Aktuelles

Do 7. Juli 2016: Rundgang mit SenStadtUm durch das Sanierungsgebiet


Die Bauverwaltung gibt sich sporadisch transparent. Daher sind Bürger eingeladen zu einem strammen Stadtrundgang dür das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt. Es gibt begrenzte 30 Plätze, daher ist eine Online-Anmeldung erforderlich.
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Es wird enger in der Luisenstadt: Weitere Verdichtung für das Heinrich-Heine-Viertel geplant


Die Betroffenenvertretung nimmt kritische Stellung zum jetzt veröffentlichten neuen Blockkonzept für das östliche Heinrich-Heine-Viertel. Hochhäuser und neue Wohnbau-Riegel sollen die Anzahl an Wohneinheiten um drastische 66 Prozent erhöhen. Die Fläche bleibt gleich.

Auf unserem kommenden Sommerfest wird dieses Thema vorgestellt und disktutiert. Diskutieren Sie mit!

Bitte lesen Sie die Stellungnahme der Betroffenenvertretung für die Nördliche Luisenstadt hier auf der Homepage der BV ...

Oder schreiben Sie einfach hier unten Ihre Meinung als öffentlichen Diskussionsbeitrag:

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Peiser Bibliothek
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Bona Peisers 150. Geburtstag feiern, und zwar im ver.di-Haus, gelegen an der Köpenicker Straße und am Bona-Peiser-Weg (!). Anschließend führt die Biographin von Bona Peiser, Frauke Mahrt-Thomsen, zu den Wirkungsstätten von Bona Peiser in der Luisenstadt.

Bona Peiser (1864-1929) war die Pionierin der Frauenarbeit in Bibliotheken und Wegbereiterin der Bücher- und Lesehallen-Bewegung in Deutschland. Sie lebte von 1875 bis zu ihrem Tod in der Brandenburgstraße (heute: Lobeckstraße) 11, die von ihr geleiteten Bibliotheken befanden sich in der Rungestraße 25
und Köpenicker Straße 74. Sie wurde zur Ausbilderin einer ganzen Generation bibliothekarisch arbeitender Frauen.

Bild oben: Keine Geburtstagsfeier, sondern Bona Peiser (rechts im Hintergrund) bei der Arbeit im Lesesaal ihrer Bibliothek

Feier und Rundgang zum 150. Geburtstag von Bona Peiser, der ersten deutschen Bibliothekarin

Mit Frauke Mahrt-Thomsen und Dr. Andreas Splanemann u.a.

Zeit: Freitag, 25. April 2014, 15.00 Uhr

Ort: Feier im ver.di-Haus, Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin, (Eingang Ecke Engeldamm, 5. Etage, Raum 5.12)
U1, U8, S-Bhj. Ostbahnhof, Bus 140, 147, 265

Das genaue Festprogamm steht inzwischen fest:

15.00 Uhr Begrüßung durch Roland Tremper, stellvertretender ver.di-Landesbezirksleiter
15.10 Uhr Grußworte von Monika Müller, Bürgerverein Luisenstadt e.V.
15.20 Uhr "Sie war die Erste, die diesen Weg ging" - Monika Fomenko, Mitglied der Bundesfachgruppe Archive, Bibliotheken, Dokumentationsstellen
15.30 Uhr Einführung in Leben und Werk von Bona Peiser durch Frauke Mahrt-Thomsen, ehem. Leiterin der Bona-Peiser-Bibliothek
16.00 Uhr Kleiner Umtrunk und Gespräche, u.a. über die Zukunft der Berliner Stadtteilbibliotheken
Im Anschluss – gegen 16.30 Uhr
Stadtrundgang zu den Wohn- und Arbeitsstätten Bona Peisers in der Luisenstadt. Dauer: ca. 2 Std (Endpunkt: U-Bhf. Prinzenstraße / BVG-Karte erforderlich)

Der zweite Stadtrundgang findet am Samstag, den 3. Mai 2014, um 17 Uhr in der Spandauer Vorstadt / Scheunenviertel statt, mit Sabine Krusen.  
Treffpunkt: Insel-Galerie, Torstraße 207, 10115 Berlin (U-/S-Bhf Oranienburger Tor / Straße, Bus 142, Tram  1,12).

Wie alle Veranstaltungen des Bürgervereins: kostenlos!

Und so finden Sie hin:

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Der Luisenstädtische Kanal

Buch von Klaus Dunze Das umfassende Standardwerk von Klaus Duntze mit Beiträgen von Klaus v. Krosigk und Klaus Lingenauber, Landesdenkmalamt Berlin, erschien im Berlin Story Verlag.