den Konzepten werden Beschlüsse der BVV. Die Beschlüsse werden über mehrere Bauabschnitte und -Jahre  immer wieder unter Beteiligung der Bürger realisiert."

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In der Diskussionsrunde zur Nordpromenadevom 27.05.08 wurde verabredet, dass Bürgerverein und Baumschützer jeweils Ihre Sicht zur künfigen Neugestaltung des Grünzuges Luisenstädtischer Kanal in Textform darlegen. Hier erscheint die Sicht des Bürgervereins:


‚Leitbild’ – zur Diskussion um den Luisenstädtischen Kanal

Der Kanal ist das Gedächtnis der Luisenstadt
In diesen Grünzug, der aus dem Kanal entstanden ist, ist die Geschichte der Luisenstadt gegenwärtig. Der Umgang mit ihm muss die Epochen dieser Stadtgeschichte ins Gedächtnis rufen, im Gedächtnis behalten und erlebbar machen. Die Brüche dieser Geschichte – die Aufteilung der Luisenstadt in die Stadtbezirke Mitte und Kreuzberg, die Zuschüttung und Umwandlung in den Grünzug, Verfüllung mit Trümmerschutt und Autobahnplanung, Mauerbau und Todesstreifen, Mauerfall und Rekonstruktion – die Brüche dieser Geschichte stellten immer neu die Aufgabe, in der Neugestaltung die vorangegangenen Epochen aufzubewahren und sich an der Erfüllung dieser Aufgabe messen zu lassen. Der Kanal als ‚Gedächtnis der Luisenstadt’ ist also mehr und anderes als die Festschreibung einer Epoche durch einen Denkmalschutz, der ihre Gestaltung zur Messlatte für jeglichen Umgang mit dem Grünzug in seinem gegenwärtigen Zustand erhebt. Aber Denkmalschutz schärft den Blick für die im Verlauf der Geschichte besonders prägende und ästhetisch gelungene Lösung, der es gelungen ist, das Gewesene zu bewahren und Antworten zu finden auf die Anforderungen der Zeit.

Leitfragen bei der Aufgabe, den Luisenstädtischen Kanal in seinen Teilen neu- oder umzubilden

  1. Wo bleibt der Kanal von Lenné, wo bleiben die, die ihn gebaut haben? Wo bleiben die, die benutzt haben? An welchen aufbewahrten Spuren und Hinweisen sind sie zu erleben?
  2. Wo bleibt Erwin Barth, wo bleiben Hans Martin und Leo Kloss (die Leiter der Gartenbauämter) mit ihren Antworten auf das Lenné’sche Erbe und auf die Barth’sche Vorgabe. Welche Geschichtstreue ist bei ihnen zu finden, welche Geschichtsvergessenheit ist ihnen vorzuhalten?
  3. Wo wird sichtbar, was das III. Reich aus dem Grünzug gemacht, welches Schicksal es ihm bereitet hat? Wer weiß etwas von den NS-Namensträgern der Straßen am Luisenstädtischen Kanal, von ihrer Rolle im Nazi-Deutschland und im ‚totalen Krieg’, ihrer Zerstörung im Bombenhagel von 1945?
  4. Wo wird deutlich und erfahrbar, dass die Bezirksreform von 1920 die Vorgabe für die Sektorenbildung von 1945 und den Mauerbau von 1961 war? Dass die Geschichtsvergessenheit von damals mündete in der Geschichtsverachtung der Todestrasse im ‚Ost’-Teil, aber auch in die Autobahnplanung im ‚West’-Teil der geteilten (Luisen-) Stadt? Wie gehen wir mit der Aufgabe um, diese Brüche zu heilen, aber auch erkennbar bleiben zu lassen?
  5. Wenn die Mauerbrache im Bezirk Mitte der Denkmalpflege mit der Orientierung an Barth und Martin Gelegenheit und scheinbar freie Hand bot, die Neugestaltung nach ihren Vorgaben durchzuführen, wie ist der Bezirk Kreuzberg mit der Verpflichtung gegenüber Lenné, Barth und Kloss umgegangen? Die Geschichtsvergessenheit im Westen war nicht so brutal wie im Osten, aber nicht weniger konsequent.
  6. Welchen Anspruch auf Bewahrung hat die Gestaltung aus der Mauerzeit? Wenn sie einst Antwort auf das verfügte ‚Weltende’ an der Mauer war und als solche ein Teilstück des Gedächtnisses der Luisenstadt ist, wie können dann in der anstehenden Aufarbeitung der Kreuzberger Teile des Luisenstädtischen Kanals Lenné, Barth und Kloss sichtbar und erlebbar gemacht werden? Wenn die Mauer weg ist, und niemand sie wieder haben will, wie ist sie dann ‚aufzuheben’ in diesem doppelten Wortsinn: wie ist sie im Überwinden zu bewahren?
  7. Jeder Abschnitt des Grünzugs ist repräsentatives Teil des Ganzen und muss in seiner Gestaltung die Bewahrung der Kanalgeschichte leisten. Wenn sich damit eine Aufteilung derart: im Bezirk Mitte ist Lenné und Barth, in Kreuzberg ist Baller und IBA, verbietet, wie ist dann die notwendige Akzent- und Schwerpunktsetzung in den einzelnen Abschnitten zu leisten? Wie funktioniert die Abwägung zwischen heutiger Gestalt und ihrem Anspruch auf Bewahrung gegenüber der materialen Präsenz früherer Epochen, in der die Geschichte hand-greiflich wird?
  8. In welchem Abschnitt des Grünzugs drückt sich die Zeitgestalt besonders prägnant und gelungen und demnach mit Anspruch auf Bewahrung aus?
  9. Und: Wie lässt sich die überkommene Gestaltung mit den heutigen Anforderungen an Nutzung und Pflege vermitteln?
  10. Schließlich ist berechtigt zu fragen und notwendig zu beantworten: Mit welcher Zielsetzung und welchem Erfolg wurde in den vergangenen Epochen durch Kanal und Grünzug die Natur in die (Luisen-) Stadt geholt. Wie kann auch heute diesen damaligen Antworten auf die ‚steinerne Stadt’ entsprochen werden? Lenné verdanken wir die Lindenreihen, Barth die Themengärten. Aber die Reduzierung der Gestaltungsfrage auf den Natur- und Artenschutz wäre eine aktuelle Form der Geschichtsverachtung. Geht es nur um Flora und Fauna, sind Lenné, Barth und Baller uninteressant, sind Geschichte und Gedächtnis kein Thema. Wenn Kahlschlag ebenso wenig gerechtfertigt wäre wie die Ausweisung des Grünzugs als Biotop: Welche Eingriffe in Natur- und Baumbestand sind bei der Wiedergewinnung des Kanals als Gedächtnis der Luisenstadt legitim?


