Aktuelles

Sommerfest mit Bezirkspolitik und Kirschkernspucken


Redakteurin Ulrike Steglich von der "ecke köpenicker" besuchte unser diesjähriges Sommerfest und schildert ihre Eindrücke in der neuen Ausgabe der ecke...

Lesen Sie hier bitte den Original-Bericht ...

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August/September 2016: ecke köpenicker No. 5/2016 erschienen


Die fünfte ecke-Ausgabe 2016 informiert u.a. mit diesen Themen: Rückblick aufs Sommerfest des Bürgervereins Luisenstadt · Bezirk kontra WBM – Neubau auf der Fischerinsel · Schützt die Denkmale! Nicht nur am Tag des offenen Denkmals · Neues vom Runden Tisch Köpenicker Straße · Bezirk lehnt WBM-Hochhausprojekt Fischerinsel ab, Senat plant Bürgerdialog · Bürgerversammlung: Blockkonzept für Heinrich-Heine-Viertel sorgt für Diskussionen · Präsenz zeigen: Die Drogendealerszene verunsichert Bürger – wie geht man dagegen vor? · Politikerbefragung im Stadtteilladen - Betroffenenvertretung konfrontiert Direktkandidaten · Aus der Luisenstadt in die Welt: Briefmarken mit Otto Lilienthals Gleiter · Wohngebietsfest der BEROLINA ...:

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Peiser Bibliothek
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Bona Peisers 150. Geburtstag feiern, und zwar im ver.di-Haus, gelegen an der Köpenicker Straße und am Bona-Peiser-Weg (!). Anschließend führt die Biographin von Bona Peiser, Frauke Mahrt-Thomsen, zu den Wirkungsstätten von Bona Peiser in der Luisenstadt.

Bona Peiser (1864-1929) war die Pionierin der Frauenarbeit in Bibliotheken und Wegbereiterin der Bücher- und Lesehallen-Bewegung in Deutschland. Sie lebte von 1875 bis zu ihrem Tod in der Brandenburgstraße (heute: Lobeckstraße) 11, die von ihr geleiteten Bibliotheken befanden sich in der Rungestraße 25
und Köpenicker Straße 74. Sie wurde zur Ausbilderin einer ganzen Generation bibliothekarisch arbeitender Frauen.

Bild oben: Keine Geburtstagsfeier, sondern Bona Peiser (rechts im Hintergrund) bei der Arbeit im Lesesaal ihrer Bibliothek

Feier und Rundgang zum 150. Geburtstag von Bona Peiser, der ersten deutschen Bibliothekarin

Mit Frauke Mahrt-Thomsen und Dr. Andreas Splanemann u.a.

Zeit: Freitag, 25. April 2014, 15.00 Uhr

Ort: Feier im ver.di-Haus, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, (Eingang Ecke Engeldamm, 5. Etage, Raum 5.12)
U1, U8, S-Bhj. Ostbahnhof, Bus 140, 147, 265

Das genaue Festprogamm steht inzwischen fest:

15.00 Uhr Begrüßung durch Roland Tremper, stellvertretender ver.di-Landesbezirksleiter
15.10 Uhr Grußworte von Monika Müller, Bürgerverein Luisenstadt e.V.
15.20 Uhr "Sie war die Erste, die diesen Weg ging" - Monika Fomenko, Mitglied der Bundesfachgruppe Archive, Bibliotheken, Dokumentationsstellen
15.30 Uhr Einführung in Leben und Werk von Bona Peiser durch Frauke Mahrt-Thomsen, ehem. Leiterin der Bona-Peiser-Bibliothek
16.00 Uhr Kleiner Umtrunk und Gespräche, u.a. über die Zukunft der Berliner Stadtteilbibliotheken
Im Anschluss – gegen 16.30 Uhr
Stadtrundgang zu den Wohn- und Arbeitsstätten Bona Peisers in der Luisenstadt. Dauer: ca. 2 Std (Endpunkt: U-Bhf. Prinzenstraße / BVG-Karte erforderlich)

Der zweite Stadtrundgang findet am Samstag, den 3. Mai 2014, um 17 Uhr in der Spandauer Vorstadt / Scheunenviertel statt, mit Sabine Krusen.  
Treffpunkt: Insel-Galerie, Torstraße 207, 10115 Berlin (U-/S-Bhf Oranienburger Tor / Straße, Bus 142, Tram  1,12).

Wie alle Veranstaltungen des Bürgervereins: kostenlos!

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Der Luisenstädtische Kanal

Buch von Klaus Dunze Das umfassende Standardwerk von Klaus Duntze mit Beiträgen von Klaus v. Krosigk und Klaus Lingenauber, Landesdenkmalamt Berlin, erschien im Berlin Story Verlag.