Abschließende Bemerkung
Das Leitbild dieser Konzeption ist ebenso einfach wie provokativ: Der Kanal als Gedächtnis der Luisenstadt. Aber darin könnten sich alle Diskussionspartner finden, wenn sie bereit sind, sich auf die Leitfragen einzulassen und unter ihnen die Gestaltung der einzelnen Abschnitte des Grünzugs gemeinsam zu erarbeiten. Die Baumschützer haben Recht mit ihrer Forderung nach der Achtung der Natur, die ‚Kreuzberger’ haben Recht mit ihrer Forderung nach dem Erhalt der IBA-Zeit, die Denkmalpflege hat Recht mit ihrer Forderung nach der Einbeziehung der historischen Substanz, der Senat hat Recht mit der Forderung, dass der Einsatz der Mittel den Richtlinien für den städtebaulichen Denkmalschutz entspricht, der Bezirk hat Recht mit dem Festhalten an seiner Verantwortung für die Bedürfnisse auch der ‚schweigenden Mehrheit’. Das gemeinsame Abwägen aller dieser ‚Rechts-Ansprüche’ ist notwendig, setzt aber den Verzicht auf den jeweiligen Absolutheitsanspruch voraus – also praktizierte Demokratie. Und was wäre Bürgerbeteiligung sonst?

28.5.08 Für den Bürgerverein Luisenstadt e.V. Dr. Klaus Duntze


Zu den vielfältigen Verlautbarungen im Internet nimmt der Bürgerverein Luisenstadt e.V. wie folgt Stellung:

Berlin, den 20.03.2008

LETZTER STAND:

Angesichts des nach wie vor wenig ermutigenden Diskussionsverlaufs und -stils zur Gestaltung des Luisenstädtischen Kanals zieht sich der Bürgerverein Luisenstadt vorerst aus diesem Prozess zurück.

 

Dies hat der Vorstand des Vereins am 24.06.08 beschlossen und heute den Beteiligten im Bezirk und Senatsverwaltung mitgeteilt.

 

Gleichzeitig werden die Treffen zur AG Oranienplatz werden bis auf weiteres ausgesetzt.

Die Arbeit der AG Oranienplatz hatte sich zuletzt hauptsächlich mit der weiteren Gestaltung des Kanalzugs befasst hat.
Wegen der inhaltlichen Verknüpfung erübrigt sich aus unserer Sicht daher auch die Sitzungen der
AG Oranienplatz.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr, denn lange Zeit hat die AG Oranienplatz gute Ergebnisse gebracht, auf die wir ein wenig stolz sein dürfen. Idefix danken wir für die beständige Gastfreundschaft in seinen Räumen.

Dieser vorläufige Schlusspunkt ist übrigens auch die Reaktion auf eine Kontroverse, deren Aggressivität kein Ruhmesblatt der Kiezgeschichte ist!

Wir hoffen auf bessere Zeiten.

Den vollständigen Wortlaut sowie unsere Begründung finden Sie im Anhang.

 

Einen sehr informativen und reich bebilderten Beitrag zur heiß umstrittenen Nordpromenade und der 80er-Jahre-Gestaltung hat Dr. Duntze kürzlich geliefert. Sie finden ihn unter http://www.buergerverein-luisenstadt.de/media/Geschichte-Staudengarten.pdf

 

 Sollte sich das Diskussionsverfahren um die Neugestaltung doch noch positiv entwickeln oder Sie als Nachbarn einen Neustart der AG Oranienplatz wünschen, so würde uns das freuen. Über Anregungen und Kommentare würden wir uns freuen.

 



Luisenstätischer Kanal - Geschichte des Staudengartens (Nordpromenade)
Format: PDF - 2,6 MB